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Pathfinder Pathfinder News aus den RSS-Feeds

Dieses Thema im Forum "Dungeons & Dragons, d20 und Pathfinder" wurde erstellt von RSS-Rollenspiel-Almanach, 25. Februar 2008.

  1. RSS-Ulisses

    RSS-Ulisses RSS-Roboter

    Als ich neulich gegenüber einem Mitspieler von ikonischen Charakteren sprach, wusste dieser zunächst nicht ganz, was ich meinte. - In der Anfangsphase hatte man bei Paizo für jede Charakterklasse einen Beispielcharakter definiert, z.B. Valeros den menschlichen Kämpfer, welcher optisch die jeweilige Klasse verkörperte. Wurden nun Grafiken in Auftag gegeben, musste man dem jeweiligen Künstler nicht mehr erklären, wie z.B. ein Kämpfer aussehen musste, sondern man konnte auf das Bild des ikonischen Charakters verweisen und z.B. sagen „Den hätte ich gern, wie er gegen eine Horde Goblins kämpft“. Diese Referenzcharaktere kamen derart gut bei den Fans an, dass sie mittlerweile ihre eigenen Hintergrundgeschichten besitzen und eigene Abenteuer erleben – und manch einer, der im Rahmen der Pathfinder Society gespielt hat, hat vielleicht schon einen von ihnen als vorgefertigten Charakter geführt. Der Tradition nach erhält jede neue Klasse ihren eigenen ikonischen Charakter und dies macht auch bei Starfinder nicht Halt.
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    Von links nach rechts zeigt das Bild folgende Charaktere in der hinteren Reihe:
    Raia (Laschuntische Technomantin): Laschuntas sind geborene Telepathen und Technomanten sind im Grunde die magische Version von Computerprogrammierern, sind sie doch im Stande, die Gesetze der Physik zu hacken!
    Iseph (Androiden-Agent): Androiden werden künstlich erschaffen. Agenten nutzen Können und Heimlichkeit, um in gefährlichen Situationen zu überleben.
    Obozaya (Veskischer Soldat): Vesken sind kräftige reptilische Fremdwesen und Soldaten spezialisieren sich auf schwere Waffen und Rüstungen.
    Keskodai (Schirrischer Mystiker): Die Schirren sind ein Insektenvolk, das sich erst kürzlich aus einem gefährlichen Schwarmbewusstsein gelöst hat. Mystiker fokussieren die rätselhaften Energien des Universums, wobei ihnen oft der Glaube an einen Gott als Medium dient.

    Und die vordere Reihe, ebenfalls von links nach rechts:
    Quig (Ysokischer Mechaniker): Die hitzköpfigen und mutigen Ysokis werden oft auch als Angehörige des „Rattenvolkes“ bezeichnet. Mechaniker bauen ihre eigenen Dronen zur Unterstützung im Kampf oder greifen auf Künstliche Intelligenzen zurück.
    Navasi (Menschliche Gesandte): Menschen sind… naja… Menschen halt, kennt ihr möglicherweise. Und Gesandte nutzen Schläue und Charme, um ihre Verbündeten zu stärken und Gegner zu demoralisieren oder zu verwirren.
    Altronus (Kasathischer Solarier): Die vierarmigen Kasathas stammen von einer Wüstenwelt und Solarier nutzen die Energie der Sterne und Schwarzen Löcher, um aus ihr Waffen und Rüstungen für sich zu formen.

    ( Der englische Original-Blog: http://paizo.com/paizo/blog/v5748dyo5ljqa?Starfinder-Iconic-Characters-Revealed )

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  2. RSS-Ulisses

    RSS-Ulisses RSS-Roboter

    Androiden, die mittels Technomagie die Realität manipulieren…
    Goblins in Raumanzügen, die mit geradeso funktionsfähigen Laserpistolen um sich ballern…


    Das Starfinder-Rollenspiel deckt den Großteil an seltsamen und aufregenden Science-Fiction-Klischees ab. Aber natürlich wäre es kein gutes Spiel in diesem Genre, gäbe es keine Raumschiffe! Zum Glück gibt Starfinder euch alles Erforderliche an die Hand, um die Besatzung eines Schiffes auf Entdeckungstour in der Galaxie zu spielen – und sich dabei jede
    Menge Ärger einzuhandeln.
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    Das Universum ist nicht stets und überall ein freundlicher Ort und es gibt dort draußen Mächte, welche euer Raumschiff kampfunfähig machen und euch ausrauben oder vielleicht gleich ganz wegsprengen wollen – man denke nur an Weltraumpiraten oder ganze Flotten, die mit untoten Soldaten bemannt sind. Natürlich werdet ihr nicht einfach aufgeben und das geschehen lassen! Hier kommt nämlich Starfinders robustes Weltraumkampfsystem ins Spiel.

    Bei dem Weltraumkampfsystem gibt es einige Ähnlichkeiten zum klassischen Charakter- gegen-Monster- Kampf, aber auch verschiedene einzigartige und interessante Merkmale.

    Dieser Blogbeitrag deckt natürlich nicht alles ab, dazu reicht der Platz gar nicht, aber wir wollen euch hier einen kleinen Vorgeschmack geben.
    Wenn eure Charaktere erstmals an Bord ihres Sternenschiffs gehen, wählt jeder Spieler eine von fünf Rollen für seinen Charakter: Kapitän, Ingenieur, Pilot, Wissenschaftsoffizier oder Taktischer Offizier. Jede Rolle ermöglicht dem entsprechenden Charakter eine Reihe von Handlungen, die er während eines Kampfes ausführen kann. Der Kapitän kann eine ermutigende Rede halten oder an den Rest der Mannschaft Forderungen stellen, was wertvolle Boni verleiht. Ein Wissenschaftsoffizier kann feindliche Schiffe scannen und dann bestimmte
    Systeme anvisieren. Ein Ingenieur kann dem Antrieb zusätzliche Energie zuleiten oder beschädigte Waffen reparieren. Ein Taktischer Offizier feuert die Schiffswaffen auf den Gegner in Form präziser Schüsse oder Lasersalven.

    All dies ist aufregend und wichtig für den Sieg, allerdings wäre euer Schiff ohne die beeindruckenden Dinge, welche dem Piloten möglich sind, nur eine – wenn auch wehrfähige – Zielscheibe!
    Der Pilot hat die wichtige Aufgabe, das Raumschiff der SC über das Hexfelderraster zu bewegen, welches bei Weltraumgefechten zum Einsatz kommt, damit Taktische Offiziere die stärksten Waffen des Schiffes gegen die gefährlichsten Gegner einsetzen können, welche hoffentlich im Gegenzug nicht zurückschießen können. Sich in Position zu bringen und den Gegner in Reichweite zu bekommen, ist lebensnotwendig, aber man muss auch wissen, wozu das eigene Schiff fähig ist, damit man es an eben diese Grenzen bringen kann.

    Hierzu verfügen Piloten über waghalsige Tricks – Manöver, welche nur den Fähigen überhaupt möglich sind. Wenn die Situation nicht derart raffinierte Taktiken erfordert, kann der Pilot natürlich stets normal fliegen oder die Geschwindigkeit erhöhen. Die grundlegenden Pilotenmanöver sind:

    Ausweichen: Dieses Manöver umfasst die üblichen Ausweichmanöver, so dass das Schiff für 1 Runde schwerer zu treffen ist. Es hilft nur nicht, sollte das Schiff anvisiert sein.

    Fassrolle: Der Pilot lässt das Schiff entlang der Längsachse rotieren, so dass die
    Backbordgeschütze und -schilde für 1 Runde steuerbord ausgerichtet sind und umgekehrt. Hoffentlich halten die künstlichen Schwerkraftaggregate das aus!

    Gleiten: Der Pilot bewegt das Schiff im seitlichen Winkel, ohne die Ausrichtung zu ändern, wie ein Rennwagen, welcher die Fluchtgeschwindigkeit nutzt. Dieses Manöver unterstützt Schiffe, die nicht sonderlich beweglich sind.

    Kehrtwende: Der Pilot bewegt das Schiff ein Stück vorwärts und führt dann eine 180°- Wende aus, um Verfolger direkt hinter sich zu überraschen.

    Rückwärtsgang: Der Pilot legt den Rückwärtsgang ein und bewegt das Schiff mehrere Hexfelder zurück.

    Standwende: Indem der Pilot die Manövriertriebwerke zündet, verändert er die Ausrichtung des Schiffes, ohne sein Hexfeld zu verlassen, so dass möglicherweise eine bestimmte Waffe zum Feuern auf den Gegner ausgerichtet werden kann.

    Vorbeiflug: Bei diesem gefährlichen Manöver bringt der Pilot sein Schiff nahe an den Feind heran, indem er dessen Hexfeld durchfliegt. Der Taktische Offizier kann die Schiffswaffen auf alle Schilde des Gegners abfeuern, egal wo die beiden Schiffe ihre Bewegung beenden.
    Wird dieses Manöver schlecht ausgeführt, erhält der Feind eine wunderbare Gelegenheit zum Zurückschießen (d.h. einen Gelegenheitsangriff)!

    Besonders fähige Piloten können auch „große Wagnisse“ eingehen und das Schiff auf eine Weise fliegen, für die es eigentlich nicht gebaut wurde. Hierfür muss man aber schon ganz schön verrückt sein!
    Da ein Pilot ohne Schiff aber ziemlich nutzlos ist, enthält das Starfinder-Grundregelwerk zudem Regeln zum Individualisieren des eigenen Raumschiffes und ein paar vorgefertigte Schiff, mit denen SC sogleich abheben und ins Gefecht fliegen können. Da wären zum Beispiel:

    Die Drone Mark 3 ist ein kleineres Schiff aus der schirrenbetriebenen Sternennestwerft. Wie der Name andeutet, ist dieser Schiffstyp recht häufig und kommt als Frachtschiff, zum Personentransport, zur Verteidigung von Kolonien und anderen Zwecken zum Einsatz. Trotz der Massenproduktion ist die Sternennestwerft stolz darauf, jedem Schiff eine einzigartige Lackierung aus strahlenden Farben zu geben.

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    Der Tyrann ist dagegen ein in vielen Sternensystemen gefürchtetes Schlachtschiff aus der Werft des veskischen Munitionsherstellers Vindicas. Seine großen Geschützbatterien zerfetzen selbst die besten Großkampfschiffe, während aus seinen Hangars Kampfjägerschwadronen strömen, um sich mit jenen Gegnern zu befassen, welche die unmittelbare Aufmerksamkeit des Mutterschiffes nicht wert sind.

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    Den US-Originalartikel findet ihr hier:
    http://paizo.com/paizo/blog/v5748dyo5ljqr?Starship-CombatI- Am-a- Leaf-on- the-Wind

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  3. RSS-Ulisses

    RSS-Ulisses RSS-Roboter

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    Hallo zusammen!

    Seit einigen Tagen läuft ein neues Crowdfunding: Wir versuchen, die neuen Monsterhandbücher für Pathfinder zu realisieren. Warum das über ein Crowdfuding läuft, erklärt Michael im Video:











    Zur Kampagne geht es hier.



    TORG Eternity

    Unsere Amerikanischen Kollegen haben erst vor einigen Stunden ein weiteres Crowdfunding gestartet, darin geht es um TORG Eternity. Ihr wisst nicht was TORG ist? Habt noch nie von diesem obskuren Nischensystem gehört? Na ja, in den USA scheint es zumindest noch gut bekannt zu sein, zuminest hat die Kampagne, während diese Zeilen entstehen, schon über 1500% ihres Ziels erreicht: 130.000 Dollar - in wenigen Stunden!

    Was die Leute so sehr an TORG begeistert? Schaut euch einfach die Kampagne an.



    Cthulhu Wars

    Wir haben es bereits angedeutet: Das nächste Crowdfunding auf unserer eigenen Plattform wird Cthulhu Wars, das Strategiespiel mit Großen Alten von Sandy Peterson! Dabei handelt es sich um ein wirklich edles und mit hochwertigen Miniaturen vollgestopftes Spiel. Die Kampagne wird in einigen Wochen starten, ihr könnt gerne schon mal euren Brettspielfreunden davon erzählen!

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    Und hier das obligatorische Update zu den in Arbeit befindlichen Projekten:

    Mage 20

    .. ist derzeit im Lektorat!

    Das sollte allerdings noch ca. 5 Wochen in Anspruch nehmen - der Umfang des Buchs ist eben echt gewaltig.



    Was Ewig Liegt

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    Diese Woche ist wieder Material für Was Ewig Liegt angekommen. Okay, zumindest die Cthulhu-Mützen. Bis die Bücher, Aufsteller, Hefte, Bodenpläne etc. ebenfalls hier sind, wird es noch bis Ende Juni dauertn. Danach geht die Planung für den Versand los!










    Werwolf 20

    Diese Woche gingen die PDFs Das Buch des Wyrm und Der Häuter an die Backer raus. Es fehlt noch „Die Fera“. Das Buch geht vermutlich auch noch diese Woche an die Backer raus. Wenn alles nach Plan verläuft bekommen ihre eure Bücher bis Mitte Juli :)


    I Am Zombie

    Inzwischen zeichnet sich hier eine leichte Verspätungen ab (Feiertage in China, Zeitstress beim Art Director von Make Believe ). Wir glauben aber, dass die Auslieferung an die Backer Ende Juli/Anfang August erfolgen kann, wenn nichts mehr dazwischen kommt.

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  4. RSS-Ulisses

    RSS-Ulisses RSS-Roboter

  5. RSS-Ulisses

    RSS-Ulisses RSS-Roboter

  6. RSS-Ulisses

    RSS-Ulisses RSS-Roboter

  7. RSS-Orkenspalter

    RSS-Orkenspalter RSS-Roboter

    Eine sehr DnD-lastige Folge. Die Projekte im Einzelnen Pathfinder Kingmaker TORG Eternity Buttons: The Game
    Fragged Empire Expanded
    ...

    mehr Ork...
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 27. Juni 2017
  8. RSS-Ulisses

    RSS-Ulisses RSS-Roboter

    Kriegskunst-Bücher


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    Pathfinder Drittanbieter


    Hallo

    Das Spielen mit Pawns bringt sowohl für Spieler als auch für Spielleiter deutlich mehr Atmosphäre.

    Für Spielleiter besteht allerdings ein Problem, wenn sie deutsche Abenteuerpfade leiten und dazu die englischen Pawns benutzen. Die Zuordnung der deutschen Monsternamen zu den englischen Pawns ist nicht immer einfach (z.B. Mischvolk = Mongrelman).
    Deshalb habe ich dieses Übersetzungshandbuch verfasst.

    Folgende Übersetzungen sind in diesem Buch:
    - Alle Pawns Boxen für die auf Deutsch erschienenen Abenteuerpfade und Regelwerke
    o Deutsch – Englisch
    o Englisch – Deutsch
    - Alle Pawns Boxen für nicht auf Deutsch erschienenen Abenteuerpfade und Regelwerke
    o Englisch – Deutsch
    - Alle Titel der bisher erschienenen Regelwerke, Abenteuerpfade und Module
    o Deutsch – Englisch
    o Englisch – Deutsch
    o Dazu die offiziellen Abkürzungen

    Ich hoffe, das Buch hilft.
    Viel Spaß damit
    Kai Otte

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  9. RSS-Ulisses

    RSS-Ulisses RSS-Roboter

    Hallo Freunde des gepflegten Dungeon-Crawls!

    Es wird mal wieder Zeit über den Status des deutschen Starfinders zu berichten, was sich in letzter Zeit getan hat und was uns noch dieses Jahr erwarten wird.

    Wir haben eine Menge älterer Produkte mit Handouts und Karten versehen, die Auflistung ist hier http://www.ulisses-spiele.de/forum/viewtopic.php?f=84&t=11016&start=10#p183949

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    Das Crowdfunding für Was Ewig Liegt war enorm erfolgreich und die Ware ist während ich das hier schreibe auch fast vollständig eingetroffen, so dass wir mit dem Versand bald beginnen können. Aktuell fehlen nur noch die Pappaufsteller, aber auch diese sollen diese Woche noch eintreffen. Der Spielerleitfaden und das Starfinder-Promoheft „Erster Kontakt“ sind gerade angekommen. Wir wurden auch oft gefragt, ob wir die Bodenpläne nicht auch auf BattleMap-Größe hochziehen könnten, statt A3 Faltblätter zu verwenden. Das gäbe eine Vielzahl an Problemen: die Originaldaten sind auch nur so groß wie im Heft, also maximal Letter-Format, ein Hochziehen auf die passende BattleMap-Größe haben wir versucht, aber die Karten sahen dann echt verpixelt und kacke aus. Zudem gibt es rechtliche Probleme, weil Illus in der Regel für eine gewisse Größe in den Publikationen eingekauft werden und eine viel Größere Fassung Nachforderungen des Künstlers nach sich ziehen könnte. Und zuletzt natürlich auch noch, dass damit die Menge bzw. Größe der Karten sehr viel umfangreicher geworden wären, als wir das kalkuliert haben. Wir gehen aber davon aus, dass die Karten auch als A3-Faltblätter das Spiel massiv bereichern werden!

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    Als nächstes habt ihr es uns auch ermöglicht die Monsterhandbücher 5 und 6 in deutscher Sprache zu veröffentlichen. Das MHB5 ist fast durch das Lektorat und kann dann ins Layout, das MHB6 wird noch übersetzt. Die Bücher sollen auch zusammen gedruckt werden und sollen dann im Dezember erscheinen. Vorher gehen natürlich noch die PDFs an die Unterstützer.

    Als nächstes Hardcover kommt das Widersacher-Kompendium mit jede Menge neuen Antagonisten-Gruppen und ganz vielen Ideen diese einzusetzen.

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    Ihr habt ja sicher schon die Blogbeiträge bei uns zu Starfinder gesehen. Die deutsche Ausgabe für Starfinder wird im Laufe des dritten Quartals als Crowdfunding auf unserer Seite anlaufen, damit wir euch möglichst viele Goodies dazu geben können (falls die freigeschaltet werden). Dazu werden wir dann noch mal ausführlicher schreiben, wenn wir mehr Infos haben. Das Grundbuch ist bereits in Übersetzung, aber dieser riesige Brecher wird noch etwas brauchen. Wir sind aber zuversichtlich, dass die erste Welle an Starfinder-Material zu Weihnachten spätestens ausgeliefert werden wird.

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  10. RSS-Ulisses

    RSS-Ulisses RSS-Roboter

  11. RSS-Orkenspalter

    RSS-Orkenspalter RSS-Roboter

    Warum war bei der Bruchfactor-Folge die ganze Zeit so ein Haufen Goblins eingeblendet? Weil dieses Let’s Play hier eigentlich nur...

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  12. RSS-Ulisses

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  18. RSS-Ulisses

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    Starfinder ist ein Science-Fantasy Rollenspiel der Pathfindermacher und basierend auf Pathfinderregeln. Eine deutsche Übersetzung des Spiels könnt ihr bald in einem Crowdfunding ermöglichen.

    Wie bei Pathfinder gibt es auch bei Starfinder ikonische Charaktere für jede Klasse. Im Falle der Klasse des Gesandten ist dies Navasi, welche wir euch im Folgenden etwas näher vorstellen, damit ihr einen besseren Eindruck der Welt von Starfinder bekommt:

    Navasi

    Die Gesandte, welche sich selbst Navasi nennt, wurde als Kind einer bedeutenden Familie der Absalomstation geboren. Sie verbrachte den Gutteil ihrer Kindheit damit, ihren Eltern in der ausgedehnten, sechsgeschossigen „Himmelsvilla“ der Familie am Nyori-Wall aus dem Weg zu gehen. Navasis Mutter hatte eigentlich geplant, dass ihre kluge, aber dickköpfige Tochter das Familiengeschäft übernehmen sollte, während ihr Vater sich vorstellte, dass sie eines Tages wie eine Königin in Seide gekleidet zwischen den Oberen Zehntausend der Station thronen sollte.

    Navasi war allerdings weder an der einen Idee noch der anderen interessiert – sie trieb sich lieber mit ihren besten Freunden, den Kindern der Hausangestellten, in den Straßen der Raumstation herum, als sich mit versnobten Spielkameraden ihres Standes oder hochherrschaftlichen Empfängen herumzuschlagen. Der Adrenalinschub, den sie auf einem kreischenden Hoverrad verspürte, war ihr bedeutend lieber als der Pomp der intriganten Reichen und Mächtigen.

    Während Navasi sich mit immer mehr Stationsbewohnern anfreundete, die weitaus weniger privilegiert waren, verspürte sie zuerst Unverständnis und schließlich Verachtung und Ekel für ihre Eltern, welche sich in vorsätzlicher Arroganz vom Rest der Gesellschaft fernhielten. Die Ungleichheiten der Raumstation, wo die Reichen in befestigten Enklaven und die Armen in Metallkisten lebten, schmerzten sie regelrecht. Es genügte ihr nicht, ihr Taschengeld zu verschenken, stattdessen begann sie von einem Leben zu träumen, in dem sie den Reichen ihren unverdienten Reichtum nahm und an die Bedürftigen verschenkte. Ihre Idole wurden die Freien Kapitäne der Diaspora, Piraten die nach ihren eigenen Regeln lebten. Navasi glaubte, mit dieser Freiheit nicht nur Spaß zu haben, sondern auch viel Gutes tun zu können.

    Am Morgen ihres achtzehnten Geburtstages saß sie in ihrem edel ausgestatteten Zimmer und starrte auf das güldene Holo-Ballkleid, welches sie bei ihrem gesellschaftlichen Debüt tragen sollte. Sie stand vor einer Wahl: Diese falsche Uniform anlegen, der Gala beiwohnen und von ihrer Mutter mit einer wichtigen Position im Familiengeschäft betreut werden – oder verschwinden.

    Eine Stunde später war Navasi als blinder Passagier auf einem Schiff in die Diaspora unterwegs. Mit einer Tasche voller gestohlener Credsticks und glänzenden Augen erreichte sie den Bruchfelsen. Dort ging sie bei einer Arbeitsvermittlung namens „Der Sechste Finger“ – im Grunde kaum mehr als eine raumfahrende Diebesgilde – als „Spezialistin für das Organisieren von Dingen“ unter Vertrag. Nun war sie bereit, ihre neue Position zu nutzen, um von Ausbeuterfirmen zu stehlen und zur Heldin der Unterdrückten und Bedürftigen zu werden.

    Das wahre Piratenleben dagegen überraschte vollkommen. Ihr Geld war schnell aufgebraucht, so dass sie nicht wählerisch sein konnte, welche Aufträge sie übernahm. Ihre Sturheit verbat ihr jedoch, in Schande nach Hause zurück zu schleichen. Unter dem Druck der Gilde schlug sie Unschuldige zusammen, stahl von den Armen und tat noch Schlimmeres. Dennoch gab sie nie gänzlich ihre Ansichten zur Gleichheit auf, auch wenn sie nun wusste, welch eine naive Idealistin sie gewesen war. Ein paar Jahre auf der Straße lehrten sie, was sie früher alles fälschlich für selbstverständlich erachtet hatte, und sie erkannte, dass sie zuerst ihr eigenes Leben in den Griff bekommen musste, ehe sie anderen helfen konnte. Zumindest dies gelang ihr. Sie erlangte innerhalb der Bande den Ruf, äußerst beredsam zu sein und die Gruppe nach außen repräsentieren zu können wie sonst niemand, zumal sie mutige Pläne schmieden und dank ihres Verstandes auch gewinnbringend umsetzen konnte.

    Vom Ganovenleben abgestumpft erkannte Navasi, dass der erbeutete Reichtum ihr keine Freude brachte, wenn sie ihn mit niemandem teilen konnte. Als Komplizen suchte sie sich notleidende Überlebenskünstler und Gauner, die insgeheim weiche Herzen besaßen. In einer Frau erkannte sie sich aber letztendlich wieder – ein tätowierter Neuling mit purpurnen Haaren und großen blauen Augen, die sich gegen die Mächtigen aussprach, sich der Autorität der Piraten widersetzte und im Alleingang jene rechtschaffenen Taten vollzog, von denen Navasi einst geträumt hatte. Navasi hatte noch niemandem von solchem Mut getroffen und die beiden wurden rasch unzertrennlich, auch wenn Navasi immer noch dem Sechsten Finger angehörte.

    Dieses Leben fand aber ein Ende an dem Tag, an dem der Sechste Finger ein medizinisches Versorgungsschiff für die Absalomstation zu kapern plante. Den Bandenanführern war die Mission des Schiffes, Flüchtlingen aus einem Kriegsgebiet zu helfen, angesichts der wertvollen Fracht in Form von Medikamenten und Drogen, herzlich egal. Entsprechend wurden auch Navasis Proteste ignoriert. Dies brachte das Fass zum Überlaufen. Navasi und ihre Partnerin überlegten sich einen Plan. Sie setzten das Medoschiff von dem geplanten Überfall in Kenntnis und sabotierten die Raumjäger der Bande. Alles wäre vielleicht unbemerkt geblieben, hätte der Technomagier der Bande nicht die Sicherheitskameras überprüft. So fanden sich Navasi und ihre Partnerin in der Klemme mit dem Rücken zum einzigen noch raumtauglichen Schiff – einem Ein-Mann-Raumjäger, dessen Lebenserhaltungssysteme nur auf eine Person ausgelegt waren. Da Navasi ihre Gefährtin nicht im Stich lassen wollte, war sie zum letzten großen Gefecht bereit, wurde aber von ihrer Partnerin stattdessen ins Cockpit gestoßen. Während Navasi sich noch orientierte, zog die andere Frau die Sicherheitspins ihrer Granaten und warf sich auf den Feind.

    An diesem Tag starb die reiche Tochter der Absalomstation ebenso wie die Piratin, zu der sie geworden war. Zusammen mit dem Medoschiff kehrte sie zur Absalomstation zurück. Im Wissen, dass weder ihre geschmähte Familie noch der Sechste Finger je die Suche nach ihr aufgeben würden, gab sie ihre alte Identität auf und nahm den Namen ihrer gefallenen Liebe an: Navasi. Sie schwor, den zusammen begonnenen Kampf nun allein weiterzuführen, nur von denen zu stehlen, die es auch verdienten, und gegen Ausbeuter zu kämpfen, egal auf welcher Seite des Gesetzes diese standen. Auch im Äußeren orientierte sie sich an ihrer toten Partnerin, indem sie ihr zuvor tiefschwarzes Haar purpurn färbte und fortan auf einem Auge eine blaue Kontaktlinse trug. Als sie überlegte, auch die Tätowierungen zu übernehmen, erfuhr sie überrascht, dass es sich um Symbole Weydans handelte, des Gottes der Entdeckungen und der Gleichstellung, welcher dafür berühmt war, als Sterblicher aufzutreten. Obwohl ihre Partnerin nie über ihren Glauben gesprochen hatte, betrachtete Navasi dies als Zeichen und hegte sogar Hoffnungen, dass ihre Gefährtin mehr gewesen war, als sie schien, auch wenn ihr klar war, dass dies wohl nur eine Manifestation ihrer Trauer war.

    Mittlerweile ist Navasi als begabte, unabhängige Kapitänin bekannt, welche Gruppen für Abenteurer zusammenstellt, bei denen es sich um planetare Erkundungen, Sicherheitsmissionen oder auch das klassische „Besorgen von Dingen“ handeln kann – sie achtet aber auf die Art von Aufträgen. Ihr Ruf ist vielleicht größer, als dies für jemanden, auf die ein Kopfgeld ausgesetzt ist, gesund ist. Navasi glaubt immer noch daran, dass alle die Freiheit verdienen, dass der Wohlstand verteilt und den Plutokraten Einhalt geboten werden soll. Sie weiß aber auch, dass man Geld zum Leben verdienen muss und ist stolz darauf, auf sich und ihre Mannschaft achten zu können (auch wenn sie immer noch dazu neigt, ihr Geld an Bedürftige zu verschenken). Sie ist eine Ganovin, redet schnell und kann andere gut überzeugen, was sie zu einer brillanten Unterhändlerin macht. Ihr Herz schlägt schnell und glücklich, wenn das Risiko groß ist und sie weiß, wer auf ihrer Seite steht. Sie schaut stets hinter die Fassade und die Masken anderer, da sie weiß, dass nichts wirklich so ist, wie es scheint.

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    Navasi ist eine Menschliche Gesandte – doch was macht einen Gesandten aus?

    Gesandte sind charmant, haben einen schnellen Verstand und ausgeprägten Selbsterhaltungstrieb und wissen, wie sie andere dazu bringen, etwas für sie zu tun. Sie sind Betrüger, Diplomaten, Geschäftsleute, Schauspieler und Trickser. Manche nutzen freundliche Worte, andere schmutzige Tricks. Sie fungieren oft als Planer und Strategen, welche die Fähigkeiten ihrer Verbündeten bestens auszunutzen wissen. Viele repräsentiere ihre Gruppen nach außen und übernehmen das Reden, um in zugangsbeschränkte Bereiche zu gelangen oder Audienzen mit den Mächtigen zu erhalten.

    Der Fokus eines Gesandten liegt auf den gesellschaftlichen Fähigkeiten. Mit diesen schließt er Freundschaften, narrt seine Opfer und bedroht er seine Feinde – und wo Worte nicht helfen, gibt es immer noch die gute alte Laserpistole. Gesandte erhalten 8 + IN-Modifikator Fertigkeitsränge pro Stufe und decken mit insgesamt 16 Klassenfertigkeiten ein breites Feld ab – wem das Reden nicht so liegt, kann immer noch Ränge in Fertigkeiten wie Computer und Heimlichkeit investieren, so dass die Klasse des Gesandten sich ebenso für Diplomaten wie für Diebe und Saboteure eignet. Ein Gesandter hat einen durchschnittlichen Angriffsbonus, gute Reflexe und Willenskraft und ist im Umgang mit Einfachen Nahkampfwaffen, Granaten und Handfeuerwaffen geübt.

    Im Verlauf seiner Stufenprogression erhält ein Gesandter Zugang zu Improvisationen, die ihnen besondere Tricks im Kampf und das Inspirieren ihrer Verbündeten ermöglichen, und zu Begabungen, mit denen sie ihr Können im Bereich verschiedener Fertigkeiten erweitern. Ein Gesandter ist daher nicht die Rolle des großen Redners oder umherschleichenden Gauners beschränkt, sondern könnte auch ein fähiger Schiffsarzt oder Wissenschaftler sein. – Egal ob du dich an Han Solo, Doktor McCoy, Captain Sheridan oder ähnlichen Figuren beim Erstellen deines Charakters orientierst, die Klasse des Gesandten ist in allen Fällen ein robustes Chassis, auf dem du deinen SC aufbauen kannst.

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