- Registriert
- 29. Juli 2006
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Mahlzeit,
wir setzen nahtlos an die letzte Sitzung an: Die Helden haben auf der Suche nach Khulans Kopf die Fährte des Jikiniki aufgenommen.
Unterwegs kommt es zu einem Zwischenfall als Khulan Anstalten macht, Toshi anzugreifen, der sie aber problemlos entwaffnen kann - Khongordzol bringt ihre Schwester derweil wieder zur Besinnung.
Ein wenig Beschäftigung mit den Legenden über Kubikajiri bringt den Hintergrund dessen ans Licht: Auch in den Geschichten über die kopflosen Untoten werden diese meist latent wahnsinnig und fangen an, solange fremde Köpfe abzuschneiden, bis sie ihren eigenen wieder haben.
Es ist also Eile geboten.
Die Helden finden den Jikiniki an einem kleinen Kiyat-Lagerplatz, der nunmehr komplett von Untoten bewohnt wird.
Das Lager besteht aus drei Jurten und zwei großen Holzverschlägen, in welchen allerlei Leichenteile als Futter gelagert werden - wenn der Kopf noch nicht gefressen wurde, ist er demnach hier.
(Anmerkung: Ich hatte einen kleinen Marker für den Kopf unter eine der Pappminiaturen für die Holzverschläge geklebt, gut durchgemischt und willkürlich platziert. Dadurch wusste niemand - auch ich nicht - in welchem Verschlag der Kopf ist. Kleines Extra-Feature in Sachen Spannung.)
Kaito will sich verborgen zu einem der Verschläge schleichen um nach dem Kopf zu suchen, die anderen machen derweil Tumult.
Die Eröffnung macht hier Yamato, der ganz entspannt seine herausragende Kraft zur Nutzung einer improvisierten Waffe verwendet und direkt den ersten Untoten mit einem Tannenbaum erschlägt.
Damit sind die Helden entdeckt und es geht los. Toshi will wie immer den Haupttank machen, unterschätzt aber wohl den Jikininki ein wenig - Toshi wird in der ersten Runde entwaffnet, in der zweiten mit einem Schlag niedergestreckt und liegt ausblutend am Boden (Was ihn einen seiner Reanimations-Hintergründe kostet, da ihm niemand rechtzeitig helfen kann). Sein Wolf war zu diesem Zeitpunkt übrigens bereits ausgeknippst (schon in der ersten Runde).
Die Gruppe schafft es, quer über das Feld verteilt Zombies zu beseitigen, die größte Gefahr bleibt der Jikiniki, den Raiden aber mit einer kleinen Hit&Run-Nummer ein wenig ablenken kann, bis schließlich Yamato das Monstrum mit einem einzigen Schlag niederstreckt (ein Angriff mit 30(!) Erfolgen - meine Fresse).
Parallel dazu durchwühlt Kaito den Verschlag und findet den Kopf. Die Gefahr durch die Untoten ist aber komplett gebannt, bevor er Khulan erreicht.
(Ich hab leider ein wenig spät dran gedacht, die Kamera zu bemühen. Hier ist fast alles schon abgeräumt.)
Wie die Helden feststellen müssen, hält Khulans Kopf leider nicht von alleine. Meeko muss daher Nadel und Faden bemühen.
Damit ist die untote Schwester dann provisorisch geflickt:
Ein paar bleibende Schäden hat Khulan aber durch die Enthauptung doch davon getragen: Sie kann nicht mehr sprechen und ist auch per se ziemlich creepy, was Meeko feststellen muss, als sie morgens aufwacht und konzentriert von der Untoten angestarrt wird.
Einwurf: Bei Khulans Kopf handelt es sich um den "Rätsel"-Hintergrund von Khongordzol, der hiermit ausgezahlt ist. Dieser wäre genug Vergeltungen wert, um die Stufe des kopflosen Körpers auf 6 zu heben. Wir haben festgelegt, dass er die Stufe stattdessen auf 7 hebt, der Kopf aber im Kampf bei zu viel Schaden wieder runterfällt, wodurch der Vorteil kurzfristig flöten gehen kann.
Nachdem der Nebenplot mit der kopflosen Schwester aufgelöst ist, nehmen die Helden die Reise zu ihrem ursprünglichen Ziel wieder auf: Dem Honden des reinigenden Feuers.
Eine kleine Bergsteigertour ist nötig, um einen Höhleneingang zu erreichen.
Zu ihrer Überraschung finden die Helden hier gleich zwei Honden... Hondens... Hönden... Plural halt.
Der Eingang zu einem der Schreine (<= ha!) ist versperrt. Im anderen geht wie gewohnt das Licht an (nur eine Kerze diesmal) und der Myojin erscheint.
Es ist klar, dass es sich um den hochrangigsten Myojin bislang handeln muss, denn er trägt einen tollen Hut:
Die Berichterstattung durch die Helden ist detailliert und stichhaltig genug, um den Myojin erkennen zu lassen, dass sie sich den Kram nicht ausdenken und tatsächlich eine übermächtige Yuki Onna das ganze Gebiet bedroht.
Er überreicht den Helden daher aus freien Stücken den Schatz des Hondens der reinigenden Flamme: Ein großes, pfirsichfarbenes Ei.
Meeko nimmt es für's erste an sich. Bei deren Anblick lässt der Myojin auch einen Hinweis darauf fallen, dass die Tanukis bereits vor langer Zeit einmal ebenfalls einen Plan gefasst hatten, die Schneekönigin zu bannen. Leider sind sie gescheitert und alle Waschbären der Region vielen ihr zum Opfer.
Bleibt noch die Sache mit dem zweiten Honden an diesem Ort: Ein Dämon war vor [bitte große Zahl einsetzen] Jahren in diesen Schrein (der Honden der neunten Kirschblüte) eingedrungen und tötete den Myojin. Sein Kollege konnte den Zugang jedoch versiegeln.
Mit anderen Worten: Tür => Dämon => Schatz des Hondens.
Die Helden fühlen sich der Sache gewachsen und lassen sich vom Myojin das Tor öffnen. Dieser macht aber vorerst hinter ihnen wieder zu, falls die Aktion fehlschlägt.
Auch hier entzündet sich beim Betreten des Honden eine einzelne Kerze. Kein Dämon zu sehen. Die Helden machen sich bereit, da bemerkt Khongordzol ein ungewöhnliches aufflackern der Kerze - und steht direkt in diesem Augenblick unter der Kontrolle des Dämons. Sie feuert ohne Vorwarnung einen Armbrustbolzen auf die überraschte Meeko ab - die Helden bemerken in Khongorzols Augen eine ausgesprochen leuchtende Spiegelung der Kerzenflamme und wissen was zu tun ist.
Richtig: Die Flamme ist der Dämon. Dieser verbannt mit einem weiteren Zauber Toshi für zwei Runden ins Oblivion... Moment, japanisches Setting: ins Jigoku.
Yamato wird derweil mit einem weiteren Zauber in Brand gesetzt.
Als Toshi wieder auftaucht, wird er ebenfalls angezündet, unterm Strich räumen die Helden den Dämon aber weg.
Der Schatz des Hondens ist, der Name sagte es, die "neunte Kirschblüte". Ein magisches Schwert, welches in der Lage ist, einen ziemlich dollen Exorzismus auszulösen. Kaito nimmt es an sich.
Nach erfolgreichen Taten wird die Heimreise angetreten, wie das Ei den Helden helfen kann, bleibt solange rätselhaft, bis sie es ausgebrütet haben.
Spieltechnisches:
Wow, also DAS ist mal gut gelaufen. Denn aus dem Umstand heraus, dass allein die Zombies im Kiyat-Lager knappe 120 Vergeltungen erzeugt haben, war definitv nicht mit dem Endergebnis zu rechnen, das sich uns präsentieren sollte: ICH LIEGE VORN.
Startstand
Helden: 171
Ich: 86
Endstand
Helden: 129
Ich: 183
wir setzen nahtlos an die letzte Sitzung an: Die Helden haben auf der Suche nach Khulans Kopf die Fährte des Jikiniki aufgenommen.
Unterwegs kommt es zu einem Zwischenfall als Khulan Anstalten macht, Toshi anzugreifen, der sie aber problemlos entwaffnen kann - Khongordzol bringt ihre Schwester derweil wieder zur Besinnung.
Ein wenig Beschäftigung mit den Legenden über Kubikajiri bringt den Hintergrund dessen ans Licht: Auch in den Geschichten über die kopflosen Untoten werden diese meist latent wahnsinnig und fangen an, solange fremde Köpfe abzuschneiden, bis sie ihren eigenen wieder haben.
Es ist also Eile geboten.
Die Helden finden den Jikiniki an einem kleinen Kiyat-Lagerplatz, der nunmehr komplett von Untoten bewohnt wird.
Das Lager besteht aus drei Jurten und zwei großen Holzverschlägen, in welchen allerlei Leichenteile als Futter gelagert werden - wenn der Kopf noch nicht gefressen wurde, ist er demnach hier.
(Anmerkung: Ich hatte einen kleinen Marker für den Kopf unter eine der Pappminiaturen für die Holzverschläge geklebt, gut durchgemischt und willkürlich platziert. Dadurch wusste niemand - auch ich nicht - in welchem Verschlag der Kopf ist. Kleines Extra-Feature in Sachen Spannung.)
Kaito will sich verborgen zu einem der Verschläge schleichen um nach dem Kopf zu suchen, die anderen machen derweil Tumult.
Die Eröffnung macht hier Yamato, der ganz entspannt seine herausragende Kraft zur Nutzung einer improvisierten Waffe verwendet und direkt den ersten Untoten mit einem Tannenbaum erschlägt.
Damit sind die Helden entdeckt und es geht los. Toshi will wie immer den Haupttank machen, unterschätzt aber wohl den Jikininki ein wenig - Toshi wird in der ersten Runde entwaffnet, in der zweiten mit einem Schlag niedergestreckt und liegt ausblutend am Boden (Was ihn einen seiner Reanimations-Hintergründe kostet, da ihm niemand rechtzeitig helfen kann). Sein Wolf war zu diesem Zeitpunkt übrigens bereits ausgeknippst (schon in der ersten Runde).
Die Gruppe schafft es, quer über das Feld verteilt Zombies zu beseitigen, die größte Gefahr bleibt der Jikiniki, den Raiden aber mit einer kleinen Hit&Run-Nummer ein wenig ablenken kann, bis schließlich Yamato das Monstrum mit einem einzigen Schlag niederstreckt (ein Angriff mit 30(!) Erfolgen - meine Fresse).
Parallel dazu durchwühlt Kaito den Verschlag und findet den Kopf. Die Gefahr durch die Untoten ist aber komplett gebannt, bevor er Khulan erreicht.

(Ich hab leider ein wenig spät dran gedacht, die Kamera zu bemühen. Hier ist fast alles schon abgeräumt.)
Wie die Helden feststellen müssen, hält Khulans Kopf leider nicht von alleine. Meeko muss daher Nadel und Faden bemühen.
Damit ist die untote Schwester dann provisorisch geflickt:

Ein paar bleibende Schäden hat Khulan aber durch die Enthauptung doch davon getragen: Sie kann nicht mehr sprechen und ist auch per se ziemlich creepy, was Meeko feststellen muss, als sie morgens aufwacht und konzentriert von der Untoten angestarrt wird.
Einwurf: Bei Khulans Kopf handelt es sich um den "Rätsel"-Hintergrund von Khongordzol, der hiermit ausgezahlt ist. Dieser wäre genug Vergeltungen wert, um die Stufe des kopflosen Körpers auf 6 zu heben. Wir haben festgelegt, dass er die Stufe stattdessen auf 7 hebt, der Kopf aber im Kampf bei zu viel Schaden wieder runterfällt, wodurch der Vorteil kurzfristig flöten gehen kann.
Nachdem der Nebenplot mit der kopflosen Schwester aufgelöst ist, nehmen die Helden die Reise zu ihrem ursprünglichen Ziel wieder auf: Dem Honden des reinigenden Feuers.
Eine kleine Bergsteigertour ist nötig, um einen Höhleneingang zu erreichen.
Zu ihrer Überraschung finden die Helden hier gleich zwei Honden... Hondens... Hönden... Plural halt.
Der Eingang zu einem der Schreine (<= ha!) ist versperrt. Im anderen geht wie gewohnt das Licht an (nur eine Kerze diesmal) und der Myojin erscheint.
Es ist klar, dass es sich um den hochrangigsten Myojin bislang handeln muss, denn er trägt einen tollen Hut:

Die Berichterstattung durch die Helden ist detailliert und stichhaltig genug, um den Myojin erkennen zu lassen, dass sie sich den Kram nicht ausdenken und tatsächlich eine übermächtige Yuki Onna das ganze Gebiet bedroht.
Er überreicht den Helden daher aus freien Stücken den Schatz des Hondens der reinigenden Flamme: Ein großes, pfirsichfarbenes Ei.
Meeko nimmt es für's erste an sich. Bei deren Anblick lässt der Myojin auch einen Hinweis darauf fallen, dass die Tanukis bereits vor langer Zeit einmal ebenfalls einen Plan gefasst hatten, die Schneekönigin zu bannen. Leider sind sie gescheitert und alle Waschbären der Region vielen ihr zum Opfer.
Bleibt noch die Sache mit dem zweiten Honden an diesem Ort: Ein Dämon war vor [bitte große Zahl einsetzen] Jahren in diesen Schrein (der Honden der neunten Kirschblüte) eingedrungen und tötete den Myojin. Sein Kollege konnte den Zugang jedoch versiegeln.
Mit anderen Worten: Tür => Dämon => Schatz des Hondens.
Die Helden fühlen sich der Sache gewachsen und lassen sich vom Myojin das Tor öffnen. Dieser macht aber vorerst hinter ihnen wieder zu, falls die Aktion fehlschlägt.
Auch hier entzündet sich beim Betreten des Honden eine einzelne Kerze. Kein Dämon zu sehen. Die Helden machen sich bereit, da bemerkt Khongordzol ein ungewöhnliches aufflackern der Kerze - und steht direkt in diesem Augenblick unter der Kontrolle des Dämons. Sie feuert ohne Vorwarnung einen Armbrustbolzen auf die überraschte Meeko ab - die Helden bemerken in Khongorzols Augen eine ausgesprochen leuchtende Spiegelung der Kerzenflamme und wissen was zu tun ist.
Richtig: Die Flamme ist der Dämon. Dieser verbannt mit einem weiteren Zauber Toshi für zwei Runden ins Oblivion... Moment, japanisches Setting: ins Jigoku.
Yamato wird derweil mit einem weiteren Zauber in Brand gesetzt.
Als Toshi wieder auftaucht, wird er ebenfalls angezündet, unterm Strich räumen die Helden den Dämon aber weg.
Der Schatz des Hondens ist, der Name sagte es, die "neunte Kirschblüte". Ein magisches Schwert, welches in der Lage ist, einen ziemlich dollen Exorzismus auszulösen. Kaito nimmt es an sich.
Nach erfolgreichen Taten wird die Heimreise angetreten, wie das Ei den Helden helfen kann, bleibt solange rätselhaft, bis sie es ausgebrütet haben.
Spieltechnisches:
Wow, also DAS ist mal gut gelaufen. Denn aus dem Umstand heraus, dass allein die Zombies im Kiyat-Lager knappe 120 Vergeltungen erzeugt haben, war definitv nicht mit dem Endergebnis zu rechnen, das sich uns präsentieren sollte: ICH LIEGE VORN.
Startstand
Helden: 171
Ich: 86
Endstand
Helden: 129
Ich: 183