[08.05.2008] Klingeln bis die Fäuste fliegen

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Lilly war tatsächlihc ein sehr ordentliches Stück älter als Max, das machte die Sache aber nicht weniger unangenehm falls er verlieren sollte. Das ganze Gerede über Signalwörter perlte so ziemlich an ihm ab. Er hatte im Grunde deutlich andere Sorgen und interessierte sich nicht groß dafür wie gesund alle hier rauskommen würden. Es war wie ihm sein Erzeuger einmal gesagt hatte.

Die guten halten es aus und bei den schlechten ist es kein Verlust

So kam es dann endlich zum Kampf und erneut bemerkte Max wie träge er auch im geiste war, der Schlag kam zu schnell für Max und traf ihn fast unvorbereitet so das er gerade noch erfolgreich den Arm zum Blocken hochreißen konnte, seine Gegenwehr in diesem Moment bestand draus unkoordiniert einfach einen Arm nach vorne zu werfen, man konnte damit Erfolg haben aber nicht an diesem Tag gegen Lilly.

Für Max war es für einen Moment wie das klassische Boxen zwischen zwei Dickköpfen, man schlägt zu während der Gegner zuschlägt und wartet ab wer sich länger auf den Beinen halten kann, so steckten beide die ersten Treffer ein.

Das wird mies enden

In einem unkonzentrierten Gedankengang heilte Max direkt den ersten Schaden den Lilly ihm zufügte, den taktischen Fehler darin erkannte er zum Glück schnell. Lilly war stark, sehr viel stärker als sie aussah. Und sie hielt entweder noch deutlich mehr aus oder Max war wirklich weit weg von seiner normalen Form.
Aber passte bei Lilly dann überhaupt alles? Von einem Vampir in ihrem Alter würde Max erwarten ziemlich schnell in den Boden gerammt zu werden, warum also in diesem Fall nicht? Für den Moment war es unwichtig, aber im Grunde sah Max zwei Möglichkeiten: entweder war Lilly zu sehr auf ihre übernatürlichen Waffen ausgelegt die man in diesem Kampf beiseitelegte oder auch mit ihr stimmte etwas nicht. Allein der Schlag der irgendwo im nirgendwo landete war fast schon ein Hinweis auf letzteres. Aber es brachte ihm nichts, er war selbst nicht in der Lage daraus zu profitieren.
 
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Lilly bemühte sich krampfhaft bloß nicht mehr so einen tölpelhaften Schlag zu landen, der weit entfernt vom Ziel ins Leere ging.
Ihre Schnelligkeit hatte sich immerhin wieder gebessert, sie war es die als nächstes zuschlug, doch der Schlag war nur eine mittelmäßige Leistung und Max konnte ihm entgehen.
Als Max dann angriff wich Lilly auf äußerst geschickte Art zur Seite und konnte dem Schlag mit Leichtigkeit entgehen. Sie schöpfte Hoffnung, dass ihre Kampfleistung sich wieder besserte.
Blitzschnell holte sie zu einem weiteren Schlag aus, doch es war eine noch schlechtere Leistung als der letzte Schlag. Die Ausweichaktion von Max war auch nicht gerade perfekt, aber immer noch ausreichend um Lillys Schlag zu entgehen.
Dann sah Lilly wie Max zu einem Tritt ansetzte, doch besonders geschickt stellte er sich nicht an, und so konnte sie dem Tritt ausweichen obwohl auch sie dabei nicht gerade zur Höchstform auflief.

Was war das bloß für eine elende Murkserei?! Die Gesamtqualität des Kampfes ließ zu wünschen übrig, das war ja fast als würden zwei ziemliche Anfänger gegeneinander kämpfen.

Doch dann landete Lilly einen meisterhaften Schlag, dem Max trotz recht geschicktem Ausweichmanöver nicht entgehen konnte. Mit voller Wucht prallte Lillys Faust an die rechte Schulter von Max. Der Schlag hatte es in sich, er war noch härter als der erste Schlag, den Max von Lilly abbekommen hatte. Es war fast das Maximum an Schlagkraft, die für Lilly möglich war ohne durch Blut ihre Kraft zu erhöhen.
Einen Menschen hätte so ein Schlag sicher niedergestreckt.

Jaa, endlich! Warum nicht gleich so!

Zum ersten Mal machte der Kampf Spaß, aber Lilly verfiel nicht in Euphorie, denn nach den bisherigen Pleiten, Pech und Pannen dieses Kampfes baute sie nicht darauf, dass diese gute Leistung von Dauer war.
Und in der Tat lieferte die Brujah dann eine schlappe Leistung als Max zum nächsten Schlag ausholte, sie konnte nicht ausweichen und wurde getroffen. Doch zum Glück verletzte sie der Schlag nicht.
Lilly war jedoch wütend über diesen mäßigen Kampf und schlug wieder zu. Max konnte dem Schlag nichts entgegensetzen, und so traf sie den Brujah mit voller Wucht.

Weiter so!

Auch dieser Schlag machte Spaß, doch dann ging es wieder müde weiter.
Dem Gegenschlag von Max konnte Lilly wohl nur entgehen, da sein Schlag so mäßig war, einem geschickteren Schlag hätte sie sicher nicht ausweichen können.
Zumindest zeichnete sich jetzt ab, dass Lilly in diesem Kampf so langsam die Oberhand gewann.
 
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Der Kampf lief nicht nur mies für Max, es war absolut zum Kotzen, entweder traf niemand oder beide trafen und schlugen sich gegenseitig die Schädel ein, allein die rohe übernatürliche Kraft schien den Kampf in Richtung von Lilly zu schieben. Der Koloss hatte noch eine Hoffnung auf den Sieg als sich beide fast gleichzeitig die Fäuste ins Gesicht zu graben schienen, aber der Moment markierte auch schon fast das Ende seines Glücks. Lilly traf ihn und sie traf ihn sehr hart, er schwang die Linke als Antwort aber sie flog weit an Lilly vorbei, doch es blieb nicht der letzte Treffer.

Ver....

Es ging alles schnell, zu schnell für Max in seiner aktuellen Situation, der nächste Treffer zeigte schon große Wirkung und der Brujah fühlte sich als ob er taumeln würde, sein Angriff war nur noch die Imitation eines Schlags, die nächste Recht fällte ihn wie einen Baum.

Fuck

Der länge nach lag der Brujah nun in einer Pfütze, Panik kam ihn im auf weil er das Gefühl hatte sich nicht mehr bewegen zu können also nutzte er sein Blut um zumindest den Kopf in Richung Lilly drehen zu können, sie zu suchen. Es war ein Fehler, es spürte das Tier wie es mächtiger und mächtiger wurde. Er lag auf dem Boden und konnte nun höchstens noch kriechen, aber er konnte schon bald gefährlich werden. Er röchelte mehr als das er schrie.

"Weg!"

Noch war es ein harter Kampf mit einem bitteren Ende, aber wer untot war erkannte das es nicht nur der Ruf eines schlechten Verlierers war, Max drohte in Raserei zu verfallen. Ein rasender Brujah gegen eine Brujah und einen Gangrel, jeder mit einem letzten Rest an Verstand hätte dies versucht zu vermeiden. Es war eindeutig nicht die Nacht von Max.
 
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Steven stand die ganze Zeit über ziemlich unbeteiligt herum, da dieser Kampf bis auf einige Szenen nicht wirklich viel interessantes bot. Zischendurch drehte er sich immer mal wieder um, um zu beobachten ob sich ungebetene Gäst näherten.

Als er dann aber sah wie Max wie ein gefällter Baum in die Pfütze schlug hob Steven beobachte Stven Lilly ob sie noch einem am boden liegenden hinterhertreten würde. Er wusste von sich aus das er es in bestimmten Situationen machen würde ohne sofort Reue zu empfinden.

Er vernahm auch nur ein Röcheln aus dem er nicht genau vernehmen konnte was Max gesagt hatte. Aber Röcheln deutete er als nicht gutes Zeichen. Nachdem er den Pflock in seine Hand genommen hatte zog er seinen Mantel vorsorglich aus, damit dieser ihn nicht behinderte. Auch fühlte er sich durch seine Mattheit nicht sicher genug, so das sich Mithilfe seines Blutes versuchte zu lockern.

Out of Character

Wurf für das beobachten hier

-1BP für Geschick
 
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Und nochmal feste druff!

Max konnte Lillys nächsten Schlag nicht gut genug abblocken und bekam also einen weiteren wuchtigen Schlag verpasst.
Das war wohl ein Schlag zuviel, denn daraufhin brach der Brujah zusammen. Lilly hielt inne.
Sie hatte während des Draufschlagens nicht gemerkt, dass Max schon dermaßen lädiert war, und erst jetzt wurde ihr klar wie nah sein Tier an der Oberfläche war.
Lilly ging ein paar Schritte rückwärts und holte schnell ihren Pflock aus der Innentasche ihrer Lederjacke.

„Sieht aus als könnte Max jeden Moment in Raserei fallen“, sagte sie zu Steven und ging weiter rückwärts, behielt aber dabei die ganze Zeit Max im Auge und war mit dem Pflock angriffsbereit, sollte Max jetzt tatsächlich in Raserei fallen.

"Verdammt, hätte ich mal besser schon früher aufgehört."

Wenn sie ihn jetzt pflockte fiel er wahrscheinlich in Starre.
Aber wenn er jetzt nicht mehr genug Blut hatte um sich zu heilen, wie konnte er hier an Blut kommen?
Wenn hier rein zufällig doch noch ein Mensch vorbeikam, dann würde Max den sicher in Raserei aussaugen bis zum letzten Tropfen. Was tun?
 
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Der Blick des Kolosses änderte sich, das Tier drang an die Oberfläche, jetzt gab es nur noch eine Option, den ernsten Kampf. Alle Gedanken die er davor hatte waren weggewischt, nur der eigene Hunger zählte noch. Mit ausgefahrenen Fängen erhob sich der Brujah, bereit sich zu nehmen was ihm gehören sollte.
 
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Lilly hatte noch gezögert, aber jetzt war es offensichtlich, dass bei Max das Tier die Kontrolle übernahm. Er war in Hungerraserei und würde versuchen von einem von ihnen zu trinken, seine Fänge waren schon ausgefahren.

Während er aufstand tat Lilly noch nichts, außer zu Steven zu sagen: „Lass mich machen, greif nur ein wenn ich´s nicht schaffe.“

Ein Gerangel zu dritt war zu unübersichtlich, und nicht dass Lilly aus Versehen Steven traf.

Dann hatte Max sich erhoben und war bereit anzugreifen.
Lilly aktivierte ihre Schnelligkeit.
Zunächst wollte sie noch einmal zuschlagen und erst dann wenn er hoffentlich nicht mehr ausweichen konnte versuchen Max zu pflocken.
Den Pflock hielt sie sehr fest in ihrer rechten Faust, doch sie hielt diese Faust so, dass nicht die scharfe Spitze des Pflocks Max treffen würde sondern die Faust. Sie schlug mit aller Kraft zu.
 
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Tiere neigten dazu gewissen Drängen und Instinkten nachzugehen, einfachen Handlungen die ihr Überleben sichern sollten. Manchmal allerdings gab es dabei einen Konflikt, der Instinkt konnte ein Wesen dazu treiben sich im Interesse des eigenen Überlebens in große Gefahr zu bringen, im Grunde totaler Schwachsinn. Im Falle eines Vampirs konnte dies in Schwachsinn im Quadrat enden. Angetrieben von Hunger, Ego und einer zerschmetternden Niederlage, aber eben doch letzten Endes vor allem durch den Hunger war in dem schweren Brujah das Tier zum Vorschein gekommen und hatte die Kontrolle übernommen.

Es war nicht selten das ein Brujah sich im Kino zurücklehnte und auf der Leinwand die sich in der Innenfläche des Schädels bildete verfolgte was das Tier so anrichten wollte. Häufig wurde dabei auch so wild gefeiert das man irgendwo aufwachte und sich nicht mehr an die Feier erinnern konnte, Vampire vertragen eben manchmal nicht so viel wie sie gerne vertragen würden.

In anderen Momenten allerdings war ein Brujah ein Reisender der das Lenkrad verlassen musste um sich auf der Rückbank einen Platz zu suchen, mit Ziegelstein auf dem Gaspedal aber ohne jemanden der noch am Lenkrad war, so ein Moment war dieser. Max verlor die Kontrolle, der Grund war sein ungestilltes Verlangen nach Blut, der Weg auf dem er fuhr eine Strecke voller Serpentinen, perfekt geeignet für eine Jeepsafari im türkischen Bodrum, mit Blick auf steile Hänge an der Seite, aber nicht für eine Fahrt ohne Fahrer. Er sah die Kurve in dem Moment auf sich zukommen als sein Tier das Blut in Lilly und Steven erkannte, voller Gier und Hunger, unfähig in seiner unterlegenen Situation die Stärkeren anzuerkennen. Stattdessen wurden sie für Beute gehalten. Mit dem ersten Schritt seines Körpers verloren die vorderen Reifen ihren Halt, keine Leitplanke versuchte hier etwas zu verzögern, der tiefe Sturz war nicht mehr zu verhindern. Mit jedem Moment in dem die Faust von Lilly dem Körper des Brujah näher kam sah Max den Abgrund näher kommen während sich die unsicherheit ausbreitete in welcher Form er sich aus dem Wrack befreien können würde. Falls er es überhaupt schaffen würde.

Für den Moment war es allerdings unwichtig, vorerst war es ein weiteres Mal ein englisches Wort mit vier Buchstaben das ihn begleitete. Angesichts der Tatsache das er gleich einen Zustand erfahren würde in dem er nichts anderes war als ein großes Stück Leiche, werhlos und abhängig , hätte er es wohl einige Male wiederholt. Zumindest wenn der Boden nicht so schnell auf ihn zugekommen wäre.
 
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Nachdem Lilly zugeschlagen hatte, holte sie blitzschnell erneut aus, diesmal zielte sie mit dem Pflock auf das Herz von Max.
Doch obwohl sie dazu all ihr Geschick aufbot und äußerste Willenskraft, gelang ihr dies nicht.
Sie unterdrückte einen frustrierten Schrei, da krachte der Brujah aber schon ein zweites Mal zu Boden, und ein weiterer Pflockversuch wurde hinfällig.

Der eine Schlag hatte Max schon Schachmatt gesetzt?
Und diesmal stand er nicht nochmal auf?
Die Brujah traute dem Frieden noch nicht so ganz. War Max jetzt in Starre?
Rührte er sich jetzt tatsächlich nicht mehr?

"Ist er jetzt in Starre, oder wie?"

Sie drehte Max so, dass man sein Gesicht sehen konnte, war dabei aber noch die ganze Zeit auf der Hut. Keinerlei Regung wahrnehmbar?
 
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Als Max am Boden lag und Lilly fragte ob er in Starre läge, näherte sich auch Steven, nachdem er sich einen Moment auf seine Augen konzentrierte. Er merkte wie alles in seinem Sichtfeld deutlicher wurde, aber auch das Tier somit näher an die Oberfläche gehölt wurde.

Seine Augen schimmerten den bekannten roten Glanz als er bei Max war, und auch versuchte zu erkennen ob noch eine Regung von ihm kommen wurde. Da er sich nicht sicher war tippte er ihn vorsichtig mit der einen Hand, in der er nicht den Pflock hielt an. Die Hand mit dem Pflock hielt er aber so das er diesem jederzeit einsetzen könnte um diesen zu benutzen.

Besser wir warten noch einen Moment bevor wir ihn zum Wagen tragen

Richtig Steven hatte nicht vor diesen Körper hier liegen zu lassen. In Gedanken beschloss er das Lilly mit dem Körper von Max zu deren Enio fährt, und er mit Max seinem Wagen hinterher fährt.
 
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Der Brujah rührte sich nicht.

"Sieht für mich ganz so aus als sei Max in Starre. Sollte ich ihn wohl am besten noch pflocken, hm.
Er wird dann wohl sowieso mit Kainitenblut geweckt werden müssen, das soll am besten Enio übernehmen.
Hm na ja, aber wenn Enio Max gepflockt haben will kann er das eigentlich auch selbst machen.
Bin mit dem Auto von Max schon mal gefahren, vielleicht finde ich irgendwo seine Autoschlüssel.“

Lilly durchsuchte die Taschen von Max auf der Suche nach den Autoschlüsseln. Sie entdeckte ein Messer und einen Schlagring, und dann auch einen Geldbeutel, schaute aber nicht rein. Auch das Handy ließ sie da wo es war, nur die Autoschlüssel nahm sie an sich.

„Hier sind die Schlüssel. Wir können Max ja dann in sein Auto auf die Rückbank legen, ich müsste ein oder zwei Decken im Auto haben, die legen wir dann über ihn.
Würdest du dann mein Auto fahren, und ich fahre Max seins? Ich bin mit seinem wie gesagt schon mal gefahren, und ich schätze ihm wäre es bestimmt lieber, wenn ich das mache. Dann fahren wir am besten zur Akademie, da muss ich ja sowieso gleich hin um mit Enio zu sprechen. Und wäre es O.K. für dich, dann bei Max zu warten solange ich bei Enio bin? Man weiß ja nie. Nicht, dass jemand das Auto knackt während Max drinliegt.“

Die Brujah ließ jedoch die ganze Zeit den Koloss nicht aus den Augen, so als glaubte sie immer noch nicht so ganz, dass er wirklich in Starre war.

Out of Character
Findet Lilly denn die Autoschlüssel in irgendeiner Tasche?
 
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Out of Character
Autoschlüssel, Handy, Geldbeutel mit ein paar Hundert Euro und gefälschtem Ausweis und Führerschein, MEsser und Schlagring sind direkt bei ihm zu finden.
 
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Steven war sich schon sicherer, das Max in Starre lag. Soweit er wusste, war der Verstand und die Logik ausgeschaltet wenn das Tier die Kontrolle übernahm. Nciht umsonst waren eigentlich immer alle in Gefahr wenn das Tier die Kontrolle übernahm. So wie er bei Max hockte wäre es auch ein leichtes geweesn über den Gangrel herzufallen.

Ich vermute schon das Max in der Todesspirale festhängt. Ansonsten wäre es ebengrade ein leichtes für ihn gewesen über mich herzufallen. Aber das mit dem fahren können wir so machen.

Er überlegte kurz und schaute sich den Koloss an, und meinte dann

Ist glaube ich sowieso besser wenn er nicht gepflockt durch den Straßenverkehr kutschiert wird. Soll ja immer wieder neugierige Cops geben, die sehr allergisch reagieren, wenn jemand ein Stück Holz in der Brust hat. Und das ich auf seinen Körper aufpasse versteht sich doch von selbst.

Wenn du dann mit Enio und Max fertig bist, kann ich sogar noch meine Mappe abgeben, dann habe ich das Tagesziel für heute erreicht, hoffe ich.


Das er danach noch mal auf die Jagd gehen wollte verschwieg er jetzt. Ein leichtes Hungergefühl nagte schon an ihm, nachdem er vorhin Blut verbraucht hatte um sich zu lockern. Auch konzentrierte er sich darauf, das Tier wieder komplett zu unterdrücken. Die AUgen schimmerten nun nicht mehr rötlich, auch sein Sehvermögen war wieder komplett normal.
 
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„Wenn Max nicht in Starre wär, dann wär er doch noch in Raserei, und dann würde er hier nicht so still liegen. Dann tragen wir ihn jetzt am besten zusammen zum Auto? Das würde ich auch problemlos alleine schaffen, aber nur für den Fall, dass wir hier doch noch jemandem begegnen. Würde doch etwas seltsam aussehen wenn eine junge Frau einen solchen Koloss allein tragen kann.“

An die Maskerade musste man eben ständig denken.

„Und ja, für den unwahrscheinlichen aber möglichen Fall, dass die Polizei uns anhält und sich Max anschaut, da wär´s schon ganz gut, wenn er keinen Pflock in der Brust stecken hat.“

Lilly schaute auf Max und dann zu Steven.

„Willst du ihn vorne anpacken beim tragen, oder hinten an den Beinen?“
 
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Er schaute kurz zu MAx und dann zu Lilly, als er antwortete

Ich hohle schnell meinen mantel und trage dann Max seinen Oberkörper

Da machte er sich schon auf, in Richtung Mantel und zog diesen an. Dabei verstaute er den Pflock in einer Seitentasche und ging zurück zu Max.

Bei ihm angekommen griff er dessen Arm, und legte diesen so das er den Brujah im sogenannten Rautekgriff greifen konnte.

Naja, schwerer verletzen kann ich den eigentlich nicht, und wenn soll er dankbar sein das wir ihn nicht leigen lassen.

Er wartete aber noch bis Lilly den Brujah auch anhob, um sich dann mit ihr in Richtung der Autos aufzumachen. Dabei verließ er sich auf die Weganweisungen von Lilly, da er Rückwärts ging.
 
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Lilly steckte die Autoschlüssel in ihre Jackentasche, dann packte sie die Beine von Max und lotste Steven in Richtung Auto.
Als sie dort angekommen waren sagte sie: „Ich lasse mal eben los, damit ich das Auto aufmachen kann.“

Sie holte die Autoschlüssel hervor, und schließlich machte sie eine der hinteren Türen weit auf.

„Und jetzt auf die Rückbank mit ihm.“

Sie schaute sich um, es war niemand in der Nähe.

„Soll ich das machen, ist ja weit und breit niemand in der Nähe.“
 
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Auch Steven blickte sich um, ob niemand zusehen war, und antwortete dann

Mir recht, und ich glaube auch dass es dir weniger Mühe macht als mir.

Innerlich rechnete er schon damit, das ein Kampf mit Lilly schon interessant und schwer sein dürfte. Er hatte schließlich beobachten können wie die beiden Brujah miteibnander gekämpft hatten. Ohne Klauen, die er in einem Freundschaftskampf nicht einzusetzen gedachte, würde es schwer für ihn werden.
 
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Lilly bugsierte Max auf die Rückbank, holte aus ihrem Auto eine Decke und legte die über ihn.

„Jetzt sieht es doch so aus als würde der Gute sich ausruhen.“

Sie schloss die hintere Autotür des BMW.

„Aber was bin ich in schlechter Form heute! Das war echt nicht meine Bestleistung, was du da gesehen hast. Nicht mal das Pflocken ist mir gelungen. Und ein Kennenlernkämpfchen hat mir noch nie so wenig Spaß gemacht. Tja, aber ist einfach ein Scheißtag heute, was soll man machen.“

Sie kramte ihre eigenen Autoschlüssel hervor und warf sie Steven zu.
Dann kam sie aber doch noch nah zu ihm und umarmte ihn.

„Und wann haben wir unser Kämpfchen? Aber lieber nicht heute, oder? Ich hab ja die Hoffnung, dass wir uns irgendwann wieder besser fühlen.“

Und wenn es noch schlimmer wurde? Besser gar nicht dran denken.
Lilly gab Steven einen kurzen Kuss.

„Aber jetzt sollten wir mal los. Ich denk ich hab den Weg noch im Kopf, wenn du willst kannst du mir hinterherfahren.“


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