7te See

Gedichte

Dieses Thema im Forum "Schreibstube" wurde erstellt von LastUnicorn, 14. Juni 2005.

Moderatoren: RockyRaccoon
  1. LastUnicorn

    LastUnicorn Pferd mit Horn

    Hier können alle Gedichte verewigt werden, egal ob selbst geschrieben oder nicht. Wer weiß, vielleicht entdecken wir hier ja noch ein paar Poeten unter uns... ;)


    Ich mach mal den Anfang (selbst geschrieben):



    Einsamkeit, die ist so groß
    meine Sehnsucht grenzenlos
    Dreh mich um und bin allein
    fühle mich so winzig klein
    Diese kräftigen Hiebe
    von dieser sogenannten Liebe
    Ich kann sie nicht mehr ertragen
    sie bringt mir doch nur Klagen
    Ich sehne mich nach Zärtlichkeit
    doch ist sie nirgends weit und breit
    Wie verletzlich wir doch sind
    wenn wir lieben wie ein Kind
    voller Vertrauen und Zuversicht
    nur gab´s diese wohl nicht für mich
    Ich will nicht übertreiben
    und behaupten ich würd nur leiden
    denn, ich kenne jemand, der ist nicht so
    ihn zu kennen, bin ich froh
    Wenn er mich hält bleibt die Welt stehen
    und ich wünschte es würde nie vergehen
    Schau ich in seine Augen hinein
    ich schwöre, er könnt ein Engel sein
    Wie gern würd ich seine Lippen berühren
    und ließ mich von ihm verführen
    Doch trau ich mich nicht es zu wagen
    ihm dies auch endlich zu sagen
    dass nur für ihn mein Herze schlägt
    und nur ihn mein Herz begehrt
    Ich hab Angst, wenn du erfährst wie´s ist
    dass DU dieser jemand bist!
     
  2. Mondscheinengel

    Mondscheinengel Kainskind

    Tostal sensibel und süß geschrieben.
     
  3. Theris

    Theris Wanderhenker

    Der Hilfspostbote Säbelbein

    Der Hilfspostbote Säbelbein
    Lädt für Berlin Pakete ein.
    Der Hilfspackmeister Livius
    Schaut treulich, wie er soll und muß
    Ob auch der Hilfsbot' Säbelbein
    Lädt für Berlin Pakete ein.

    Da naht sich auch Herr Stiefelbrand
    Der seines Zeichens Praktikant.
    Der schauet starr und unverwandt:
    Ob Hilfspackmeister Livius
    Nachsehe, wie er soll und muß,
    Daß Hilfspostbote Säbelbein
    Lädt für Berlin Pakete ein.

    Darauf kommt, wie von ungefähr
    Herr Schellen - Obersekretär.
    Er kontrolliert ob Stiefelbrand
    Auch schauet starr und unverwandt
    Wie Hilfspackmeister Livius
    Nachschaue, wie er soll und muß,
    Daß auch der Hilfsbot' Säbelbein
    Lädt für Berlin Pakete ein.

    Und siehe, aus des Tunnels Tor
    Tritt stolz des Amtes Direktor.
    Sein Adlerblick erblitzt daher:
    Ob Schellen, - Obersekretär -
    Auch kontrolliert daß Stiefelbrand
    Nachschaue, starr und unverwandt,
    Wie Hilfspackmeister Livius
    Sich überzeugt, so wie er muß,
    Daß Hilfspostbote Säbelbein
    Lädt für Berlin Pakete ein.

    Die Glocke klingt, fort fährt der Zug!
    Ach, leider war nicht Zeit genug
    Daß Hilfspostbote Säbelbein
    Lädt sämtliche Pakete ein.
    Es blieb, oh böses Missgeschick,
    Der Ladung Hälfte noch zurück!

    Da schwindet durch des Tunnels Tor
    Dahin des Amtes Direktor
    Herr Schellen, Obersekretär,
    Klabastert spornstreichs hinterher
    Worauf Praktikant Stiefelbrand
    Im Wartesaale "eins" verschwandt
    Und Livius trinkt voll Verdruss
    In "vierter" einen Schnaps zum Schluß.

    Auf dem Bahnsteig steht allein
    Der Hilfspostbote Säbelbein.
    Und spricht: "So geht es allemal
    Weil Mangel ist am Personal!"

    Das stand vor mehreren Jahren mal inner WAZ, hab ich abgeschrieben und soeben mal digitalisiert (nachdem ich zwanzig Minuten den Zettel gesucht hab...aber man sehe und staune: Er war immer noch da^^)
     
  4. Blue Custer

    Blue Custer Guest

    Kann irgendein Mod oder Admin die Gedichte dahin verschieben, wo sie hingehören?

    LastUnicorn, hier ist dann das passende Board für Deine Poesie: Gedichte Forum der Blutschwerter
     
  5. Lewis

    Lewis a.D.

    Thema verschoben!
     
  6. Nikodemus

    Nikodemus straight out of hell

    Hm, nun gut. Dann will ich mich hier doch auch mal versuchen...

    Die Wahl der Qual
    Alles lieben ist vergebens,
    Wenn es nicht so seien soll,
    wenn Herzen, die zusammengehören,
    Durch andere „Liebe“ sich trennen wollen.
    So bleibt dem wahrlich Liebenden
    nurmehr eine letzte Wahl:
    Zu sterben in der Zweifel Ruf,
    Zu leben mit der Liebe Qual.


    @ Last Unicorn
    Schönes Gedicht. Ganz leicht kommt es daher und hat dabei so viel wahre Tiefe. Gefällt mir. :)
     
  7. LastUnicorn

    LastUnicorn Pferd mit Horn

    Danke für die Komplimente! *freu*

    Sorry, hab nicht gewusst dass dieses topic hier ist.

    Hier noch ein anderes, lustiges Gedicht, dass ich mal von einem lieben Freund gelernt habe, der mitlerweile leider verstorben ist. Aber es erinnert mich immer wieder an ihn:

    Dunkel wars, der Mond schien helle
    Lautlos brüllte die Natur
    Als ein Auto blitzeschnelle
    Langsam um die Ecke fuhr
    Drinnen saßen stehend Leute
    Schweigend im Gespräch vertieft
    Als ein todgeschossner Hase
    Auf einer Sandbank Schlittschuh lief

    Auf einer roten Bank
    Die grün angestrichen war
    Saß ein blondgelockter Jüngling
    Mit kohlrabenschwarzem Haar
    Neben ihm ne alte Schrulle
    Die kaum sechzehn Jahr alt war
    Diese aß ne Butterstulle
    Die mit Kraut belegt war

    Holder Engel
    Süßer Bengel
    Viel geliebtes Trampeltier
    Augen hast du wie Sardellen
    Alle Ochsen gleichen dir

    Dies Gedicht verfasste Göthe
    Als er in der Morgenröte
    Donnernd auf dem Topfe saß
    Und verfaulte Äpfel fraß
     
  8. Scaldor

    Scaldor Forentrommlertroll

    Ein Stern, ein Schmerz, ein Sonnenstrahl,
    Du warst mir nah, doch bliebst mir fern.
    Dein Antlitz ward mir bald zur Qual,
    denn ich berührt es viel zu gern.
    Doch nirgends nimmer war´s vergönnt.
    Ich stand zu spät auf, hab verpennt. :D
     
  9. Asderg

    Asderg Novize dritten Grades

    Ein Gedicht, dass ich mir gerade ausgedacht habe. Nichts besonderes, OK?

    Hier und da
    und auch mal so.
    da mal auch,
    hier sowieso.

    Hinter dir
    und vorne dran.
    gebraucht wird
    heute Jedermann.

    Schneller, schneller!
    Eile, eile.
    Und schon bildet
    sich nach einer Weile,

    Dort eine Gruppe,
    dort ein Platz,
    und jeder sucht
    nach seinem Schatz.

    Manche mögen sich,
    manche nicht,
    Deswegen Schläge
    ins Gesicht.

    Einer Nett,
    der andre verdrossen,
    schon wird einer
    hier erschossen.

    Zeit ist kostbar,
    und läuft stets.
    Keiner fragt dich:
    "Na, wie geht`s?

    Wenn dann sein
    alles gefunden,
    Menschen nicht mehr
    an Erd gebunden.

    Da keiner
    wirklich verstehen,
    das es nicht so
    kann weitergehen.

    Dann weinen alle
    bitterlich,
    und sind ziemlich
    zitterlich.

    Die Menschen fallen
    dann alle um,
    wenn die Erde
    nicht macht "bumm"!
     
  10. LastUnicorn

    LastUnicorn Pferd mit Horn

    Ein Gedicht, dass ich in der Grundschule gelernt habe, zwar kurz, aber mit tiefem Inhalt:

    Zu fällen einen schönen Baum, brauchts eine halbe Stunde kaum.
    Zu wachsen, bis man ihn bewundert, braucht er -bedenk es- ein Jahrhundert!
     
  11. Scaldor

    Scaldor Forentrommlertroll

    Ein schönes Gedicht von Mike Hansen aus RTL-SAMSTAG-NACHT 2-Stühle-eine-Meinung:

    "Salamander, Salamander
    Arsch auseinander
    Arsch wieder zu
    und raus bist Du!"
    :ROFLMAO:
     
  12. Asderg

    Asderg Novize dritten Grades

    novembergedicht

    Zwei unsichtbare Spiegelbilder der
    vom Nebel verhüllten Morgensonne
    verlieren sich im grau deiner Augen
    und begleiten unsere schwindelnden
    Seelen beim endlosen Wirbel um die
    Trugbilder ihrer erträumten Realität:
    Eng umschlungen zertanzen wir das
    Nebelgrau, uralten Figuren folgend, in
    immer gleichen mystischen Schritten,
    zu einem stummen Labyrinth aus dessen
    Schattenwänden uns längst vergessene
    Gesichter im tonlosen Rhythmus des
    Windes gedankenverloren zunicken.

    Erinnerungssplitter treiben,
    nebelfetzengleich, in die Lücken
    und verbergen den Weg zurück.

    Von Stefan Miller
     
  13. Asderg

    Asderg Novize dritten Grades

    Bilder, die nicht wärmen


    Wohl eines seltnen Traumes Glück entsprungen,
    Gabst du der Welt die Bilder, die sonst keiner fand,
    Hast du dein zärtlich Licht in meins verschlungen,
    Warst dunkles Feuer mir in einem kalten Land.

    Die Schemen, Schatten, die ich blindlings jagte,
    Erschufst du plastisch mir in Bildern voller Wut,
    Und immer, wenn der kalte Nord mich plagte,
    Warst tiefes, dunkles Feuer mir, warst stille Glut.

    Einst gaben wir den Sternen ihre Namen,
    Einst schmolzen wir die Sonn wie Schnee in unsrer Hand,
    Zu deinen Bildern machte ich die Rahmen,
    Doch was sie wirklich sagten, hatte ich nicht erkannt.

    Wohl eines seltnen Glückes Traum entsprungen,
    Doch viel zu schnell verrann im Glas der letzte Sand,
    Hat mir der Nord mein schönstes Bild entrungen -
    Allein bleib ich in einem bitterkalten Land.

    Von Stefan Miller

    Ich bin zufällig auf seine Gedichte gestossen und finde sie recht gut.Ihr könnt sie euch selbst ansehen unter:
    http://www.stefanmiller.de/lyrix.html

     
  14. Asderg

    Asderg Novize dritten Grades

    Mein 1. mal

    Ich legte meinen Kopf zurück
    und wusste was er wollte.
    Aber ich wollte nicht, dass er es machte.
    Ich ließ es aber geschehen.
    Es war das erste mal für mich.
    Seine Hände bewegten sich auf die stelle zu
    und mir wurde ganz heiß.
    "Ich werde ganz vorsichtig sein" sagte er leise!
    Dann fragte er mich, ob es nicht weiter aufging,
    denn er konnte nicht weit genug hinein.
    Nervös tat ich was er wollte. Es fing an weh zu tun,
    aber ich benahm mich wie eine Frau.
    Es tat weh, plötzlich stöhnte ich,
    dann sagte er, er sei ja schon dabei ihn herauszuziehen!
    Es blutete ein wenig.
    Doch dann überkam mich ein herrliches Gefühl,
    es war das erste mal,
    DAS ICH BEIM ZAHNARZT WAR.

    Von mir momentan nicht bekannter Person.
     
  15. LastUnicorn

    LastUnicorn Pferd mit Horn

    Donnerstag, 13. Mai

    Donnerstag, 13. Mai, meine Welt brach entzwei.
    Ich fand nicht, was ich gesucht habe,
    schrieb er in sein Tagebuch.
    Worte der Liebe, die sie zu ihm sprach, ist es die Lüge an der ich zerbrach?
    Ich will nicht mehr leben ohne sie und wenn ihr mich findet, dann sagt ihr:
    Ich habe sie geliebt, mehr als mein Leben.
    Ich habe ihr alles, alles gegeben und ich dank ihr für die Stunden voll Glück
    und ich kann sie nicht vergessen, daran gibt es kein zurück.
    Liebes Tagebuch, nie hätte ich gedacht, dass ich diese Zeilen einmal schreiben werde.
    Eben hat sie mich angerufen und gesagt, dass sie frei sein will,
    weil es einen anderen gibt für sie,...
    einen anderen, der ihr mehr bedeutet -mehr als ich-
    mehr als unsere Liebe.
    Ein bisschen Angst habe ich schon vor dem was kommt.
    Und vor dem was ich tun werde -tun muss!
    Kann man weiterleben ohne den Menschen, der einem alles bedeutet?
    Meine Antwort lautet:
    NEIN!!!


    Und er hat sie geliebt, mehr als sein Leben, er hat ihr alles,
    wirklich alles gegeben und er kann sie nicht vergessen, all die Stunden voll Glück,
    daran gibt es kein zurück.
    Es war Donnerstag, der 13. Mai,
    da fand man ihn in seinem schönsten Anzug.
    Das Tagebuch lag neben ihm und in dem stand:

    " BITTE VERZEIH MIR !!! "
     
  16. Nikodemus

    Nikodemus straight out of hell

    Oh man, das ist ein echt krasser Text. 8o Vor allem und gerade weil er so echt ist. Genau so fühlt man sich in der von Dir dargestellten Situation. DAS sind wirkliche Schmerzen. ;( Das trifft und berührt einen echt - also, zumindest mich. Gefällt mir wirklich sehr. Du hast echt Talent. :)
     
  17. Asderg

    Asderg Novize dritten Grades

    :eeek: Dieses Gedicht finde ich ziemlich gut, weiss aber nicht von wem es stammt. :eeek:

    Als ich noch ein Drache war

    Als ich noch Drache war,
    gab es richtig und falsch,
    und getan wurde,
    was getan werden wollte.
    Waren wir hungrig, so jagten wir
    hoch in den Himmeln
    und in den Tiefen der Seen,
    auf den Steppen
    und durch die Wälder,
    und wir lachten im Takt unserer Herzen,
    tranken Blut,
    lebten doch in Harmonie.

    Als ich noch Drache war,
    glühte ich vor Freude und Stolz
    über das, was ich war,
    nur nannten wir es nicht,
    denn warum beschreiben, was in den
    Augen jedes lebenden Wesens glimmt?

    Und als wir erwachten
    aus unserem Traum,
    da sahen wir uns um
    und sahen uns von Menschen umringt.
    Die, die es konnten, schwangen sich auf
    und glitten auf ihren Schwingen fort,
    immer höher bis hinter den Mond,
    ließen die Sonne hinter sich
    und uns zurück.

    Unsere Schwingen verkümmert
    und die Klauen zerbrochen,
    Zähne verstümmelt und abgestumpft,
    der Glanz verließ die Augen
    und das Feuer unsere Herzen.

    Und was bleibt,
    sind Erinnerungen an einen Traum
    von Freiheit und Wahrheit.
    Zwei Worte von Menschen erdacht,
    die das Gefühl, das sie beschreiben, nicht kennen.
     
  18. Elfchen

    Elfchen Die verlorene Tochter

    Sternchen (selbstgeschrieben)

    Es steht ein Stern am Himmelszelt,
    Der dir die finstre Nacht erhellt,
    Dir leuchtet und dich leitet,
    Im Dunkel dich begleitet
    Und dich führt in meine Welt.
    Folge diesem kleinen Stern,
    Sei das Ziel auch noch so fern,
    Denke dran, dort warte ich
    Einzig und allein auf dich.
     
  19. Nikodemus

    Nikodemus straight out of hell

    Schönes Gedicht. Es strahlt sehr viel Hoffnung und Vertrauen aus. Wirklich gut. :)





    Verkehrte Welt (selbstgeschrieben)

    Der Regen scheint, die Sonne fällt,
    Der Tag ist dunkel, die Nacht erhellt,
    So wunderbar ist meine Welt
    Seit Du sie auf den Kopf gestellt.



    Einfach eine spontane Idee, die sich da aus mir durch die Feder aufs Papier verirrte. Manchmal hat man halt solche Momente. :rolleyes:
     
  20. Asderg

    Asderg Novize dritten Grades

    Es ist ein wenig langatmig, glaube ich.(selbst geschrieben)

    Zukunftspoesie
    Die meisten Menschen dieser Welt,
    interessiert eh nur Geld.
    Obwohl die Welt bröckelt und droht zu zerbrechen,
    wollen sich viele noch schlagen und stechen.
    Sie alle miteinander wollen "Macht",
    egal in welcher abstrusen Form gedacht.
    Und fangen sie an erst welche zu haben,
    wollen sie sich sogar an mehr davon laben.
    Manche machen es durch Tod und Gewalt,
    und machen alle ihre Gegner kalt.
    Manche wurden gar gewählt zu den Mächtigen,
    und versuchen durch Krieg ihre Macht noch zu festigen.
    Obwohl sie wissen, dass ihnen auf Erden die Zeit abläuft,
    werden immer mehr Schatze und Ressourcen gehäuft.
    Glauben sie wirklich das Gott, Allah oder andere ihnen vergeben,
    oder sie vielleicht wiedergeboren werden zu neuem Leben?
    Und hier sagen die Barmherzigen zurecht nein!
    Denn bald werden die Mächtigen die gestraften sein.
    Auch wenn sie uns bereits in den Untergang reissen,
    wird es vor unser Auslöschung heissen:
    "Dort sind die Reichen, die nur an sich gedacht,
    und uns damit das Unheil hierher gebracht!!!"
    Dann wird eintreten, was Prophet sich einst vorgestellt,
    und dann abermals zersplittern wird die Welt.
    Die "Zivilisierten" Länder wähnen ihre Völker dann in Geduld,
    und geben den anderen Ländern die Schuld.
    Krieg wird dann sein und voller Empörung,
    sehen die wahren Intelligenten die Zerstörung.
    Denn keiner wird dann eine Lösung finden,
    um den Untergang zu unterbinden.
    Doch trotzdem,mit jedem Müll den wir fabrizieren,
    tragen wir Anteil am stagnieren
    der Natur und dem Erretten
    so dass wir keine Wahl mehr hätten.
    Denk deswegen nach, wenn ihrt etwas zerreisst,
    das ihr es ja in den Müll auch schmeisst
    Auch wenn es nur verzögernd sein,
    ist es besser, als Teil des Problems zu sein.

    Viel Glück für die Zukunft, oder für die Zeit, die uns noch geblieben ist...
     
Moderatoren: RockyRaccoon
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