Systemfrage und Entwicklung

McQueen

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15. Dezember 2004
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489
Ansich geht es hier um ein das Entwickeln eines recht simplen Adventure Game.....

die Frage ist nun; welche Attribute sind nun wofür gut? und werden sie überhaupt gebraucht?!

da wäre Konstitution, Geschick, Stärke, Intelligenz, Wahrnehmung, Widerstand, Charisma.... nu was meint ihr zu diesen?
 
AW: Systemfrage und Entwicklung

Ich habe mal ein System gemacht das frei von Attributen war und nur über ein Fähigkeiten Blocksystem lief. Allerdings wie man es dreht und wendet oder anderst bennent, ist es nur eine Aufspaltung von grösseren Überbegriffen.

Prinzipiell könntest du auch alles weglassen und einen Wert für Körper und einen für geist machen. Aber das ist langweilig. Die fünf - Sieben Standartattribute kombiniert mit einem einfachen fertigkeitssystem bietet genug Vielfalt bei relativer einfachheit.
 
AW: Systemfrage und Entwicklung

Für Rollenspiel interessant.... wie schaut das dann bei einem Adventure aus (z.B.: Zack McKracken, Loom, Vollgas, usw. falls das wer kennt)?

Was für attribute würden für eine umsetzung auf Pen & Paper variante, bei so etwas sinn machen? Inwiefern müßte oder sollte sich der Spieler durch eigenen Einfallsreichtum in die Geschichte miteinbringen? Wieviel sollte da Spielerabhängig sein und wieviel sollte Charakterabhängig sein?
 
AW: Systemfrage und Entwicklung

einfach irgendwas zu nehmen trägt hier kaum dem sinn der sache bei, oder?
 
AW: Systemfrage und Entwicklung

McQueen schrieb:
Ansich geht es hier um ein das Entwickeln eines recht simplen Adventure Game.....
Mal TWERPS angeschaut?

Ich finde schon das trägt zur Sache bei, warum was neu erfinden wenn es das schon exakt so gibt?
 
AW: Systemfrage und Entwicklung

Die Frage ist nicht zu beantworten. Ein Adventure Game basiert ja - wenn wir das gleiche meinen - darauf bestimmte Rätsel zu lösen. Der Protagonist hat da normalerweise keine Werte, oder?

Dann ist die Frage: Was sollen die Werte, die du ja benutzen willst, tun? Wozu brauchst du die?

Um sich über sowas klarzuwerden, kann es helfen einen Dialog zu schreiben, wie ihn die Teilnehmer führen könnten.

Grundsätzlich kann man wohl sagen: Da die klassischen Attribute mit gänzlich anderen Prämissen gebaut wurden, wäre es verwunderlich, wenn sie zu dem, was du vorhast, passen würden.
 
AW: Systemfrage und Entwicklung

URPG schrieb:
Mal TWERPS angeschaut?
Weil ich kein plagiat in dem sinne praktizieren möchte, danke. =)

Blut_und_Glas schrieb:
Zu viele.

mfG
fhf

danke für diesen geistreichen beitrag *g*
ich werde es versuchen zu berücksichtigen :rolleyes:

mfg
mc :)

1of3 schrieb:
Die Frage ist nicht zu beantworten. Ein Adventure Game basiert ja - wenn wir das gleiche meinen - darauf bestimmte Rätsel zu lösen. Der Protagonist hat da normalerweise keine Werte, oder?

Dann ist die Frage: Was sollen die Werte, die du ja benutzen willst, tun? Wozu brauchst du die?

Ansich sehr gut erkannt.... diese sollen statisch dazu verwendet werden, jeder Spielfigur oder Charakter andere Lösungswege zu den Rätseln bzw knobeleien zu erschliessen. Hauptsächlich soll es ohne würfeln funktionieren.... kleine Snaks an minispielereien von glücksspiel sollen aber auch mit einzug halten, jedoch ohne all zu große Rellevanz für das Adventure in dem Sinne.
 
Nur aus Ärger...

OffTopic
:motz:

Das Krankheitsbild:
McQueen schrieb:
Ansich sehr gut erkannt.... diese sollen statisch dazu verwendet werden, jeder Spielfigur oder Charakter andere Lösungswege zu den Rätseln bzw knobeleien zu erschliessen. Hauptsächlich soll es ohne würfeln funktionieren.... kleine Snaks an minispielereien von glücksspiel sollen aber auch mit einzug halten, jedoch ohne all zu große Rellevanz für das Adventure in dem Sinne.

:motz: :motz:

Eine Möglichkeit, nach Anwendung "plastischer Rechtschreibungs-Chirurgie":
Lesbarer Text schrieb:
An sich sehr gut erkannt. Diese Spielwerte sollen dazu verwendet werden jeder Spielfigur bzw. jedem Charakter andere Lösungsweg zu den Rätseln bzw. den Knobeleien zu erschließen. Hauptsächlich soll es ohne Würfeln funktionieren. Kleine "Snacks" (???) an Minispielen (Glücksspielen) sollen aber auch mit Einzug halten, jedoch ohne allzu große Relevanz für das "Adventure-Game" im eigentlichen Sinne.

:motz: :motz: :motz:

Wer so gestört, wie in obigem, krankheitsgeprägten Zitat zu lesen ist, mit der Sprache umgeht (mal ganz unabhängig vom - vermuteten - Inhalt dieser "Buchstabensuppe"), der gehört in die Schule, weil er nicht in der Lage ist auf schriftlichem Wege verständlich zu kommunizieren. Das ist in unserer sehr stark auf das geschriebene Wort - ob elektronisch oder gedruckt - ausgerichteten Gesellschaft eine Behinderung, die professionell behoben werden muß. - Gleichzeitig ist es eine Beleidigung eines jeden Lesers, die einen gerechten Zorn auszulösen geeignet ist. Allein aus Gründen der Höflichkeit, des Respekts gegenüber den Anderen, den Fremden, den unbekannten Lesern in Foren wie diesem hier, ist es ein Zeichen der grundsätzlichen sozialen Interaktionsfähigkeit, wenn man sich über die Lesbarkeit seiner Beiträge zumindest oberflächliche Gedanken macht. Der obige, ungesunde Beitrag hingegen sorgt für Reizungen beim Leser, die in jeder Hinsicht vermeidbar gewesen wären. Der Mensch ist zu sehr vielschichtiger Kommunikation, eben auch zu schriftlicher, in der Lage. Die Möglichkeiten diese sinnentstellend zu belasten sind zahlreich, doch vermeidbar. Wer in einem Forum einen (in der Regel auch nach Jahren noch recherchierbaren) Beitrag einstellt, der sollte sich dessen bewußt sein, daß er hier versucht anderen Menschen etwas mitzuteilen, statt nur Buchstaben aneinander- oder auseinander-zureihen. Dabei geht es nicht einmal um die Einhaltung der - zu Recht in Kritik geratenen - hin- und her-reformierten Rechtschreibung, sondern schlichtweg um die GROBE Verständlichkeit dessen, was man schreibt. Ist diese nicht gegeben, so liegt ein Problem vor. Und ist dieses Problem Erreger privaten Ärgernisses bei den Lesern, so darf man mit allem geäußerten Unmut der - grundsätzlich ja an dem Ärgernis erregenden Beitrag interessierten - Leser rechnen.

:motz: :motz: :motz: :motz:
 
AW: Systemfrage und Entwicklung

Zornhau, vielleicht kannst du deinen thematischen Ausrutscher noch themenrelevant aufwerten?

Körper, Geist, Seele, wäre übrigens auch mein Favorit.
 
AW: Systemfrage und Entwicklung

Skar schrieb:
Zornhau, vielleicht kannst du deinen thematischen Ausrutscher noch themenrelevant aufwerten?
Reicht es nicht, daß ich einen unverständlichen Beitrag des Thread-Starters in eine verständliche Form überführt habe, so daß man darauf Bezug nehmen kann?

Dann mal was Weiteres zum Thema:

Im Startbeitrag wurde von einem "Adventure Game" gesprochen.
Diese Rubrik im Forum ist für "Selbstentwickelte Rollenspiele" gedacht.

Wie sieht die Schnittmenge von "Adventure Game" und "Rollenspiel" denn nun aus?

Was soll hier eigentlich besprochen werden?

Was ist das rollenspielbezogene Thema dieses Threads? Allein die Idee Attribute, wie sie in vielen Rollenspielen vorkommen bzw. vorkommen könnten, in ein Adventure Game zur Abwicklung der ansonsten mit Gehirnschmalz des Spielers zu lösenden Rätsel zu verwenden?

Also was ist das dann für ein Rollenspiel? Was ist das dann für ein Adventure Game, wenn man für die Rätsel bloß eine Attributs-Probe braucht?


@Skar: Reicht das als Themenbezug?
 
AW: Systemfrage und Entwicklung

McQueen schrieb:
Weil ich kein plagiat in dem sinne praktizieren möchte, danke. =)
Ach du willst nicht nur ein Szenario oder Setting fabrizieren, sondern auch gleich das Regelsystem mit? Glaub mir, so etwas macht echt Arbeit. Warum brauchst du denn ein ganz neues System?
 
AW: Systemfrage und Entwicklung

McQueen schrieb:
Ansich sehr gut erkannt.... diese sollen statisch dazu verwendet werden, jeder Spielfigur oder Charakter andere Lösungswege zu den Rätseln bzw knobeleien zu erschliessen. Hauptsächlich soll es ohne würfeln funktionieren.... kleine Snaks an minispielereien von glücksspiel sollen aber auch mit einzug halten, jedoch ohne all zu große Rellevanz für das Adventure in dem Sinne.

Wer erschafft die Rätsel? Werden die Rätsel vor oder während des Spiels erschaffen? Ich persönlich finde letzteres immer interessanter.

Die Rätsel in Adventures sind ja meist sowas wie Schlüssel + Schloss. Man braucht bestimmte Gegenstände, die man entsprechend kombinieren muss, um zur Lösung zu kommen. Ausgehend von dieser Annahme müsste man also die Rätsel und die Gegenstände modellieren.

Ich spinn jetzt mal ein bischen:
Unter Umständen könnte man vielleicht als Eigenschaften Gründe nehmen, warum ein Schlüssel jetzt passt. Sowas wie "Plausibel" vs. "Abgedreht". Je nachdem, ob man jetzt das eine oder das andere anwendet, kann man unterschiedliche Auswirkungen festlegen. Die Effektivität bestimmt sich danach, wie man seine Eigenschaften verteilt hat.
 
AW: Systemfrage und Entwicklung

URPG schrieb:
Ach du willst nicht nur ein Szenario oder Setting fabrizieren, sondern auch gleich das Regelsystem mit? Glaub mir, so etwas macht echt Arbeit. Warum brauchst du denn ein ganz neues System?

Ich glaube dir.... wäre übrigens nicht mein erstes Regelsystem (falls man in diesem fall von einem solchen sprechen kann; oder sollte ich Jack Sparrow zitieren: "Regeln.... das sind doch eher Richtlinien.")

Was ich dafür brauche versuch ich gerade zu ergründen: Beispiel: Attribute, Intelligenz - nehmen wir das alte Spiel Monkey Island hier als szenario - Rätsel, Knobeleien, die ansich mit Logik, ein wenig experementieren ansich zu lösen waren. Allerdings gab es hier bei manchen Spielen auch Fälle bei dennen man frustriert zum Handbuchgriff um ein (subjektiv betrachtetes recht bescheuertes) Rätsel zu lösen. Die Idee frustration bei Spielern, die nach knobelein mit nicht so viel kripps dahinter steigen, wäre hier beispielsweise durch Attribute alternative Lösungswege freizuschalten, so etwa ein andere Rätsel zu lösen, um eines aus dem man nicht schlau wurde, zu umgehen.

Zornau schrieb:
Und für was GENAU?
Für ein (Regel)system, das recht schlicht und gut auch für Anfänger für Adventures einsetzbar ist. (So etwas wie Mark Rein Hagen als Storyteller System entwickelt hat, was bisher meist bei den WoD Rollenspielen verwendet wurde.) Der Hintergrund soll hier in dem Sinne erstmal nicht von Relevanz sein.

1of3 schrieb:
Wer erschafft die Rätsel? Werden die Rätsel vor oder während des Spiels erschaffen? Ich persönlich finde letzteres immer interessanter.

Der Erzähler (aka SL) oder der Autor der Geschichte. Gute Rätsel denke ich bedürfen schon ein wenig vorbereitung, aber wer so kreativ ist, kann diese auch während des Spiels erschaffen. Ich denke dem muß man dem Erzähler keine Einschränkung zu Grundelegen.

1of3 schrieb:
Die Rätsel in Adventures sind ja meist sowas wie Schlüssel + Schloss. Man braucht bestimmte Gegenstände, die man entsprechend kombinieren muss, um zur Lösung zu kommen. Ausgehend von dieser Annahme müsste man also die Rätsel und die Gegenstände modellieren.

Das ist korrekt; versuchen wir aber bei dem Kernfrage zu bleiben, wieviel dem Spieler zu zutrauen ist. Ein Beispiel: Er verlegt den Gegenstand irgendwo, weiß aber nicht wo er sich nun befindet. Ein alternativer Lösungsweg oder aufgrund hin eines Attributs (oder einer noch mir weiteren Idee) wäre dazu eine möglichkeit.

Rätsel, Geschicklichkeit- und Knobelspiele gibt es genug um auch noch mehr einzubauen, als nur Gegenstände zu suchen und diese mit irgend was zu kombinieren, um den Schlüssel zu erhalten. - aber zu den rätseln in dem sinne möchte ich noch gar nicht in dem sinne kommen - nicht bevor die anderen fragen erst einmal geklärt sind. ;-)

1of3 schrieb:
Ich spinn jetzt mal ein bischen:
Unter Umständen könnte man vielleicht als Eigenschaften ...

Auf eigenschaften will ich im wesentlichen verzichten... dies eher Spielerbedingt bzw abhängig gestalten. Du meintest jetzt damit nicht etwa Attribute und wenn ja, dann welche?
 
AW: Systemfrage und Entwicklung

Körperlich - für alles vom rumrennen bis zu Turnmänövern und Nahkampf
Geistig - für sämtliche Knobeleien, Denksportaufgaben und Wissensfragen
Sozial - für Zwischenmenschliches und so
Mystik - für ggf. vorhandene "Powers"

Die auf Werten von -1, 0 oder +1 für normale Leute, für die rätselkönige bis -2 und +2?
 
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