[16.05.2008] Aktensache

Teylen

Kainit
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16. August 2007
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Theresa Leinen hatte sich zum El Privilegio ein Taxi rufen lassen und den Fahrer angewiesen die Kunstakademie anzufahren. Die zuvor gepackte Akten-Tasche im sicheren Griff ließ sie das Geschwätz des Fahrers der von am Skilift randalierenden Jugendlichen zu berichten wusste über sich ergehen. Sie gab an den Abend im Restaurant verbracht zu haben bevor sie früh schlafen war, was den Chauffeur dazu anstachelte die Geschichte aus zu schmücken als wäre er dabei gewesen.
Die Nosferatu hingegen zog es vor den Weg zu betrachten, ihn sich einzuprägen und sich auf das kommende Gespräch einzustellen.

Einige Abbiegungen mehr als nötig und fünfzehn Minuten später entstieg sie den Wagen, gab ein kleines Trinkgeld und steckte die Karte ein bevor Sie sich zu dem, ihr von der ersten Nacht, bereits bekannten Eingang begab.
Sie trat an die Tür heran, betätigte den Klopfer und machte einen halben Schritt zurück um auf etwaigen Kameras gut sichtbar zu sein. Ihr Blick glitt an der mächtigen Tür entlang, dem Rahmen sowie den Mauerwerk mit der Absicht doch vielleicht eine Kamera auszumachen, und sei es nur die offensichtlichste. Nicht das sie vor hatte sich in Pose zu werfen, zu Wissen wo das Objektiv war verlieh schlicht ein Gefühl von Normalität, Sicherheit.
 
Ein Klicken im Schließmechanismus der Tür und der Zugang in die Akademie war freigegeben.
Als Theresa das Büro betrat, fand sie eine Archontin in aller bester Laune vor. Die Ventrue lächelte über das ganze Gesicht und richtete ihren Blick neugierig auf die Besucherin.

Out of Character
Ich nehme an, dass Theresa ihr Aussehen mittels Verdunklung noch immer *aufgehübscht* hat? Immerhin ist sie Taxi gefahren und die Ventrue wäre durchaus dankbar...
 
Theresa würde ihren Mantel in der Garderobe zurücklassen, die vorbereitete Mappe aus der Tasche nehmen und anschließend den Weg zur Seneshall antreten. Bereits vor den eintreten kündigte das klackern der Absätze ihrer High Heels von ihrer Ankunft. Im Büro angekommen nahm sie das lächeln auf und erwiderte es ihrerseits. Die Tür wurde geschlossen und Theresa trat auf respektvolle Distanz heran bevor sie ihr Haupt neigte und im höflichen Knicks aushaarte.
Auch wenn eine gewisse Anspannung vorhanden war, waren die Bewegung flüssig und vermittelten den Eindruck als wenn sie sich nicht nur zu bewegen wusste, sondern sie das gesellschaftliche Parkett aufrichtig mochte. Selbst wenn es bedeutete sich vor höherstehenden zu beugen.

Ihre äußerliches auftreten war tadellos. Die lange schwarze Haare glitten offen frisiert über die Schultern. Die Gesichtszüge waren fein, europäisch, akzentuierte Wangenknochen kombiniert mit einem stilvollen, dezenten Makeup. Die Haut als solches glatt, rein und gepflegt. Ihre Statur recht schmall und die Größere passte zu einem Model. Sie trug eine schwarze Stoffhose, kombiniert mit einer blauen Blusen sowie einer zur Hose passenden Weste. Ergänzt durch kleinere Accessoires wie der auf den Hautton abgestimmten silbernen Halskette, einem Ring an der rechten Hand mit grünen Stein sowie einem passenden Armband.

Offenbar hatte sich die Nosferatu hinsichtlich ihres auftreten stark bemüht. Eine Beobachtung die man bereits zur Besprechung des Werwolfs-Angriffs sowie dem allerersten Gespräch machen konnte. Sie besass natürlich den Anstand für ihre Auftritte in offizieller Gesellschaft zu allen bisherigen Anläßen die gleiche Maske zu nutzen und war anhand dessen für die Seneshall wiederzuerkennen. Selbst am Skilift, wo sie im Vergleich wie eine häßlichere Version ihres jetzigen selbst auftrug.
Ohne dies würde man nur schwerlich darauf kommen das sie die Reihen der Nosferatu verstärkte.

Out of Character
Ja, das hat sie. Theresa ist die Aussenwirkung bzw. ihre Maske überaus wichtig.
Ich hatte es in [16.05.2008] Vorbereitung eines Tag entsprechend angerissen bzw. beschrieben.
 
Out of Character
Habe ich gelesen! Mir geht es darum, dass der Einsatz von Disziplinen ausnahmlos und in allen Elysien verboten ist! Buchet hat den Nosferatu diesbezüglich eine Ausnahme genehmigt, damit sie ihr Anlitz verbessern konnten, die Archonten haben aber -meines Wissens- bisher nie gesagt ob sie das auch so sehen!


Eine durchaus adrette Dame betrat das Büro. Sybille ging in Gedanken die städtische Namensliste durch und verglich sie mit den Gesichtern die ihr bisher noch unbekannt geblieben waren (oder die sie aufgrund ihrer Unscheinbarkeit wieder vergessen hatte), die Dame passte zu keinem der Bilder. Aber das musste nichts heißen, die letzten Nächte hatten der Archontin extrem viel abverlangt, es war nur natürlich, dass ihr der ein oder andere durch die Erinnerungslappen fiel.
Sie versuchte es kriminalistisch. Ventrue und Toreador kamen nicht in Frage. Jeder Kainit aus diesen beiden Clans war ihr bestens vertraut, sogar alle jene aus den benachbarten Städten. Caitiff, Gangrel und Brujah schieden ebenfalls aus. Sie würden sich anderes betragen und vor allem anders kleiden. Blieben Malkavianer und Nosferatu...

Sybille missfielen beide Alternativen.
Bekloppt oder verrottet, nicht die besten Aussichten. (Haha, schönes Wortspiel!)

Lass es eine Ravnos sein, mit Diebesvolk kann ich besser um...

Bisher hatte ihre Besucherin noch nichts gesagt, daher beschränkte sich die Archontin fürs Erste auf ein aufmunterndes Lächeln.
 
Theresa veharrte in der eingenommenen Pose und wartete auf ein Zeichen das ihr gestattet wurde zu sprechen.
In einer angehenden Unterhaltung erteilt der höhergestellten dem Niederen das Wort. Irgendwer hatte ihr die grundlegende Etiketteregel eingeimpft und sie gedachte nicht sich derart offen einen Faux Pas hinzugeben.

Während der kriminalistischen Deduktionen ihrer Gegenüber überlegte die Nosferatu wann wohl der Moment gekommen sei sich zu erheben. Ob es ihr gestattet sei sich zu erheben. Sie genießt es. folgerte Theresa. Nicht nur das die Seneshall eine gute Stimmung offen darstellte. Sie selbst würde es genießen, stundenlang. /Der Stuhl stünde dir gut/ Bestie und Gedanken im Einklang.
Sie hob den Blick um etwaige nonverbale Gesten erkennen zu können, ein unverbindliches Lächeln präsentieren.
Der Gedanke das ihre Gegenüber sich vielleicht nicht an sie erinnerte,.. Vollkommen absurd. Hatte sie sich doch nicht nur vorgestellt, ihre ganze Energie in die Beschaffung des Buches gesteckt, sondern auch noch bei der ersten Begegnung auf eine falsch verstandene Anfrage hin die Verdunkelung fallen gelassen. Theresa wäre noch nachträglich errötet, wäre sie kein Kainit.

Schließlich das aufmunternde Lächeln. Sie wog kurz ab, es bestand die Möglichkeit das der Seneshall sich bereits darauf freute den Faux Pas das Wort zu ergreifen gegen sie zu verwenden. Ebenso stand im Raum das sie die Nächte nicht damit verbrachte sich an schweigenden, buckelnden Neugebornen zu ergötzen sondern tatsächlich Arbeit vor sich hatte. Wir mögen die Ewigkeit besitzen, doch die Nacht hat Stunden. Vielleicht eine Kombination aus beiden.
"Guten Abend sehr verehrte Archontin d'Auvergne Seneshall zu Finstertal." Ein letzte leichte Verbeugung bevor sie sich aufrichtete um nicht in den Verdacht zu geraten mehr mit dem Boden oder dem Tisch als ihrer Gegenüber zu sprechen. "Wenn Sie gestatten das ich das Wort ergreife."
Ihre Stimme klang melodisch. Sie war selbstsicherer und bestimmter als die Wortwahl es vermuten ließ. Dennoch folgte eine kleine Pause in der die Nosferatu die Zeit gewähren mochte die von ihr getroffene Annahme zu korrigieren.
"Ich habe Sie heute Abend aufgesucht um die Vorstellung von der Nacht des Dreizehnten zu vollenden. Wie erforderlich habe ich die Unterlagen die Sie mir überreichten gesichtet und ausgefüllt. Desweiteren stehe ich Ihnen natürlich für weitere Fragen zur Verfügung."

Theresa fasste die Mappe und bot sie der Seneshall an. Sowohl gefasst darauf das Sybille sie persönlich entgegen nahm, als auch sie auf einen der Stapel zu legen.
 
Ich habe mit der Dame gesprochen?
Ist ein paar Nächte her, es war verflucht viel los, aber ich sollte mich doch erinnern!?

Noch immer fehlte der Archontin jegliche Erinnerung an das Treffen.
Sybille nahm die angebotene Akte in Empfang und lächelte freundlich. Dann klappte sie das Deckblatt zur Seite und überflog die Einträge. Plötzlich fiel es ihr ein. Sie war eine Nosferatu! Und sie hatte sich bereits in ihrem tatsächlichen Äußeren gezeigt. Der Archontin lief es bei der Erinnerung daran, eiskalt über den Rücken.

"Sehr gut, vielen Dank! Leider waren die ersten Nächte nach Ihrem Erscheinen nicht unbedingt von Frohsinn geprägt. Finstertal hat sehr harte Tage durchleben müssen. Umso mehr freut es mich, dass Sie sich bester Gesundheit erfreuen und sich zudem entschlossen haben, noch länger bei uns zu verweilen."

Schnell blätterte Sybille noch einige Seiten weiter, las die Einträge und verschuf sich ein Gesamtbild.

"Auf den ersten Blick scheint alles in Ordnung. Vielen Dank für die Mühe, Frau Leinen. Wenn ich das fragen darf, wie ist es Ihnen in den letzten Nächten ergangen?"
 
Nachdem die Mappe die Hände gewechselt hatte trat Theresa auf die Gesprächsdistanz zurück und folgte sowohl den Worten als auch der Behandlung der Unterlagen.
Ein stückweit machte sich in der Nosferatu Erleichterung breit als nicht nur ein Dank aufgesprochen wurde. Die Worte in Bezug auf die schweren Zeiten und harte Tage verstand sie sowohl als Kompliment ihres Einsatzes als auch, in gewisser Art und Weise, eine Art der Entschuldigung der Umstände.

Der Dank der Archontin sowie die weiteren Worte wurden mit einem Lächeln sowie dankbaren Blick entgegen genommen. Ein Augenaufschlag und die passende Haltung würden nonverbal versichern das sie bereit war zu warten, nicht zur Eile anhielt. Im allgemeinen zeigte die Nosferatu eine vergleichsweise lebhafte Mimik die sie durchaus gezielt einzusetzen wusste, wenn es angebracht war.

"Ich erhielt die Möglichkeit auf mir bis dahin unbekannten Gebieten neue Erfahrungen zu sammeln und Erkenntnisse zueignen." Ihr Blick ruhte auf der Seneshall, die offensichtlichen Reaktion abschätzend ob es zu politisch formuliert. Tief in Theresa verwurzelt giftete eine innere Stimme von Mordversuchen, derer zwei, und verzichtbaren Erlebnissen. "Nach den Erlebnissen bei der Verfolgung des Buches" Das die Tremerebastarde raubten. ", in der Bibliothek, konzentrierte ich mich darauf sowohl die Erlebnisse zu verarbeiten als auch die direkten Wunden zu genesen. Es war mir daher nur sehr eingeschränkt möglich die Stadt sowie Gesellschaft näher kennenzulernen. Gerade auch weil sich zeitnah die Koordination sowie der Einsatz bezüglich der Befreiung Herrn Buchets anschloss."
Ihrer ungefragten Meinung nach hätte der Buchet in dem Loch bleiben können in das er sich verschleppen gelassen hat. Zumindest bis hier hin zeigte sich sowohl Galante als auch d'Auvergne überaus umgänglich und es war zweifelhaft ob Buchet überhaupt ihre Beteiligung an der Aktion realisieren würde. Sie kannte ihn nicht, er kannte sie nicht. Zur Hölle, würde er wieder eingesetzt konnte es gar sein das er ihren Aufenthalt in Frage stellen.
"Ich wurde bei dem Einsatz dem Team am Skilift zugeteilt. Im Vergleich zu der vorangegangen Konfrontation, bei der ich natürlichen vollen Einsatz zeigte, waren die Verletzungen die mir im Kampf mit der Plage entstanden geringerer Natur." Sie hielt kurz inne, ihr Gesichtsausdruck war unverändert freundlich, wenn auch das Lächeln entsprechend des Gesprächsthema zurück gegangen wurde. Sie erwog knapp die Schilderung des Einsatz weiter zu ergänzen, entschied jedoch es erst zu tun sollte die Archontin weiteres Interesse zeigen.
"Ich hoffe Sie gestatten mir die Frage ob Ihnen bekannt ist wann oder besser gesagt ob ein Abschluss-Briefing bezüglich des Ergebnis angesetzt ist?" Mit der letzten Frage kehrte ihr freundliches Lächeln wieder. Nicht zuletzt in Erwartung das dem Einsatz ihres Lebens für einen Unbekannten noch etwas Positives folgen sollte.
 
"Nicht in diesem Moment. In der morgigen Nacht verhandeln die Ahnen und Amtsinhaber der Stadt über die weitere Zukunft Finstertals. Ich gehe davon aus, dass der Primogen Ihres Clans Sie im Anschluss über alles weitere informieren wird. Sowohl über zukünftige Planungen, mögliche Ehrungen, als auch allgemein rückblickende Bewertungen der letzten Geschehnisse."

Endlich entschloss sich die Ventrue dazu, die Mappe beiseite zu legen.

"Offizielle Reaktionen der Akademie sind nicht unkompliziert, da Monsignore Galante und ich uns bald wieder dem eigentlichen Aufgabengebiet als Archont zuwenden und Finstertal verlassen werden."

Was kein Geheimnis war.

"Allerdings erst, wenn wir die zerütteten Verhältnisse dieser Stadt geordnet und erneut eine funktionierende Hierachie etabliert wurde."
 
Theresa folgte den Worten achtsam, aufmerksam und lernte und würde durch ein leichtes Nicken zu verstehen geben das sie den Hinweis bezüglich des Primogen verstanden hatte. Die Frage ihrerseits war offensichtlich kein direkter Fehler, bot dennoch die Möglichkeit, wenn auch sehr am Rande, den Informationsfluss innerhalb des Clans zu thematisieren. Etwas das unter anderen Umständen deutlich schärfer, und vorallem zu ihren Nachteil, hätte addressiert werden können. Die Nosferatu verbuchte es als kleine, freie Lektion in Sachen Politik und behielt die freundliche Mimik bei während ihre Mappe geschlossen und beiseite gelegt wurde.

Der Umstand das die Archonten nur für begrenzte Zeit Finstertal zur Verfügung standen, war Theresa bewusst. Dennoch hatte sie mit ihren bisherigen Erfahrungen entschieden das es geboten war sich möglichst gut mit ihnen zu stellen und ein längeres verbleiben nicht zu ihren Nachteil. Im Gegenteil sollten die neuen Amtsträger weniger zugänglich sein würde eine längere Anwesenheit ihr Bleiberecht befestigen. Mit den Alternativen musste zunächst einmal überhaupt Bekanntschaft machen.

"Natürlich. Wenn Sie Möglichkeiten sehen wie ich Ihnen bei dieser Aufgabe unterstützen kann stehe ich Ihnen natürlich gerne zur Verfügung." Nicht das es so wäre als bestünde eine große Wahl hätte ihre Stimme klang aufrichtig auch wenn es mitunter eine Spur dick aufgetragen erschienen konnte.

Nach den Worten wartete sie ab ob die Seneshall ihr gegenüber weitere Fragen hatte oder Worte fand. Sie wog kurz ab ob es weise war sich zu erkundigen ob es Anmerkungen zu den an sie gerichteten Akademie-Informationen gab. Entschied jedoch letztlich das die Idee die Akuratheit der Unterlagen die ihr ausgehändigt wurden in Frage zu stellen eine eher Dumme war.
 
"Wenn ich es recht überlege, könnte Sie doch etwas tun. Nicht unbedingt für mich, aber für den Seneshall an sich. Die Maskerade in Finstetal hat tiefe Risse bekommen. Vielleicht nutzen Sie ihre Talente und hören sich ein wenig unter den Sterblichen um. Was wird geredet? Welche Gerüchte sind im Umlauf? Solche Dinge..."

Sybille hatte den Gedanken gerade erst aufgegriffen, er festigte sich mit jedem weiteren Wort und schien ihr immer besser zu gefallen.

"Lassen Sie sich Zeit damit, sammeln Sie informationen und tragen Sie sie dann meinem Nachfolger vor. Ich werde ihn entsprechend auf ihr Erscheinen vorbeireiten..."

Aus Sicht der Seneshall war das Gespräch damit beendet.
Wenn die Nosferatu nicht noch weitere Dinge hatte, die sie vorbringen wollte...
 
Bei den Worten das es doch etwas zu tun war wurde die Nosferatu aufmerksam und als sich herausstellte das die Aufgabe keinen Kampf gegen Monstren umfasste, zumindest solcher physischer Natur, dankte sie es mit einem gewinnbringenden Lächeln und bestätigte mit einem sanften nicken das sie verstanden hatte.

"Gut, ich werde die Ergebnisse zusammentragen und der Akadamie vorlegen." bestätigte sie schließlich nochmal verbal und offenbar sicher das sie die Aufgabe erfüllen konnte. Sie realisierte das die Seneshall offensichtlich geendet hatte und hatte selbst nichts weiter hinzuzufügen.

"Vielen Dank für das Gespräch. Ich wünsche Ihnen eine angenehme Nacht." Es folgte eine letzte Verbeugung als Bekundung des nötigen Respekts. Sofern keine überraschenden Worte dazwischen kommen würden, würde Theresa einen Schritt zurück machen, bevor sie sich der Tür zu wandte und ging. Die Tür würde entsprechend dem wie sie sie beim eintreten vorgefunden hatte zurückgelassen.
 
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