Skyrock
t. Sgeyerog :DDDDD
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- 10. September 2003
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Wie jeder, der schon einmal ein [wiki]DAG[/wiki] (Distributed Authoring Game) in der Hand hatte, bestätigen kann, fühlt sich ein solches ganz anders an als ein herkömmliches Rollenspiel. Mich würde aber nun interessieren was essentiell für ein DAG ist, so dass es sich DAG nennen kann, was der Punkt ist der ein DAG anders als ein herkömmliches Rollenspiel macht.
Ist es [wiki]Player_Empowerment[/wiki], das Recht auch über das Vehikel des eigenen Charakters hinaus das Spielgeschehen zu beeinflussen?
Sind es die Regeln die sich mehr mit Verteilung von Erzählrechten, Screentime und ähnlichem statt mit einer Simulation der "Naturgesetze" des Settings befassen?
Ist es die feste, vorgegebene Spielstruktur mit in sich abgeschlossenen Spielabschnitten?
Alles zusammen? Nichts davon? Oder ist DAG einfach nur ein Buzzword mit dem sich ein paar Autoren von anderen Rollenspielen abgrenzen wollten?
Auf wen geht der Begriff eigentlich ursprünglich zurück, und wie hat derjenige ihn definiert?
Ist es [wiki]Player_Empowerment[/wiki], das Recht auch über das Vehikel des eigenen Charakters hinaus das Spielgeschehen zu beeinflussen?
Sind es die Regeln die sich mehr mit Verteilung von Erzählrechten, Screentime und ähnlichem statt mit einer Simulation der "Naturgesetze" des Settings befassen?
Ist es die feste, vorgegebene Spielstruktur mit in sich abgeschlossenen Spielabschnitten?
Alles zusammen? Nichts davon? Oder ist DAG einfach nur ein Buzzword mit dem sich ein paar Autoren von anderen Rollenspielen abgrenzen wollten?
Auf wen geht der Begriff eigentlich ursprünglich zurück, und wie hat derjenige ihn definiert?