harekrishnaharerama
Geist
- Registriert
- 4. Juni 2007
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Mehrfach für den Oscar nominiert und als Gewinner des Europäischen Filmpreises, war für mich klar, ich müsste mir "Ein Mann namens Ove" mit Rolf Lassgård - an den ich mich in der ZDF-Wallander-Serie so gewöhnt hatte - auf jeden Fall irgendwann anschauen. Heute ist es soweit. Ich hänge gerade auf der Hälfte des Filmes fest - ein Vorteil, wenn man zuhause schaut - und bin ziemlich begeistert von dieser Tragikomödie.
Wir lernen hier einen sogenannten Wutbürger - früher hätte man wahrscheinlich einfach Spießer gesagt - hautnah kennen und verstehen vielleicht ein wenig mehr, warum jemand sich wegen "jeden kleinen Scheißdrecks" aufregt. Es geht um Stressmanagement, darum ein kleines Fleckchen Paradies zu halten und auf der anderen Seite um die Eindringlinge, die es zerstören, seien es Beamte vom Staat, Nachbarn oder Fremde.
Ich melde mich nochmal, wenn ich den Film vollständig gesehen habe, kann ihn jedoch schon jetzt empfehlen.
Wir lernen hier einen sogenannten Wutbürger - früher hätte man wahrscheinlich einfach Spießer gesagt - hautnah kennen und verstehen vielleicht ein wenig mehr, warum jemand sich wegen "jeden kleinen Scheißdrecks" aufregt. Es geht um Stressmanagement, darum ein kleines Fleckchen Paradies zu halten und auf der anderen Seite um die Eindringlinge, die es zerstören, seien es Beamte vom Staat, Nachbarn oder Fremde.
Ich melde mich nochmal, wenn ich den Film vollständig gesehen habe, kann ihn jedoch schon jetzt empfehlen.
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