Regeln zu komplex?

am System muss nix verändert werden, außer mal das,
dass man am Anfang jeder Runde neu für Initiative würfeln muss!
Einmal pro Kampf reicht!
Aber das ist nur ne Kleinigkeit.

mfg
Aqui
 
Also zumindest in den darkages muss man nur einmal am Anfang des Kampfes würfeln.
 
Original von Dragon^Aquilion
Nope, damit meinte ich halt nur, das oft dewürfelt wird,

Das meinte ich auch. ;)

Und das Problem dabei (für mich) ist, dass viele Würfelwürfe auf Grund der Natur der Sache mehr Zeit beanspruchen als wenige Würfelwürfe.

mfG
jdw
 
es hängt von zu viele Faktoren ab... Alleine schon, dass sich die Macht eines sehr guten SChwert kämpfers von einer Übernatürlich mäöchtigen Sagengestalt mit Nahkampf 6 anstelle von 4 nur durch ZWEI Würfel unterscheidet ist schon seltsam....
 
Wobei die übermächtige Sagengestalt war scheinlich auch einen entsprechenden Geschick-Wert hat, dass der Unterschied mehr als 2 Würfel beträgt. Aber prinzipiell hast du schon recht.
 
Ich finde es auch etwas übertrieben, dass man als Startcharakter schon problemlos einen Würfelpool von 6 oder 7 zu bekommen. Mit was für Schwierigkeiten muss ich da aufwarten, damit das ganze mal spannend wird? Ich finde, dass das zu unausgewogen ist.
 
Naja ... eigentlich sollten Würfelpoole von 6 oder gar 7 absolute Raritäten sein. Bei der Charakter Erschaffung sollte (auch nach Regeln) kein Wert über 3 sein und auf 3 auch nur wenn der Charakter auf diesem Gebiet eine wahre Korifäe ist.
 
Bei einem Atribut hast du schonmal definitiv 4 Würfel. Bei einem eher \'universell\' einsetzbaren Attribut wie Charisma oder Manipulation oder einfach nur Geschick können selbst mit 2er-Werten in den Fähigkeiten, die dann einem durchschnittlichem Können entsprechen, einige 6er-Pools vorkommen. Dank der Erschaffungsregeln sind es keine Raritäten sondern Standart (6er noch eher als 7er). Zudem, eine wahre Korifäe ist man meiner Auffassung nach erst ab 4.
 
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