Star Trek [CBS, Netflix] Star Trek Discovery

PS: Ich hatte total verpeilt das Netflix nicht eine sondern zwei Folgen reingestellt hat. Auch die zweite Folge konnte mich überzeugen.

Im Vergleich zu anderen Star Trek Serien (ich kenne TNG und gucke derzeit DS9 in der 2. Staffel) fehlt ein bißchen die Gemütlichkeit. Normalerweise ist Star Trek ja ein bißchen seichter und man kann locker dabei abschalten... bei Discovery ist die Geschichte sehr viel Straffer erzählt und (bislang jedenfalls) überhaupt nicht Episodenhaft. Das ist im direkten Vergleich ein starker Unterschied zu den bisherigen Serien. Ob einem das nun besser oder schlechter Gefällt muß jeder selbst entscheiden. Ich mag (seltsamerweise) beides irgendwie... bei DS9 habe ich zur Zeit das Gefühl dabei wunderbar abschalten zu können. Bei Discovery hingegen ist volle Konzentration gefordert da man nichts verpassen möchte und die Serie bislang keine "Füllsel" enthält.
 
Nach den ersten beiden Folgen der Serie eine kurze Rückmeldung über meinen ganz persönlichen Eindruck.

ACHTUNG! Erst nach der zweiten Folge kann der folgende Kasten gefahrlos geöffnet werden. ;)

Die vielleicht einzige Konstante, die sich bei aller Vielseitigkeit der klassischen Star-Trek Folgen durch die gesamte Serie zieht,ist ihr Vorspann.
Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das mit seiner 400 Mann starken Besatzung 5 Jahre unterwegs ist, um fremde Galaxien zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

Von Maßnahmen, wie etwa dem Führen eines präventiven Angriffskriegs ist dieser Einleitung nichts zu entnehmen, stattdessen schein vor allem ein gewisser Forschungsauftrag im Vordergrund zu stehen.

Klar, um spannende Geschichten zu erzählen braucht es auch in den klassischen Serien hin und wieder einen Schurken.
Und gerade Kapitän Kirk dürfte nicht unbedingt für seine Zurückhaltung bekannt sein, sondern vor allem für einen schnellen Finger am Abzug in guter alter Wild-West-Manier.

Dennoch steht das in der Einleitung genannte Erforschen neuen Lebens und neuer Zivilisationen bei den klassischen Star-Trek Serien vor allem im Kontext der Völkerverständigung und nicht etwa im Sinne von Entdecken und Vernichten.

Humanitäre Hilfe wie Transport und Lieferung medizinischer Güter sind dabei genauso zentrale Themen, wie Friedensmissionen, wie die Unterstützung diplomatischer Missionen zur Schlichtung eines Streits etwa.

Ganz anders bei der neuen Serie!
Hier wird uns gleich zu Beginn ein präventiver Erstschlag als einzig erfolgversprechende Handlungsoption dargestellt.

Serien spiegeln immer auch die Zeit wieder, in der sie produziert werden.

In diesem Sinne war ich von der neuen Serie nicht nur enttäuscht, sondern vor allem schockiert darüber, in welchem Maße und mit welcher Grausamkeit uns die Produzenten Eskalationsmaßnahmen wie die genannte als vermeintliche Lösung präsentieren.

Gewisse Parallelen zum aktuellen irdischen Geschehen nicht ausgeschlossen.


Besonders missfallen an der neuen Serie hat mir die Darstellung der Klingonen.

Nicht nur das Aussehen wurde ein weiteres Mal überarbeitet.

Beinahe die Hälfte der beiden Folgen kleben meine Augen auch am unteren Ende des Bildschirms um Untertitel zu entziffern, die dank nicht immer optimalen *hust* Kontrasts stellenweise kaum zu erkennen sind.
Es ist schwer bis unmöglich den bewegten Bildern zu folgen, während meine Ohren permanent mit für irdische Ohren nur wenig melodisch klingenden Lauten belästigt werden.

Der Absicht gezielt Feindbilder zu produzieren scheint man hier jeglichen praktischen Nutzen untergeordnet zu haben.

Beide genannten Maßnahmen übrigens Mittel, die sowohl geschichtlich als Werkzeuge der Propaganda eingesetzt wurden, als auch noch heute eingesetzt werden, von einer objektiven und differenzierten Darsellung aber sehr entfernt sind.


Was zum Geier ist da bei der Gerichstverhandlung passiert?

Justitia ist blind!
Das heißt sie kann selbst nichts sehen - nicht dass sie nicht gesehen werden kann.

Hat das hier irgendjemand verwechselt?
Oder warum sieht man die Richtern hier nur in einschüchterndem Schattenriss?

Und wo ist die Verteidigung geblieben?


Vielleicht ist es zu früh, um bereits nach zwei Folgen ein abschließendes Urteil zu fällen.

Mehr als diese kurze Rückmeldung zu meinem ganz persönlichen Eindruck über die neue Serie werde ich dennoch nicht geben können, da ich sie mir nicht weiter ansehen werde.

Alle Charaktere, die mir zu diesem Zeitpunkt sympathisch waren sind (vermutlich) gestorben.
Der einzig unsympathische Charakter hat überlebt.

Die ersten zwei Folgen sind in sich abgeschlossen und bieten somit eine gute Möglichkeit zum Schnitt.

Auf eine weitere Folge werde ich mich aus diesem Grund nicht einlassen.
 
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Ich glaube das du da zuviel hinein interpretierst bzw einen etwas verklärten Blick auf die Original-Folgen hast. Gerade in der Kirk-Ära waren die Klingonen ja die bösen Buben schlechthin (und Discovery begründet halt warum).

In den Serien DS9 und Voyager stand der Forschungsauftrag auch nicht im Vordergrund. Was für einen Auftrag ein Schiff hat ist halt von den Umständen und der Epoche abhängig. (Und seltsamerweise sind ja die ach so friedlichen Forschungsschiffe der Föderation meist die am besten bewaffneten Kriegsschiffe der Gegend). Abgesehen davon: Die Shenzhou (und ihr Captain) sind Forscher / Entdecker / Diplomaten im klassischen Sinne. Deswegen suchen sie ja auch eine friedliche Lösung und versuchen jeglichen Konflikt zu vermeiden.

Letztlich muß Discovery ja auch nicht jedem gefallen. Wenn du damit nicht warm wirst, so gibt es ja immer noch genug andere Alternativen. TOS, TNG, Enterprise, DS9, Voyager und (schluck) die Animated Series + Kinofilme der verschiedenen Epochen. Falls du die alle schon gesehen hast bleibt halt nur alles nochmal zu gucken. Bis du damit durch bist gibt es bestimmt auch wieder eine Star Trek Serie die dir gefällt ;)
 
Ich trau mich nicht, Deinen Beitrag zu lesen, weil in mir der Spoileralarm losging. Versteckst Du die Inhalte, bitte?

Ist gerade passiert. ;)

Bis du damit durch bist gibt es bestimmt auch wieder eine Star Trek Serie die dir gefällt ;)

Ach Du ... Bei meinem Gedächtnis reicht es vollkommen aus danach ganz einfach wieder von vorne zu beginnen und sich aufs neue überraschen zu lassen ;)

Trotzdem danke für den Tipp.
 
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Star Trek war immer ein Spiegelbild seiner Zeit und den hat die Discovery geliefert. Da JJs Produktionsfirma weiter ihre Griffel drin hat, kamen wir nicht um die leidigen Lensflares und schräge Kameraführung herum. Storymäßig nicht der Burner aber mal zur Abwechslung directly into action. Und es endet nicht mit Friede-Freundschaft-Eierkuchen.
Das die Klingonen mal wieder ein neues Makeup bekommen haben stört mich eher weniger, da die in jeder Serie und jedem Spielfilm irgendwie anders aussahen. Allerdings hätte ich ihnen bessere Gebissprothesen gewünscht, denn die müssen eine verdammt feuchte Aussprache haben...

Alles in allem ein recht netter Einstieg. Kein moralisch eregierter Zeigefinger, keine Kaffeekranzmission wo sie medizinische Güter nach Glimrod XI bringen um jeden einzuführen und sie kriegen am Ende einen vor den Hintern. Schaun mer mal wie die nächsten Folgen werden, wo es dann mit dem Staffel-Arc wirklich losgeht und die anderen Charaktere eingeführt werden.
So muss ich mich wenigstens nicht mehr weiter mit Expanse, Firefly und Babylon 5 über die nächsten Monate retten.
 
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Und es endet nicht mit Friede-Freundschaft-Eierkuchen.
So unterschiedlich kann Geschmack sein!
Gerade die Friede-Freude-Eierkuchen Komponente war es, die ich bei der neuen Serie so sehr vermisst habe. ;)

Kein moralisch eregierter Zeigefinger

Das mit der Zeigefinger Sache ist glaube ich eine sehr subjektive Geschichte.
Nutzt man den vollen Interpretationsspielraum aus, so könnte man auch den neuen Folgen eine solche Rolle zuschreiben.

Weder bei einer der alten noch bei den beiden neuen Folgen glaube ich jedoch eine solche belehrende Maßnhame im Hintergund gesehen zu haben.
In meinen Augen geht es in beiden Fällen bloß darum eine spannende Geschichte zu erzählen.

Deshalb noch einmal zurück zur ganzen Eierkuchen Geschichte.

Gerade als Kind hat Star Trek eine so große Faszination auf mich ausgeübt, weil die Serie mir nicht nur erzählt hat warum es so spannend ist den Weltraum zu bereisen, sondern auch warum es so besonders wünschenswert ist.

Dinge wie die Enträtselung wissenschaftlicher Phänomene etwa und die Verbesserung sowohl der eigenen Lebensqualität, als auch der von Lebewesen, denen man auf der Reise begegnet.

Die Möglichkeit dabei noch mehr Lebewesen zu treffen, die man töten kann passt dabei nicht so gut ins Schmema.
In diesem Fall wären wir vermutlich besser ganz einfach zu Hause geblieben.

Eine wahre Sehnsucht zu den Sternen zu reisen kann dieses Szenario zumindest nicht wecken.

Ein optimistischer Blick sowohl in die Zukunft, als auch auf das, was uns bei einer Weltraum-Reise alles erwarten könnte waren für mich wesentliche Bestandteile des Star Trek Universums.

Der Fairness halber muss ich zugeben, dass ich Deep Space Nine nur sehr sporadisch gesehen habe und Voyager so gut wie nie.

Der Hinweis auf den Forschungsauftrag bezog sich somit vor allem auf das angegebenen Zitat, das den einzelnen Folgen der Serie Zusammenhalt vermittelte.
Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das mit seiner 400 Mann starken Besatzung 5 Jahre unterwegs ist, um fremde Galaxien zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

Zur Sicherheit in QA-Form noch einmal explizit die Information, die ich aus diesem heraus gelesen zu haben glaube.

Frage: "Warum bereist das Raumschiff Enterprise den Weltraum?"
Antwort: "...um fremde Galaxien zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen..."

Anders als die neue Serie waren zumindest die ersten beiden Serien (zu DS9 und Voyager erlaube ich mir aus genanntem Grund kein Urteil) so gestrickt, dass die einzelnen Folgen nicht aufeinander aufbauten, sondern für sich abgeschlossene Geschichten darstellten.

Verglichen mit einem literarischen Werk damit eher einer Sammlung von Kurzgeschichten glichen, als einem zusammenhängenden Roman.

Hier konnte man nicht nur ein- und ausschalten, wann man wollte, sondern sich auch sein "eigenes" Star Trek Unviersum beliebig aus den Folgen zusammen stricken, die gefielen und alle anderen ganz schnell wieder aus dem "eigenen" Universum entfernen.

Vielleicht war der Blick in die Zukunft daher nicht ganz so optimistisch, wie ich ihn in Erinnerung behalten habe.

Dennoch hätte ich mir für die neue Serie eine positivere Perspektive auf das, was uns in einer fernen Zukunft erwarten könnte gewünscht.

Dystopische Zukunftszenarien wie die von Dir genannten gibt es zu Hauf.

Hier hätte ich mir zur Abwechslung eine positive Utopie gewünscht, durchaus auch ein wenig kitschig. ;)
 
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Du hast völlig recht damit das eigentlich alle bisherigen Star Trek Serien eine sehr positive Sichtweise vermittelt haben. Man konnte sich auch sicher sein das immer alle (außer neuen Redshirts) die Episode überleben. Ausnahmen (Tasha Yar) bestätigen diese Regel eher. Ist halt Geschmackssache aber ich für meinen Teil kann sehr gut damit leben das die neue Serie bislang kein so wohliges alles-wird-gut Gefühl vermittelt. Ich empfinde das als eine willkommene Abwechslung.
 
Also mir gefällt sie.

Schaut man sich ST:TNG und ST DS9 und die dazu passenden Kinofilme an dann sieht man das die Klingonen als allererstes Stärke, Mut und Ehre als ihre hervorstechendsten Eigenschaften haben.
Was sie verabscheuen ist Schwäche, Feigheit und Ehrlosigkeit.

Das ist so eine Mischung aus Wikingern (ohne das pragmatische Händler und Söldnergen) und Mongolen.
Das war in ST:TOS anders da waren das einfach verschlagene, verkappte Despoten die andere Völker versklaven und ausnutzen (also die UdSSR)

So wie ich Sarek verstehe gehen die Vulkanier davon aus das die Klingonen einen erst respektieren wenn man sich als ebenbürtig, oder zumindest ebenso aggressiv und mutig wie die Klingonen selbst zeigt.
Knicke vor Trump ein und er verspottet dich und tritt nach. Bleibe standhaft ohne deine Prinzipien zu verletzen und er könnte dich respektieren.

Meine Vorhersage ist das Michael diejenige sein wird die den Krieg oder Konflikt mit den Klingonen beendet.
Weil sie sich, nachdem sie sich in die Vulkanier hineingedacht hat auch in die Klingonen hineindenkt.

Was ST: D schön zeigt ist das man, um eine Kultur zu verstehen, sich auf Ihre Werte einlassen muss. Dazu sind Menschen grundsätzlich fähig.
Wenn man auf andere Kulturen die eigenen Werte projiziert kommt es zu Missverständnissen.
Die sind nicht wie wir. Unsere Maßstäbe gelten bei denen nicht.
Das macht sie aber weder besser noch schlechter, nur "anders".

Wenn man wirklich "genau" hinsieht dann ist ST D um Dimensionen humanistischer als ST:TOS oder ST:TNG.

@mikyra : Umm. Ich denke Du verstehst die Geschichte die man hier aufzuspannen versucht miss und all das was Du vermisst wird erst durch die Anstrengungen und Mühen ermöglicht die ST D zeigen will.
Wie tickt die Föderation wenn es hart auf hart kommt?
Verrät sie ihre Werte?
Oder ist sie wehrhaft aber eben nicht ohne Werte?

Es gibt den Spruch "Nur Falken können Frieden schließen", und ich denke das wird uns hier gezeigt werden.

Du hast völlig recht damit das eigentlich alle bisherigen Star Trek Serien eine sehr positive Sichtweise vermittelt haben. Man konnte sich auch sicher sein das immer alle (außer neuen Redshirts) die Episode überleben. Ausnahmen (Tasha Yar) bestätigen diese Regel eher. Ist halt Geschmackssache aber ich für meinen Teil kann sehr gut damit leben das die neue Serie bislang kein so wohliges alles-wird-gut Gefühl vermittelt. Ich empfinde das als eine willkommene Abwechslung.

Ich "mag" es nicht, aber es ist "realistischer".
ST: D ist halt Star Trek wie es sein soll.
 
Aber wir wissen doch eh das alles gut wird! ; )

ACHTUNG MEGASPOILER: Klingonen und Föderationen werden einen Waffenstilstand vereinbaren und errichten eine neutrale Zone!
Ich bin aber auch ein richtiger Spoilerarsch! XD

Mir haben die ersten zwei Folgen bisher sehr gut gefallen! Ich bin gespannt wie es dazu kommen soll das eine Meuterin das Kommando eines Schiffes bekommt. Hoffentlich nicht so bescheuert wie in STXI.
 
Dem Spruch "Nur Falken können Frieden schließen" habe ich nichts entgegen zu setzen.

Nur wer sich im Zustand des Kriegs befindet kann Frieden schließen.
Wer bereits in Frieden lebt, kann ihn nicht schließen, sondern nur bewahren.

Im Idealfall dadurch, dass er erst gar nicht zum Falken wird. ;)

Was die Geschichte, die man aufzuspannen versucht betrifft, so würde ich mich sehr freuen zu erfahren, dass ich mich tatsächlich getäuscht habe und uns statt des befürchteten zentralen Themas Kampf gegen Klingonen eine unterhaltsame Entdeckungsreise in bisher unentdeckte Winkel des Universums präsentiert würde.

Sollte sich herausstellen, dass ich mich mit einer Einschätzung tatsächlich so sehr getäuscht habe, so werde ich mir auch die neuen Folgen gerne zu Gemüte führen.
Bis Klarheit darüber besteht, werde ich allerdings vorsichtshalber die Finger oder viel mehr die Augen davon lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wo ein Alternate Universe ist lauert gerne auch das nächste.
Das ist nicht so wie das gleiche Buch ein zweites mal lesen und auf ein besseres Ende hoffen.
Das ist eher ein neues Buch.

*lach* Stimmt, wie konnte ich nur vergessen das mit STXI das ganze in ein alternatives Universum schlitterte. Vermutlich weil ich die neuesn ST-Filme irgendwie gerne vergessen würde weil sie für mich irgednwie gar nix mit ST zu tun haben.
Ok, ich nehm alles zurück, wir wissen nicht das alles gut wird!

Die neue ST-Serie macht ürbigens zumindest für den Anfang viel mehr einen ST-Eindruck als die neuen Filme.
 
Also find ich jetzt nicht.
Es ist beides Star Trek, bei STXI eine reifere Föderation.
Mit Star Wars mäßiger Geschwindigkeit beim Raumkampf.
 
Finde die Begründung witzig warum es auf der Discovery so düster ist.

Ok, wird wohl eine seltsame StarTrek Serie. Es scheint ja nicht alles ganz koscher zu sein auf der Discovery. Es amcht den Eindruck als hätte der Captain seine ganz eigenen Ziele. Ihc hoffe es entwickelt sich nciht zu sehr Richtung Distopie, Star Trek sollte schon Utopie bleiben. Gibt eh genug Distopie!
 
Um in einer Utopie zu leben muss man die Dystopien in Schach halten und immer wieder gegen sie ankämpfen.
Und sich auch immer wieder fragen ob man da bei dem Kampf stark genug dagegen hält oder vielleicht über das Ziel hinausschießt.

Deswegen passen die neuen Star Trek Filme so gut zu diesem Thema weil sie eben diesen Konflikt aufzeigen.
 
Folge 3 ist (aufgrund der Umstände) deutlich anders als die Pilotfolgen. Mir hat es sehr gut gefallen und ich freue mich auf mehr. Und es sieht danach aus das die Zahl der Charaktere (endlich) langsam steigt :)
 
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