Der Maskenball

Nun, wäre es also soweit. Der Maskenball zu dem Regeane geladen hatte sollte an diesem Abend statt finden. Niemand geringeres als der Prinz selbst hatte angeboten eben jenen Maskenball in seiner Villa statt finden zu lassen. Ja und wie war es wenn Toreador eine Festlichkeit ausschmückten? Sie übertrafen sich selbst.

So wie die Villa des Prinzen auf der kleinen Anhöhe thronte war es sinnbildlich und charakteristisch für die Herrschaft des Prinzen.Um die Maskerade nicht zu gefährden hatte Regeane auf sämtlichen Schmuck betreffend des Eingangs verzichtet.

Es muss nich extra erwähnt werden, dass die Einrichtung des Prinzen seines gleichen sucht und wahrscheinlich niemals finden wird. So erwartete die Gäste bereits im Foyer ein atemberaubendes Mosaik. Aus bunten Scherben zeigte sich dem Besucher eine detailierte Nachbildung des berühmten Fenster des "Notre Dames". Die Einrichtung war erlesen und von Antiquitäten gespickt. Gerade richtig um den guten Geschmack zu zeigen und ohne aufdringlich zu wirken.

Zwei Wachguhle waren am Eingang postiert und selbst diese trugen anlässlich des Abends die für den venizianischen Karneval legänderen Masken.

Ein langer Flur führte in den Ballsaal. Soweit das Auge reichte war die Villa dekoriert worden. Die Säulen die das Dach der Villa stützen sollten waren mit roten seidenen Bahnen umschlungen, dazu gab es die bekannten Laternen die die Umgebung in schummriges Licht tauchte. Der Saal an sich war nun ebenfalls geschmückt. Seidene Baldachine waren unter der Decke befestigt worden. Die Villa war kurzum zu einer Kulisse des "Karnevals in Venedig" umfunktioniert.

Buchet, bekanntermaßen ein Kunstliebhaber schmückte darüber hinaus seinen Saal mit vielen Gemälden. Vielleicht erkannte "der Maler" ja sein eigenes Bild wieder.

Guhle würden umher gehen und für das leibliche Wohl der Kainiten sorgen, während ein Streichorchester auf dem kleinen Podest für dich richtige Beschallung sorgen würde.

Ja, möge der Abend beginnen.
 
Ein 72er Bentley Continental mit komplett geschwärzen Scheiben fährt fast lautlos auf die Einfahrt der Villa des Prinzen. Direkt vor der Eingangstür öffnet sich die Tür des Autos - keiner weiss wie sie aufgeht - und eine PErson steigt aus dem Auto. Die Tür schliesst sich wieder und der Bentley fährt davon.

Er trägt enge dunkelrote Hose und eine weites dunkelgrünes hemdartiges Oberteil aus dickerem Stoff. Darunter ein weisses Tüllhemd. Die schwarzen glänzenden Halbschuhe enden in weissen Gamaschen die fast das halbe Schienbein ennehmen. Die Hände werden ebenfalls von wiessen Handschuhen bedeckt. Auf dem Kopf trohnt ein Hut mit breiter Krempe und einer mächtigen weissen Feder. Direkt an dem Hut schliesst sich eine Maske an die 3/4 des Gesichtes bedecken und somit den Träger nicht erkennen lassen. Ein Kenner sieht das diese Sachen originale aus dem 18ten Jahrhundert sind und einem Edelmann gehört haben mussten.

Er geht auf die große Eingangtür zu un betritt das Gebäude.
 
Er wurde wie immer in der schwarzen Limousine vorgefahren. Eine venezianische Maske verdeckte sein Gesicht und auf dem Kopf ein kunstvolles Gebilde aus Stoff. Die Maske war weiß und hatte dunkle Lippen, und ansonsten war er in ein Kostüm, das traditionalistisch gehalten in weiß und blau einen leichten Hauch von exotik aufkommen lies.
Er trug diese Verkleidung schon lange und hatte sie vor sehr langer Zeit für sich maßanfertigen lassen, als er noch im engeren Kreise der Familie verkehrte und der Karnevall von Venedig war ihm immer noch in Erinnerung aus jenen Tagen. Der Tag an dem sich der Verfall moralisch wie körperlich und seelisch hinter einer Maske an Frohsinn und ausgelassener Heiterkeit versteckten. Ein wildes Treiben und er kam jedes Jahr zurück in diese Stadt um dort dieses einzigartige zu Erleben und fröhlich zu sein.
"Totentanz" meinte er leise und lachte in sich hinein. Ja. das war es. Ein Totentanz. Und er konnte tanzen...

Sein Lächeln unter der Maske verborgen schritt er ebenfalls die Stufen zum Eingang hinauf und obwohl er den Tremere gerade nicht mehr erblickt hatte, würde er wohl knapp hinter ihm durch den Torbogen schreiten. Er nickte den Wachguhlen kurz zu, sagte allerdings kein Wort. Angesichts der Dekoration lächelte er. "Fast wie zu Hause" murmelte er leise vor sich hin und kurz schwelgte er in Erinnerungen. Doch schritt er dann weiter in den Ballsaal. Das Mosaik und die Einrichtung bemerkte er, doch überraschte es ihn keineswegs. Nichts anderes hatte er erwartet. Seine Verkleidung passte perfekt. Seine Befürchtungen ob einem desaströsen Bildes der Zierden wurde nicht bestätigt und er war froh darüber und setzte seinen Weg in Richtung des Ballsaales fort.


OOC: zum Anschauen...die Maske: http://www.foto-welten.de/masken/24.htm
 
Laut hörte man den Motor des Hummers, der langsam fast übervorsichtig zur Villa des Prinzen hochfuhr. Erstnachdem der Wagen einen Platz gefunden hatte wo er ungestört parken konnte hielt und einige Sekunde später erlosch das tuckern dieses monströsen Gefährts....
Aus diesem Auto stiegen Charlie Chaplin & ein venezianischer Maskenballgast aus. Die Aktivierung der Alarmanlage wurde wieder durch ein pfeifen bestätigt und da beide Gäste einen Gehstock hatten klackten Sie Zeitgleich in Richtung der Eingangs und Wartehalle....
Und Charlie sind Sie nervös? Obwohl eigentlich müssten Sie ja solche Veranstalltungen besser kennen als ich!Ich begrüßte freudliche die Wachguhle und ging dann mit Charlie in Wartesaal...
 
Noch imn seinem Atelier hatte der Maler eine Verdunkelung angelegt. Eine Fähigkeit, auf die er nur selten zurückgriff, aber in seinem momentanen Aufzug hätte er vielleicht zu viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Er lächelte und musste an seine Zeit in Düsseldorf zurückdenken. Dort wäre es zumindest zur Karnevalszeit an den 'tollen Tagen' und vor allem zu 'Rosenmontag' eher Auffällig, ohne eine Verkleidung herumzulaufen... Nun, wie in Finstertal die 'fünfte Jahreszeit' gehandhabt wird wusste er nicht, aber zumindest war die christliche Post-Fastenzeit defacto zu ende, und in seinem Aufzug wäre er auf jeden fall aufgefallen, auch wenn er vielleicht nicht der Einzige war, der in dieser Nacht so seltsam gekleidet herumlief.
Erst als er die weitläufige Auffahrt zur Prinzenvilla betrat, ließ er die Verdunkelung fallen.
Er ging auf die 'Türsteher' zu und fragte sich, ob sie die Dreistigkeit besitzen würden, unter seine Maske schauen zu wollen um ihn zu identifizieren. Andereseits wäre dieser Anlass eine willkommene Einladung an jeden Fremden, sich unerkannt unter die einflußreichsten Kainskinder der Stadt zu mischen. Und man konnte heutzutage ja nicht vorsichtig genug sein...
Jedenfalls tastete er vorsorglich nach dem Einladungsschreiben Regeanes um sich damit Einlass zu gewähren.
 
Wie immer kommt Alexander mit seinem schwarzen Mazda vorgefahren. Er parkt ihn irgendwo, steigt aus und geht auf die grosse eingangstür zu.
Er ist mit einer scharzen, stoffhose, einem scharzen Jacket und einem weissen Rüschenhemd bekleidet. Dazu trägt er noch einen wallenden, schwarzen Samtumhang über den Schultern. Sein Kopf wird mit einem scharzen, breitkrempigen Hut verziert. Seine Maske ist, wie die von Johardo, eine dreiviertel Maske aus weissem Elfenbein-so scheint es zumindest.
auf einen eleganten Gehstock gestützt, betritt Alexander das Anwesen
 

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Während Ignatius mit Charlie Chaplin im Wartesaal der Villa steht, sieht er sich alles genau an und er erst hier fallen seine "goldenen Gummelstiefel" mit den schwarzen Initialien JP so richtig auf.
Mit einem freundlichen Nicken begrüßt er die andern Gäste auch wenn er Sie nicht erkennt. Ab und an richtet er die Maske von seinem Gehstock und lächelt kurz und nicht sehbar Mr. Charlie Chaplin an...
Das wird bestimmt ein schöner Abend...




Out of Character
JP heisst nicht Jean Pascal, JP ist eine Homeage :]
 
Lurker erreichte das Gelände der Villa. Er war einige Straßen entfernt aus dem verästeltem Abwasser System herausgestiegen, nachdem er bereits ein gutes Stück unterirdisch zurückgelaufen war. Er wäre sonst nämlich, so erkannte er nun von hier aus, direkt auf dem Gelände der Villa herausgekommen, wenn ihn nicht ein massives Gitter aufgehalten hätte. Die Tatsache das keinen Weg auf den er bisher unterirdisch gestoßen war bisher abgeschloßen vorgefunden hatte, zumindest nicht so das er nicht ein Schlupfloch wie für ihn gemacht und so versteckt das er es leicht hatte finden können, ließ ihn stutzig werde und so war er lieber ein Stück zurückgegangen und hatte sich an seinem Ausstiegspunkt im Kanal umgezogen.
Eine sehr gute Entscheidung, er malte sich aus wie er auf dem Gelände des Prinzen aus einem Kanal krabbelte, nur um direkt in Knechtschaft genommen zu werden weil er direkt im privaten Garten des höchsten Kainiten Finstertals herausgekommen war.
Nun stand er in seinem weitem schwarzem Kapuzen Umhang und einer weißen Halbmaske vor dem hohem Zaun des Geländes und beobachtete den Eingang, vor dem nun bereits der dritte Wagen vorgefahren war. Er schluckte hart und kam sich in der schwarzen Kleidung schrecklich auffällig vor. Darunter trug er sein übliches, dunkelgraues Kostüm. Als er mit der Hand hineinfuhr und über den Stoff strich fühlte er sich ruhiger und besser.
Es würde nichts nützen, er hatte, entgegen den sonst üblichen Bräuchen, eine Einladung erhalten und das heiß es war ein offizieller Anlaß und es wurde gefordert das er erschien. Die Tatsache das sogar in das Haus des Prinzen persönlich geladen worden war unterstrich diese Pflicht nur.
Er war nicht so recht bewandert auf diesem Parkett, aber er wußte um die Grundregeln die ihm eingeprügelt worden waren.
Schließlich seufzte er und zuckte Schicksalsergeben mit den Schultern um sich dann auf den Weg durch das Tor und hinauf zur Villa zu machen. In diesem Moment sah er so menschlich aus wie lange nicht mehr.
Er zählte seine Schritte bis zum Eingang um sich abzulenken und zu beruhigen, dann passierte er den Eingang. Die Menschen am Eingang vermittelten Ruhe und Kompetenz, richtige Bodyguards, keine Disko Türsteher.
Er nickte den Beiden nur zu und huschte auf seinen krummen Beinen an ihnen vorbei um sich linkisch gebückt durch die Halle zu begeben.
Lurker verstand von Kunst soviel wie ein durschnittlicher Pavian von Mathematik, aber er wußte klassiches zu schätzen. Bei all seiner Nervosität und seinen auf hochspannung geschalteten Nerven kam er nicht umhin die Halle und die Dekoration zu bewundern die hier auf ihn einwirkte. Dunkles Holz in angenehm geschwungenen Formen, das herrliche Glasfenster das in ihm die Sehnsucht nach riesigen Kapellen und dunklen gothischen Kirchen weckte, die wunderbaren mit Tüchern umwundenen Säulen, alles wirkte perfekt.
In soviel Pracht fühlte er sich nur umso unbedeutender, aber es überstrahlte auch gleichzeitig den Glanz anderer möglicher Teilnehmer an diesem Abend und ließ sie sicherlich weniger ehrfurchtseinflössender wirken. Es war schwer eindrucksvoller und pompöser zu wirken als diese Einrichtung.
Er schlich durch die Räumlichkeiten und gab sich alle Mühe niemandem aufzufallen. Wenn doch jemand in seine Richtung sah, so gab er sich Mühe zu ergründen ob der Jemand an ihm vorbei oder soagr einfach durch ihn hindurch blickte, grüßte aber trotzdem mit einer kleinen Verbeugung zu jedem der ihn ansehen sollte. Am liebsten wäre es ihm natürlich wenn ihn einfach überhaupt niemand beachten würde, während er sich Mühe gab den größmöglichen Abstand zu allen Anwesenden zu gewinnen.
 

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Als ein weitere Gast reinkam, sah Ignatius etwas verwirrt aus....
Erst blickte auf den neuen Gast den er mit einem freundlichen Nicken grüßte,
dann blickte er zurück auf den Gast der vor dem letzten gekommen war...
Mh, wer von den beiden ist jetzt der Nossi? Oder sind es beides Nossis, naja es wird wohl ein schöner Abend... mit diesem Gedanken widmete er sich wieder der Schönheit des Gebäudes.
 
Johardo beobachtet wie einer nach dem anderen Eintrifft. Ich erkannte er nach dem er gestern von Begleitung gesprochen hat war es fast sicher das entweder Charly oder der andere Ich ist.

Auch die anderen beobachtet er eindringlich. Da durch seine Maske ein trinken fast unmöglich ist rührt er keine der dargebotenen Becher mit rotem Gold an.
 
Als einer der Guhle mit den verschiedenen Sorten und Varianten des roten Goldes auch bei ICH vorbei kamen, nahm Ich sich einen der Becher und roch an Ihm. Später würde er dann auch den Unterteil seiner Maske umklappen um etwas trinken zu können..
Aber es war noch nicht die Zeit dafür...
 
'Charlie' blieb dicht an der Seite von der Person in Lila und bestaunte jegliche Kostüme der Leute, die an ihm vorbei marschierten. Was wohl Dumont tragen wird? Welche Frauen wohl mit allem protzten was sie hatten? Wie der Prinz wohl aussieht? alles Gedanken die durch seinen Kopf wanderten und ihn immer wieder fesselten. Im Gegensatz zu seinem Begleiter hatte er es mit seiner schlichten schwarzen Seidenstoffzorromaske, die sich nur über die Augen schmiegte, wesentlich einfacher. Sein Gesicht war mit weißer Theaterschminke bearbeitet, ein schwarzer Schnauzbart zierte den Bereich über seiner Oberlippe und so hatte er weitaus weniger Probleme im Laufe der Nacht diverse Leckereien zu sich zu nehmen. Die schulterlangen Haare waren zu einem schwarzen Rattenschwanz zusammen gebunden und lugten hinten unter der Melone hervor. Bisher hatte 'Charlie' es geschickt arrangiert und war über die diversen Teppichläufer spaziert, die seine bauchigen Schuhe oder vielmehr die teilweise eisenbeschlagene Sohle darunter gehörig abdämpften. Die weiblichen Rundungen, die sich bei 'Charlie' sowieso in Grenzen hielten, wurden geschickt mit einem aus der Mode gekommenen Nadelstreifenanzug, dessen Jacket hinten etwas länger ausgearbeitet war, so daß man es durchaus für einen Frack halten konnte, kaschiert. Das weiße Hemd darunter tat sein Übriges und so stand hier ein waschechter 'Charlie' mit schwarzer Fliege um den Hals im Wartesaal und war gespannt, wann sein Begleiter den nächsten Schritt wagen würde und mit ihm in den Ballsaal spazierte.

Und hast du schon jemanden erkannt? richtete er leise Worte an seinen Begleiter.
 
Ignatius drehte sich zu Charlie um Ich bin mir nicht sicher aber einer beiden Phantome der Oper ist ein Nossis, vielleicht auch beide! flüsterte er zu Ihr mit einem kleinen lächeln, dass man nur erahnen konnte...
Und das Päärchen da hinten, mmmh, ich weiss nicht aber könnte vielleicht einer aus dem Rat der ALTEN sein, wenn ich die Stimme der Frau hören würde könnte ich genaueres sagen danach drehte er sich noch einmal kurz um und deute merklich unauffällig auf den Mann mit beigen Maske (der Maler). Also das ist ein Torrie, die Verkleidung ist so perfekt, dass kann nur ein Torrie sein! Aber wer weiß ich auch noch nicht. Hast Du noch durst Charlie? und sag mir doch bitte was mit Luka passiert ist...
 
Alexander geht ruhig und gelassen durch den riesigen Saal. Er nickt freundlich jedem der Anwesenden zu und geht dann weiter. Als die goldenen Pokale mit der lieblichen Essenz des Lebens auch an ihm vorbei getragen werden, nimmt er sich einen Kelch, trinkt jedoch nicht von ihm - vorerst...
Dann stellt er sich irgendwo hin, wo er nicht direkt im Mittelpunkt steht, und wartet...
 
Auch Mahmud wollte zum Maskenball, entgegen der Erwartungen Regeanes.
Doch um nicht zusehr aufzufallen, trug er bis zur Villa des Prinzen einen langen, schwarzen Ledermantel. Er würde bis zur Villa laufen müssen, natürlich würde er laufen, hatte er doch keine andere Möglichkeit. Außerdem war laufen Gesund.

Vor dem Eingang zum Vorhof der Villa angekommen, zog er erstmal seinen Mantel aus. Dadrunter hatte er typische Beduinen-Kleider: er trug ein braunes, dickes Hemd und eine breite Hose, dessen untere Enden in seine ledernen Schuhe gestopft wurden.
Darüber trug er einen weißen Umhang, der im Halsbereich breit und hoch war, sodass er die untere Hälfte des Gesichts und den Hals bedeckte. Es schien, als sei er mehrmals um den Hals gewickelt, sehr locker, sodass eine Menge Abstand zwischen Hals und oberes Ende des Umhangs war.

Irgendwoher zauberte sich Mahmud ein schwarz-weiß karriertes Tuch, welches er mehrmals um sein Mund und seine Nase wickelte und hinter seinem Kopf festband. Auf seinen Kopf setzte er einen Turban.

Tz, sicher würde jeder gleich wissen, wer sich hinter diesem "Aufzug" verbarg, aber warum nicht?
Bevor er sich auf zum Eingang der Villa machte, warf er seinen Mantel in eine Hecke, den Mantel würde er noch brauchen. Nunden, bevor Mahmud die Villa betrat, nickte er den beiden Wächtern zu. Im Wartesaal der Villa war er beeindruckt vom Prunk: "Diese Westler sind so Arrogant...", dachte er leise.
 
Ein Wagen fuhr vor, der noch gut aus den Zeiten des 2.ten Weltkriegs stammen mochte und Di Gano steig aus. Er war in einen beigen ANzug gekleidet, welcher an die Bekleidung des Adels zu Zeiten von Königin Victoria anmutet. Besetzt mit einigen eingenähten Edelsteinen und verziert mit Goldfaden, war der Anzug an sich wohl schon einiges wert, vor allem in Sammlerkreisen. Auf dem Gesicht trägt er eine Maske, welche eine lange Spitznase hat. Sonst besitzt di Gano keine anderen Assecoires und begibt sich auf direktem Weg zum Eingang. Die Wachen schaut er nicht an, denn er geht davon aus, das man ihn und seinen Stand kennt. Diese halten ihn auch nicht auf, da sie wissen wie exentrisch die alten Vampire werden können. Im "Ballsaal" bleibt die Gano erstmal im Eingang stehen und mustert interessiert die Dekoration, sowie die schon Anwesenden Kainiten. Er kümmerte sich nicht um so kleine Details wie wer kam wann und wer kam vor wem, viel wichtiger waren die Verhältnisse während des Balls. Nach seiner kleinen Betrachtung der Szene schritt er zu Johardo und begrüsste diesen....
 
Lurker hatte mehrere male überlegt ob er sich etwas zu Trinken von einem der Tabletts nehmen sollte, doch er hatte bisher kaum gewagt sich zu bewegen. Er war unbewußt Rückwärts gegangen und in einer etwas abseitigen dunklen Ecke hatte er sogar unbewußt versucht sich in der Dunkelheit vor den Bicken der anderen zu verbergen.
Er schalt sich und trat aus der Ecke wieder heraus. Er konnte beinahe die peitschende Stimme aus der Vergangenheit hören die ihn zur Ordnung rief. Haltung. Stil. Stell Dich aufrecht. Er streckte sich und richtete sich so gerade auf wie ihm dies trotz seines verkrümmten Rückens möglich war. Dann faltete er seinen dürren knochigen Finger unter seinem Umhang zusammen und bewegte sich ein wenig auf und ab, ging wie zufällig durch den Raum und griff sogar im vorbeigehen nach einem Getränk. Er drehte sich ein wenig weg und sürtzte es gierig in seinen Schlund. Anschließend stellte er das leere Glas schnell dem nächsten Tablett auf Beinen wieder hinzu und nahm ein neues, an dem er aber zunächst nicht trank. Es würde einfach besser aussehen wenn er bei seiner Wanderung ein Glas in der Hand hielt. Er schaute aus dem Schatten seiner Kapuze heraus alle Anwesenden neugierig an. Wenn nur irgendwo der Erstgeborene seines Clanes auftauchen würde. Diesem mußte er ohnehin noch seine Aufwartung machen, aber bei diesem wäre er in Sicherheit und er würde wichtige Informationen darüber wer hier überhaupt wer, was und warum war erhalten können. So schlich er wie ein streunender Hund herum und sog alles in sich auf. Alles konnte eirnmal wichtig sein. Wer tendierte u wem, wer wich wem aus, wer machte einen gequälten und wer einen entspannten Ausdruck, bei wem hatte er das Gefühl das er etwas ehrliches sah und bei wem etwas geschauspieltes ? Er war gut in so etwas, schnappte oft aus einer Bewegung oder einer Betonung eine Stimmung auf und wenn er für alle Personen erst einmal Namen und einen Platz um sie einzuordnen hatte würde alles was er in Ehrfahrung bringen konnte einmal von nutzen sein. Er hatte eine Aufgabe gefunden und das half ihm über über die Nervosität hinweg.
 
ICH ging mit Charlie durch den Ballsaal als die Tür erneut aufging und er einen alten Bekannten sah, es war kein geringer als der Erstgeborene der Ventrue Di Gango, auch unter der Maske erkannte er Ihn sofort und seine Ignoranz den anderen Gegenüber gaben Ignatius recht....
Während Ich sich stehen blieb sah er das Di Gango zu einem der Gäste hinging und kurze Zeit später war Ihm auch kar, zu wem er ging...
Ich kümmerte sich dann wieder im Charlie und erklärte IHM/IHR was er so über die verschieden Kunstgegenstände wusste, was natürlich im Vergleich zu einem Toreador nichts war.
 
Er hielt sich ebenfalls etwas abseits und lächelte. Sein Kostüm war eher sehr aufwendig gestaltet im Vergleich und sein Kopfschmuck überragte die meisten der Anwesenden. In seine blaue Robe gehüllt nickte er den ankommenden zu, seine Hände waren unter dem Umhang verborgen. Ansonsten stand er zwar zentral, aber nicht im Mittelpunkt. Vor wem sollte er sich verstecken? Heute sicherlich vor niemandem.
 
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