Rollenspiel ist kulturelle Appropriation

Einschläge kommen näher


Wie ich schon einmal sagte, Fantasy ist sexistisch, rassistisch und faschistisch. Jedes Spiel braucht seinen Reiz, eine Storyline und Fehler sind nunmal sehr eingängig und leicht verständlich. Ich finde es sehr gut, dass man dort nochmals angeregt wird, über diese Dinge nachzudenken und Fehler auch ausspielen zu können. Als Kind hatte ich mit anderen Krieg gespielt. Ohne diese Erfahrung wäre ich kein überzeugter Pazifist. Ähnliches gilt für andere Fehler. Irgendwann merkt man halt, wie doof diese sind...
 

Kowalski

Rollenspiel ist kulturelle Appropriation
Wie ich schon einmal sagte, Fantasy ist sexistisch, rassistisch und faschistisch. Jedes Spiel braucht seinen Reiz, eine Storyline und Fehler sind nunmal sehr eingängig und leicht verständlich. Ich finde es sehr gut, dass man dort nochmals angeregt wird, über diese Dinge nachzudenken und Fehler auch ausspielen zu können. Als Kind hatte ich mit anderen Krieg gespielt. Ohne diese Erfahrung wäre ich kein überzeugter Pazifist. Ähnliches gilt für andere Fehler. Irgendwann merkt man halt, wie doof diese sind...
Mann, wie spielst Du das denn????

Und was das "nachdenken" angeht
Wie häufig machst Du das im Spiel?
1%

Sonst

ROLL FOR INITIATIVE
Das ist doch die Konfliktlösung in RPGs
Zumindest geht mir das so das die anderen Optionen schwer zu platzieren sind
Und ja, wenn der Gegner tot ist, kann er Dir nicht mehr in den Rücken fallen
Mag jetzt das Pawlowsche Training eines sadistischen SLs gewesen sein, aber wir haben uns Mühe gegeben keine offenen Enden übrig zu lassen

Selten, SEHR selten, haben wir die friedlichere Lösung gesucht
Einem Teil der Spieler ist das einfach zu langweilig und die Schwätzer am Tisch sind dann die Stars

Wenn es um "Equality of Outcome" geht ist ein Kampf oft gerechter als wenn man die Spieler verbal Lösungen suchen lässt
(ok, mag beim LARPEN und vielen Runden anders sein, war bei mir meist so)

Und NEIN, Rassismus, Faschismus und Vorurteile gegen NPCs finde ich als SPIEL nicht schlimm
Meine Grenzen sind wenn SPIELER etwas nicht wollen
 

Zornhau

Freßt NAPALM!
Selten, SEHR selten, haben wir die friedlichere Lösung gesucht
Einem Teil der Spieler ist das einfach zu langweilig und die Schwätzer am Tisch sind dann die Stars
Wir spielen gerade eine Star Trek Adventures Kampagne in der TNG-Ära. Da ist die friedliche Lösung die bevorzugte. Und es wird trotzdem nicht langweilig! Es gibt auch andere Arten an Action Szenen, außer nur tödliche Kampfsituationen. Und wenn die Regelmechaniken spannende wissenschaftliche oder technische Lösungsfindungen unterstützen, dann umso besser. Das ist in STA tatsächlich gegeben.
 

Samsonium

Steinreis
@Kowalski
Hare spielt nicht mehr. Hier wollte irgendwann niemand mehr mit ihm, weil er halt immer nerviger wurde und jedes Game nach seinen verdrehten Gedanken formen wollte. Also hat mans dann gelassen sich mit ihm abzugeben.
Ich denke, so sieht es in seinem RL auch aus.
Jetzt ist er eine Art von Boardschrotflinte, die alles überall vollseiert, damit überhaupt mal irgendeiner mit ihm tippselt. Wahrscheinlich ist er eine sehr einsame und wunderliche Nervtötel. Und inzwischen geht er in dieser Rolle auf. Ist nicht gesund, sich länger mit ihm zu befassen. ;)

LG Sam
 
Und was das "nachdenken" angeht
Wie häufig machst Du das im Spiel?
1%
Muss ja nicht im Spiel stattfinden. Kann auch danach oder irgendwann sein. Sowas wie traumatische Erlebnisse gibt es ja immer wieder. Als Anfänger häufiger als später dann, wenn man unter "Semi-professionellen" spielt. Aber auch da passiert das immer wieder. Auch ein Grund, warum man später nicht mehr spielt oder keine Mitspieler findet - weil sie sich nicht triggern lassen wollen.

Hare spielt nicht mehr.

Da hast Du recht. Aber das heißt nicht, dass ich nie mehr wieder spielen werde oder möchte. Hab' einfach erstmal andere Dinge zu tun und man muss ja dann auch regelmässig anbieten. Angeboten wird hier eh keine Runde und wenn dann sind die wahrscheinlich sehr leise, privat und von mir total überfordert - wie das so ist... Kennst Du bestimmt auch. Ich muss SL sein, sonst komme ich gar nicht zum Spielen, bin viel zu dominant.
 
Zuletzt bearbeitet:

Kowalski

Rollenspiel ist kulturelle Appropriation
Wir spielen gerade eine Star Trek Adventures Kampagne in der TNG-Ära. Da ist die friedliche Lösung die bevorzugte. Und es wird trotzdem nicht langweilig! Es gibt auch andere Arten an Action Szenen, außer nur tödliche Kampfsituationen. Und wenn die Regelmechaniken spannende wissenschaftliche oder technische Lösungsfindungen unterstützen, dann umso besser. Das ist in STA tatsächlich gegeben.
Mein Problem dabei ist das bei den sozialen Lösungen 50% der Spieler am Tisch die Klappe halten oder sich langweilen

Und ich finde man muss da eine Balance und Diversität und eine gewisse Equity des Spieler-ENGAGEMENTS haben, damit sich keiner zu sehr Benachteiligt fühlt

Statt die Equity unter den am Tisch spielenden Spielern zu fördern, bzw. auch da das Engagement, also den Spielspaß/Nervenkitzel fördern gehen die stumpfen woken Wookies davon aus das das Thema der Erzählung woke sein muss. Was sektiererischer, orthodoxer ideologischer Humbug auf dem Niveau der rechten religiösen Fundamentalisten ist die in Rollenspielern allesamt Anleitungen für Magie und Teufelsanbetung gesehen haben.

Moral Panic
Diesmal von Links
 

MaxSchreck

Halbgott
Mein Problem dabei ist das bei den sozialen Lösungen 50% der Spieler am Tisch die Klappe halten oder sich langweilen

Und ich finde man muss da eine Balance und Diversität und eine gewisse Equity des Spieler-ENGAGEMENTS haben, damit sich keiner zu sehr Benachteiligt fühlt

Statt die Equity unter den am Tisch spielenden Spielern zu fördern, bzw. auch da das Engagement, also den Spielspaß/Nervenkitzel fördern gehen die stumpfen woken Wookies davon aus das das Thema der Erzählung woke sein muss. Was sektiererischer, orthodoxer ideologischer Humbug auf dem Niveau der rechten religiösen Fundamentalisten ist die in Rollenspielern allesamt Anleitungen für Magie und Teufelsanbetung gesehen haben.

Moral Panic
Diesmal von Links
So ich schalt mich jetzt doch mal ein xD

Also verstehe ich das richtig? Für die Woke-Fanatiker muss auch das Gameplay Woke sein und nicht nur die Darstellung der Rassen/Ethnien oder aber das Spiel is rassistisch etc?

Find deinen Vergleich mit der moralischen Panik in den 80ern etwas überzogen, um nicht zu sagen panisch ;) Aber gut, vielleicht bin ich selber zu sehr links....Denken hier alle so? Dann muss ich mich vielleicht in Zukunft eher wieder zurückhalten was Diskussionen die hier ins politische gehen angeht,
 

Kowalski

Rollenspiel ist kulturelle Appropriation
Also verstehe ich das richtig? Für die Woke-Fanatiker muss auch das Gameplay Woke sein und nicht nur die Darstellung der Rassen/Ethnien oder aber das Spiel is rassistisch etc?
Kommt darauf an wen Du fragst

So wie ich das verstehe kann nur reines Spiel, wo regeln "woke" sind, die Spieler "woke" sind und die Szenerie "woke" ist den Gesinnungstest bestehen

Die Deutungshoheit hat dazu immer die intersektionell am stärksten benachteiligte Person am Tisch

Soweit die Theorie
Praktisch sollte man nicht mit Idioten spielen (und damit sind rechts- wie linksdrehende Idioten gemeint)

Find deinen Vergleich mit der moralischen Panik in den 80ern etwas überzogen, um nicht zu sagen panisch
Denke @Zornhau hat hier einiges zu Denk- und Themenverboten in der Rollenspielwelt geschrieben
 

MaxSchreck

Halbgott
So wie ich das verstehe kann nur reines Spiel, wo regeln "woke" sind, die Spieler "woke" sind und die Szenerie "woke" ist den Gesinnungstest bestehen
Aha, das find ich blöd. Hab bei Cthulhu auch schon mal einen Deutschen gespielt der die Franzosen als "entartetes Volk" betrachtet und ne Straßenmusikantin die ein französisches Lied gespielt hat angemacht hat sie soll doch bitte deutsches Liedgut spielen. Das Ausspielen solcher Vorurteile finde ich persönlich bei historischen, oder historisch angehauchten Szenarien wie z.B. DSA gut und einfach glaubwürdiger. War dann nachher natürlich nicht besonders traurig als dem Kerl von nem Wolf die Kehle ausgerissen wurde. Muss man bei dem System ja eh mit rechnen. Klar ist das nicht jedermanns Sache, aber so lange nicht jemand WIRKLICH von Rassismus getriggert wird okay.

Denke @Zornhau hat hier einiges zu Denk- und Themenverboten in der Rollenspielwelt geschrieben

Kann das mal jemand zusammenfassen für mich, der jetzt grade neu in die Diskussion einsteigt? Würde mich schon interessieren. Wie viele Leute wollen denn wirklich solche Verbote krampfhaft umsetzen? Vorurteile gegen Rollenspiele waren in den 80ern ja schon ziemlich verbreitet...
 
Zuletzt bearbeitet:

Kowalski

Rollenspiel ist kulturelle Appropriation
Kannst mal die ersten 1-2 Seiten des Threads anfangen
Heutzutage darf kein Schauspieler mehr etwas anderes spielen als exakt sich selbst, kein Autor darf über nichts und niemand anderes schreiben als sich selbst.
Daher liegt es auf der Hand, daß man im Rollenspiel natürlich IMMER nur sich selbst spielen darf.
Spielt man was anderes, ist dies BÖSE (tm).
Falls Du genau darauf achtest, wirst Du in der Mediendiskussion immer den moralischen Zeigefinger finden, alles was nicht irgendwie mit einem kleinen Teil der Elite übereinstimmt ist potentiell Nazi, mindestens moralisch verwerflich, aber auf jeden Fall äußerst verdächtig

Das sieht man z.B. bei den Querdenkern, die werden sofort in die Nähe der AfD gerückt auch wenn da sogar MEHR linksgrüne Antrophosophen darunter sind die gegen Pharmaindustrie und moderne Medizin ziemlich skeptisch eingestellt sind

In den Medien wird uns vorgegaukelt das nur bestimmte "schlechte" Menschen Zweifel an Corona Maßnahmen haben
Wer nicht auf Linie ist, ist verdächtig
Und wer in den Medien aufmuckt wird ausgegrenzt

Wenn es dann nur noch die von vielen als "neu-rechts" verschrienen Medien wie Tichys Einblick etwas differenzierter mit den Fakten auseinander setzt

Oder die in vielen Augen neoliberale NZZ
 
@MaxSchreck , keine Panik. Das ganze ist nur schlimm wenn man sich auf Krampf reinsteigert ;)

Der weiter oben verlinkte Artikel beschreibt z.B. das Spieler Rassismus ausspielen (also z.B. Tieflingen mit Mißtrauen begegnen). Eine Wertung dieser Handlung kann ich im Artikel nicht sehen. Gleichzeitig beschreibt der Artikel auch wie positiv Rollenspiel ist.

Tatsächlich ist diese Art von Rassismus ja im Rollenspiel gewollt. Das mag je nach Setting ein wenig varieren, aber normalerweise sind Orks und Dämonen nunmal Böse. Wenn das von den Regeln so vorgesehen ist, dann ist das sind das auch keine Vorurteile mehr sondern Fakten.

Andere Settings (wie z.B. der WoW Film) gehen da differenzierter vor. Hier können Orks gut sein und somit sind Vorurteile gegen sie dann auch tatsächlich Rassismus. Meiner Meinung nach haben beide Arten von Setting ihren eigenen Reiz und somit ihre Daseinsberechtigung.

Wird es einzelne Stimmen geben die behaupten eins von beiden sei "falsch" ? Bestimmt ! Es gibt aber immer einzelne Stimmen die behaupten dieses oder jenes würde so gar nicht gehen und sie würden den Verstoß der Rollenspielpolizei melden. Das sollte man nicht zu ernst sehen. Gibt nur unnötig graue Haare ;)
 

Kowalski

Rollenspiel ist kulturelle Appropriation
Tatsächlich ist diese Art von Rassismus ja im Rollenspiel gewollt. Das mag je nach Setting ein wenig varieren, aber normalerweise sind Orks und Dämonen nunmal Böse. Wenn das von den Regeln so vorgesehen ist, dann ist das sind das auch keine Vorurteile mehr sondern Fakten.
Viele Rollenspiele wie sie in 1980/1990/2000 rauskamen wären in keinem Mainstream RSP-Verlag mehr verlegbar

Zu kontrovers
Zu viel Risiko das einen eine Aktivistengruppe aufs Korn nimmt

Da beugt man lieber vorsorglich das Knie und streicht Texte oder schreibt sie um, nur damit sie nicht anecken
Manche Kulturen sind von Kritik ausgenommen, bei manchen ist das okay das man sie überzeichnet

Kann man ignorieren
Dann verschwindet das Hobby halt
 

Samsonium

Steinreis
Recht haste, Kowalski ! Deshalb verkaufe ich keine alten Regelbücher, denn selbst wenn sie neu aufgelegt werden, sind sie höchstwahrscheinlich ätzend editiert.

LG Sam
 

Zornhau

Freßt NAPALM!
Dann verschwindet das Hobby halt
Das Hobby an sich wird schon nicht verschwinden - nicht dadurch, und erst recht nicht in einer Zeit, wo sogar mehr und mehr neue Spieler - über Livestreams auf Twitch und Youtube angeregt - das Hobby für sich entdecken.

Es wird das passieren, was man bei Comics sieht: die großen, Marvel und DC, produzieren nur schrägen Kram für ein nicht vorhandenes Publikum, das eh keine Comics kauft und zudem demographisch im ppm-Bereich vertreten ist.
Aber es gibt genug kleine Verlage und Leute, die im Selbstverlag (finanziert via Crowdfunding) produzieren, immer noch lesenswerte Comics für das NORMAL-Publikum (also das zahlende, das Publikum, das tatsächlich Comics MAG) veröffentlichen.

Bei Rollenspielen wird man dann halt auch suchen müssen, was noch nicht komplett bekloppt ist. Aber es wird noch normale, unbekloppte Spiele geben, in denen man ohne gedankenpolizeiliche Überwachungsmaßnahmen einfach nur normal spielen kann - zur Unterhaltung eben, nicht als politische "Selbstkritik" oder als "anti-ist-o-phobische" Therapiesitzung.

Also noch vor 10 Jahren war ich skeptischer, was die zahlenmäßige Basis der Aktiven im Rollenspielhobby anbetraf, aber heute ist die Entwicklung sehr, sehr positiv. Es gibt jede Menge Spieler, daher wird so bald das Hobby nicht am Ende sein. Vor allem sind diese Spieler auch zu 99,99% unbekloppt, so daß sie einfach normal, des Spaßes wegen spielen. Das stimmt mich durchaus zuversichtlich.

Daß von der SCHREIENDEN und sich permanent "angegriffen" fühlenden Mikro-Minderheit an Bekloppten ständig Hetzmobs durch die sozialen Medien getrieben werden, um Produkte, Verlage und gar Personen "zu beenden" (Cancel 'Culture' - also das Gegenteil von Kultur, nämlich deren Vernichtung), das wird dazu führen, daß aus nackter ANGST vor solchen Mobs mehr Verlage sehr, sehr vorsichtig sein werden, was sie wie publizieren. Da wird bei Illustrationen auf Heterogenität geachtet werden, ungeachtet, ob es zum Setting paßt oder nicht. Da werden Autoren aus unterschiedlichen Herkunftsländern bzw. mit unterschiedlicher Migrationsvergangenheit engagiert, nicht weil sie gute Leistung abliefern, sondern weil man damit vermeidet von den Hetzern gejagt und gekreuzigt zu werden.

Ich kann die Verlagsleute verstehen, die ihr Lebenswerk und ihre Einkunftsquelle nicht einfach ausradiert sehen wollen. Daher werden sie mit den blutgeifernden Wölfen solange heulen, wie sie nur können, um nicht selbst zu Opfern dieser gesinnungspolizeilichen Todesschwadronen zu werden.

Das muß man jetzt einfach mal eine Weile aushalten.

Auch die Kulturrevolution in China ging nach ein paar Jahren und millionen Toter, Verkrüppelter und seelisch Gefolterter vorbei. Einfach den längeren Atem haben, das ist die Devise.

Dann wird auch das normale Rollenspiel wieder publizierbar sein.
 

Kowalski

Rollenspiel ist kulturelle Appropriation
Auch die Kulturrevolution in China ging nach ein paar Jahren und millionen Toter, Verkrüppelter und seelisch Gefolterter vorbei. Einfach den längeren Atem haben, das ist die Devise.
Altes Chinesisches Sprichwort
Was braucht man wenn man unterliegt?
"Zeit und einen Blick auf einen Fluss in dem man dann die Gegner an einem vorbei treiben sieht..."
 

Samsonium

Steinreis
Tja, wenn ich mir die Umerziehungslager vom heutigen China so anschaue, dann sind sie mit ihrer Kulturrevolution wohl noch nicht ganz durch. Haben dem Ganzen lediglich einen neuen Anstrich verpaßt und können das nun mit reichlich Geld in der Welt abfedern. Mal gucken wie sich die Dinge so ändern werden und was dann angemessen sein wird, denn heute bleibt diese Kulturrevolution nicht nur innerhalb Chinas Grenzen. Das Internetz ist schon betroffen, sowie Filme und Computerspiele.
Man kann garnicht schnell genug altern, um das Ende nicht mitkriegen zu müssen, fürchte ich.^^

LG Sam
 

MaxSchreck

Halbgott
Also noch vor 10 Jahren war ich skeptischer, was die zahlenmäßige Basis der Aktiven im Rollenspielhobby anbetraf, aber heute ist die Entwicklung sehr, sehr positiv. Es gibt jede Menge Spieler, daher wird so bald das Hobby nicht am Ende sein. Vor allem sind diese Spieler auch zu 99,99% unbekloppt, so daß sie einfach normal, des Spaßes wegen spielen. Das stimmt mich durchaus zuversichtlich.

Also das Hobby bedroht sehe ich auch nicht. Dafür gibt's einfach zu viele Leute die sich für Rollenspiel interessieren oder für ne Partie gewonnen werden können. Was natürlich passieren kann, dass sich ein paar Aktivisten aufregen, aber das wird eher kleinere tatsächliche Auswirkungen auf das Spiel haben und (vielleicht) auch irgendwann mal aufhören. Ne große Bewegung ist das nicht. Hat auch keinen Zulauf von Leuten die jetzt erst in das Hobby einsteigen.
 
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