Rezension XCOM: Chimera Squad

Dieses Thema im Forum "Digital Games" wurde erstellt von harekrishnaharerama, 17. Mai 2020.

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Moderatoren: RockyRaccoon
  1. harekrishnaharerama

    harekrishnaharerama Guter, alter Bekannter

    Nachdem im letzten Teil schon Teile Mischspezies schon als Spielerfiguren zur Verfügung standen, hat man bei Chimera Squad noch einen Alien oder einen eher alienhaften Verbündeten im Team. Bisher spiele ich noch nicht lange, kann also noch nicht sagen, inwieweit die relativ festen Teammitglieder durch andere Soldaten ersetzt werden können, wie es zu Neuzugängen kommt. Es schaltet sich alles im Verlaufe des Spieles frei und muss nicht erst gebaut werden. Der große Unterschied zu den anderen XCOM-Teilen: Man hat sich die entdeckenden Parts gespart. War es vorher so, dass man ganze Strecken erkunden musste und sich langsam vorantasten, geht es hier um eine Art Überfallkommando. Man überlegt nicht Züge lang, wie man einen Raum entern könnte, sondern wird vor die Wahl gestellt, bestimmte Wege zu nehmen. Danach hat man den ersten Zug und kann sich notdürftig Deckung suchen. Das Spiel schreitet im Kampf wie gewohnt fort, jedoch unterbricht es sofort, wenn ein Kampfpart zu Ende ist, um einen weiteren Vorstoß anzubieten. Wenn das Ziel erreicht ist, geht es wieder zur Basis zurück, wo man sich anhand einer Karte Orientierung verschaffen kann, was in City 31 so los ist.

    Es ist wie immer sehr kurzweilig. Man kann einzelne Parts gut durchspielen und dann erstmal Pause machen. Bislang überrascht es jedoch noch nicht mit Besonderheiten - aber da sage ich nochmal etwas zu, wenn ich durchgespielt habe.

     
  2. harekrishnaharerama

    harekrishnaharerama Guter, alter Bekannter

    Mittlerweile bin ich ein ganzes Stück weiter im letzten Viertel und kann mehr über das XCOM-Spinoff sagen:

    Ich würde es eher einen besseren "Mod" nennen, so wie die anderen zB. Mutant Year Zero. Der Charakter ist recht einfach gehalten, wie die anderen XCOMs auch. Man fühlt sich eigentlich nie überfordert, sondern immer wieder herausgefordert, die Maps zu bestehen. Es gibt kaum Wiederholungsaufgaben und die längeren Suchen, die bei XCOM für die spezielle ATmosphäre sorgten, aber auch sehr viel Zeit verschlangen, fallen hier total weg. Das Spiel setzt auf Dynamik und Comicwitz.

    Ich bin schon sehr gespannt, wie sich XCOM gegenüber dem Phoenix Point schlägt. Davon werde ich dann als Nächstes berichten.
     
    ArchangelGabriel gefällt das.
Moderatoren: RockyRaccoon

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