AW: Dissertation über Rollenspiele bei Google Books
AG schrieb:
Könntest du dir mal diesen arroganten Unterton abgewöhnen - so generell? Ja, das Layout lässt zu wünschen übrig, so wie es da ist. Aber dass das 'natürlich' (Im Sinne von 'typisch für die Geisteswissenschaft') sei, empfinde ich als Beleidigung. Oder schreibs anders, wenn du es so nicht gemeint hast.
Ich werde es nicht anders schreiben, aber ich werde es so erläutern, daß du den Satz verstehst:
Das "natürlich" bezog sich auf dieselbe, vorherige Feststellung von ich-weiss-nicht-wer-wem, war also eine Zustimmung an denjenigen. Es wäre ja sonst arrogant rübergekommen, wenn ich es als meine Feststellung dargestellt hätte, oder? Man kann es eben keinem Recht machen, irgendwas zu meckern findet man immer.
AG schrieb:
Warum sollte man denen (ARSlern) glauben? Woher beziehen die ihre Erkenntnisse? Woher beziehst du die Kenntnis, woher die ihre Kenntnisse bezogen haben? Wieso schmeißt du das für Unwissende so unreflektiert in den Raum? Kritik ohne Bezug und Hintergrund. Hauptsache meckern.
Was stellst du mir solche Fragen, frag' die doch? Ich habe geschrieben "Wenn..", es steht also jedem frei, "denen" zu glauben. Ich bin ja der (Achtung) Meinung, daß die ARSler und Oldschooler sich viele ihrer Auslegungen der Protorollenspiele nachträglich aus der Nase gezogen haben. Da werden dann auch teilwiese schwammige Regelformulierungen irgendwie schöngebogen. Die Frage ist, ob sie es wert sind, daß deren Inhalte reflektiert werden. Gute Ideen sind ja immer mal wieder dabei (auch wenn es nicht so meine Spielart ist).
@mindestens eins: Das Wort mindestens bedeutet, daß ich eines kenne, daß vorher entstand, ich aber nicht alle Rollenspiele der Welt kenne, daher mindestens

.Das ist nicht schlampig, das ist sogar präzise.
Wenn es dich interessiert, suche mal nach Gerousle.
@Quick&Dirty: Da hast du wahrscheinlich Recht. Ich finde es trotzdem schade, daß man immer nur von Gygax hört.