Warhammer Fantasy Warum Games Workshop "§!! ist.

WizKid

Drunken Wizard
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12. Juni 2004
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Vorweg: Dieser Beitrag ist (wie so oft) eher subjektiv, jedoch gebe ich mir die größte Mühe es objektiv zu gestalten.

Folgende Dinge gefallen mir an GW

Spannende Tabletops
Klasse Artwork
Ständig neues Zeugs

Diese Dinge mißfallen mir an GW

Unausgeglichene Systeme
-Sehr schlechtes Balancing der Armeen, Manschaften, Gangs etc.
Ständig neues Zeugs(Wie immer Fluch und Segen zugleich)
- Alle paar Jahre bringt GW eine neue Edition raus, wo plötzlich extrem viel geändert wurde, so daß man den alten Kram oftmals einschweißen kann oder generell gezwungen ist, wenn man bei Turnieren weitermachen möchte, sich das neueste Regelwerk/Armeebuch und neue Figuren zuzulegen.
Megalomanische Inflationen bei schlechter werdender Qualität
- Bei einigen Produkten wurde (wie so oft) die DM durch den Euro einfach ersetzt. Kostete der White Dwarf damals noch 6,5 DM kostet er jetzt halt 5,95 €. War damals ein Drache noch aus Zinn, kriegt man ihn zum ähnlichen Preis oder teurer aus purem Plastik oder eine Mischung aus beidem.
-Die Armeebücher werden immer dünner, haben fast nur noch schwarz-weiß Seiten und billiges Papier, kosten aber natürlich mehr als die damaligen Werke, die in Hochglanzpapier daher kamen um im Mittelteil farbige Photos beinhalteten, während das bei den Neuen nur noch auf der ersten und letzten Seite der Fall ist.
Miese Qualität was einige Farben und die Pinsel angeht
-GW hat es doch tatsächlich geschaft noch schlechtere Packungen für die Farben zu wählen. Bei den Alten war es immer ein Akt die Deckel nicht kaputt zu machen und aufzukriegen und bei den Neuen das Öffnen zwar einfach geworden, dafür trocknen weswegen auch immer die Farben früh aus. Meine Alten dagegen sind größtenteils immer noch flüssig.
White Dwarf
Man gibt Geld dafür aus, um Regelseiten nachlesen zu dürfen, die nur als Kaufanreiz gedacht sind. Hatte man z.B schon das Armeebuch X und im Whitedwarf wurde Armee X vorgestellt, fragte man sich, was der Mist soll. Man hatte letztendliche nur wiedergegebenes Regelwerk mit all den gleichen Zeichnungen und Texten(1:1).Das einzig Witzige waren die Schlachtbeschreibungen die immer so konzipiert waren, bestimmte Armeen/Manschaften reizbar(wenn neues Produkt) wieder reizbar zum kauf zu machen(wenn es sich nicht gut verkaufte).
Legendär der Text, wo GW die Halblinge für Blood Bowl wieder attraktiv machen wollte. Jeder der Blood Bowl kennt, wird wissen was ich meine.
Die Manschaft gewann zwar nicht, aber generell wars total lächerlich.

Mein Fazit: Selten wurden Kunden so oft verarscht und ausgenutzt, daß man schon "fast" Mitleid haben müßte, mit den geblendeten Kunden.
"Fast", weil wir natürlich selber Schuld sind. Warum kaufen wir auch weiterhin alles ? Wie heißt es so schön ? Von Nix kommt Nix.
Wären wir einfach alle mal etwas kritisch gewesen und hätten weniger oder gar nichts geholt, hätte sich sicherlich eine Menge in der Produkt und Preispolitik getan und das zum Wohle der Kunden.

Das das auch anders geht, zeigen qualitative und günstigere Systeme.
Anstelle von Warhammer kann ich z.B Confrontation empfehlen. Die Figuren sehen sogar detaillierter aus und kosten nicht annähernd so viel wie GW(die Figuren sind vor allem alle aus Zinn), auch brauch man nicht extrem viel kaufen, um überhaupt spielen zu können(1:10). Für Warhammer 40k finde ich Void recht nett. Beide Systeme haben unter anderem den Vorteil, daß man die Regelwerke, Armeelisten umsonst und legal aus dem Netz bekommt.

Wer das Geld und die Geduld hat, möge weiterhin seinen Spaß mit GW haben. Ich hatte ihn damals auch aber irgendwann ist halt die Toleranzgrenze überschritten(vielleicht liegt es auch daran, daß man reifer wird und auch Geld für den Haushalt braucht).

So und jetzt dürft ihr mich beschimpfen und mit schlechten Karma belohnen.
:motz: :chilli: :prof:
 
Im Prinzip hast du ja recht. Was mich vorallem an GW stört, ist dass sie nichts vernünftig zuende bringen und immer neue Projekte starten. So waren zeitweise nichtmal alle 40k Codizes auf dem gleichen Stand und es wurde schon eine neue Edition geplant. Und was ich noch schlimmer fand, als gerade mal ein paar neue Codizes raus waren, wurden nicht etwa erst für alle klassischen Völker die Codizes rausgebracht, sondern erstmal wurden die Necrons und Tau gemacht, obwohl sie komplett neue Armeen waren. Und dann noch wurde ja noch Bloodbowl neu aufgelegt, Inquisitor erfunden und die dummen Dämonenjäger wollten ja auch noch released werden.

Das gleiche Chaos ists bei WHFB ja auch. Man weiss nicht wie viele Jahrzehnte man noch auf das Waldelfen Armeebuch warten soll. Warscheinlich gibts bis dahin auch wieder ne neue Edition ^^

Das Geldproblem haben wir so gelöst, dass wir teilweise einfach mit Papierschnipseln spielen. Das lässt sich bei WHFB sehr gut machen, bei 40k aber eher weniger. GW verar...t die Kids auch nur und zeiht ihnen das Geld aus der Tasche, aber zum Glück steigt man ja irgendwann durch diesen Kommerzmist durch ^^

Aber zu Verteidigung von GW muss ich sagen, dass sie gezwungen sind, ab und an neue Editionen zu amchen, ganz einfach wegen den Finanzen. So müssen sie mindestens alle 5-6 Jahre was neues machen damit der Geldfluss bestehen bleibt. Das lässt sich aber leider auch nciht vermeiden.
 
Was ich an GW so "seltsam" fand, waren vor ein paar Jahren die wie Pilze aus dem Boden schießenden Läden, die an jeder ecke (oder zumindest in jeder größeren Stadt) aufmachten und ausschließlich GW-Kram verkauften, wärend zeitgleich die anderen Rollenspielläden (die ja durch ihre Bandbreite vom klassischen P&P über TradinCards bis Tabletop eigentlich besser dastehen müssten..) reihenweise dicht machten.
Zudem wurden die GW-shops oft mitten im Zentrum aufgemacht, wo bestimmt heftigere Mieten fällig waren, als für die kleinen Rollenspielklitschen irgendwo im Hinterhof.
Seltsam das....
 
Ich würde jetzt auch mal behaupten, dass GW eher kommerziell ist, also mehr oder weniger die Massen erreichen wollen. Kleine Rollenspielläden könnens da durchaus schwer habe. Aber da möchte ich GW auch keinen Vorwurf machen.
 
Also mir ist es egal ob Gw immer neue Sachen raus bring und dafür ein Haufen Geld kassiert.Man ist ja nicht verflichtet zu kaufen.

Ich bin leidenschaftlich Warhammer Spieler;habe eine 2500 Punkte hohe Söldner/Imperium Armee.Das beste waren die letzten EInheiten die bei Kampangebuch Sturm des Chaos rauskammen.
ALso weder muss seine Eigene Meinung zu GW haben.
 
Ich muss dir nur beipflichten Wizkid!!!
Auch viele Freunde von mir und mir geht GW etwas gegen den Kragen.
Ich war immer stolz darauf eine große WF - Armee zu besitzen, Echsenmenschen und Dunkelelfen. Bei den Echsenmenschen kam ich ohne Ausrüstung auf über 10000Punkte, die Dunkelelfen hatten über 4000 und dann kam die Regeländerung, die das Spielen beinahe unmöglich machte.
Ein Kumpel hat jahrelang gesammelt und hatte irgendwann alle Figuren von den Untoten - ihr werdet bestimmt wissen was er jetzt mit dieser Armee machen kann:
GAR NICHTS!!! Denn auf einmal gab es die Khemri, die Vampire usw.
Vieles von GW ist auch gut, Bloodbowl ist ein sehr beliebtes Spiel bei uns, dass ich mit sehr gerne spiele, aber Warhammer Fantasy ist für mich persönlich einfach ausgespielt.
Letztendlich ist GW ein sehr marktdominierender Kon, der leider zu chaotisch mit seinen Produkten herumspringt, die Preise sehr hoch hält und nur selten für Qualität steht. Dies ist meine persönliche Meinung und wenn dem so ist, werde auch ich hier negatives Karma erhalten - somit bist du auf keinen Fall allein Wizkid, was die anderen auch schon zum Ausdruck brachte!
Gruss
Silence
 
Das Prob hat ein Kumpel von mir auch. Er hatte mal 5000 Punkte Wadelfen, aber mit den neuen Regeln kann er nicht alle Modelle gleichzeitig einsetzen, aufgrund der beschränkungen usw. Ist ne Sauerei sowas.
 
Ich gebe zu ich habe nicht den ganzen thread gelesen, sondern nur flüchtig überflogen:

Irgendwie kann ich die Aufregung nicht verstehen:
Die einzige Motivation von Games Workshop ist es möglichst viel Geld zu verdienen mit möglichst wenig Aufwand.
Ihr Ziel erfüllen sie sehr gut. Begriffe wie "Spielerfreude" sind dabei natürlich nebensächlich und es ist natürlich die "Pflicht" eines jeden Spielers immer wieder die Sachen neu zu kaufen.
Das dürfte aber jedem klar sein, der sich auch nur kurz mit der Firma, ihren Produkten und ihrer Verkaufsmethode beschäftigt hat.

Ich hoffe ich trete jetzt nicht allzu vielen Leuten auf die Füße und entschuldige mich schon im Vorraus dafür.

Warum die Aufregung?
 
Endlich sagt hier mal einer, was Sache ist WizKid! ;)

Du sprichst mir komplett aus der Seele. Wenn ich dran denke, dass ich auch mal gern die Untoten gespielt habe und dann die Trennung kam und ich so ziemlch genau 2 halbe Armeen hatte, bekomme ich das kalte Kotzen. Zudem wurden die alten Sondercharaktere einfach gestrichen und neue eingeführt = Bockmist!
Dann wurde die Magieregelung noch verändert und nun konnten auch Zaubersprüche vernichtet werden, die nicht unbedingt auf eine feindliche Einheit abgezielt war. => Van Helsings Totentanz wurde mir in fast jedem Spiel zerstört, weil wichtig für die Untotenarmee => Bockmist!!!

Dann gab es statt 12 Skelette/Box bei gleichbleibendem Preis nur noch 8 Stück! => Bockmist!

Gamesworkshop ist wirklich der niederträchtigste und übelste Abzockerschuppen, der rumvegetiert in puncto WARHAMMER. Blood Bowl z.Bsp. finde ich noch ganz o.k. und spiele es auch recht gerne, obwohl mir die Sterbemöglichkeit zu schnell gegeben ist, finde ich. Ansonsten fein und lustig!
Wenn ich mir dann noch die alten White-Dwarf-Schlachtbeschreibungen durchlese, in denen - der White Dwarf müsste beim Freund noch rumfliegen - eine Orkarmee gegen irgendso eine Prüddelarmee verlor, weil die teuerste Ork-Einheit samt General und Schamane floh, weil - und jetzt kommt´s! - eine in der Nähe befindliche Goblineinheit aufgerieben wurde und geflohen ist. Dabei steht bei den Orks noch extra dabei, dass sie keine Panik bekommen, wenn Gobbos fliehen. Und das war nicht mal der einzige Spielschnitzer!! Nenenenene....
Habe schon verzweifelt versucht, meinem Cousin davon abzuraten, aber er zockt es dennoch. ;(
 
Also ich kann hier in Sachen Warhammer und co eigentlich nicht wirklich mitreden, weil ich mich dafür zugegebendermaßen nicht interessiere, und es insofern auch nicht wirklich beurteilen kann.

Aber was ich sagen kann ist, daß mir an mehreren Stellen schon aufgefallen ist, daß miese Qualität für horende Preise verkauft wird. In einem anderen Thread wurde beispielsweise die schlechte Binung von White Wolf und Feder & Schwert Büchern angesprochen. Leider scheint es wirklich so zu sein, daß an allen Ecken und Enden nur noch auf das Geld geachtet wird. Hauptsache die Sachen werden verkauft, ist doch egal, ob die Figuren minderwertig sind, oder bei den Büchern schon nach ein paar Tagen die Seiten rausfliegen. Hauptsache die Kasse stimmt. :(

Das traurige daran ist, daß sie wahrscheinlich die ganzen Figuren für die Hälfte des Preises verkaufen könnten, und immernoch genug Umsatz machen würden. Aber die Kunden zahlen halt den hohen Preis, also warum weniger verlangen?

Ich reg mich über diese Einstellung schon seit langem auf, nicht nur in Sachen Rollenspiel, sondern auch was CD's, Computerspiele oder Elektronik im allgemeinen angeht. Ihr seid also nicht allein ;)

Ob man was dagegen machen kann, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Um wirklich was zu ändern, müßte sich wahrscheinlich die allgemeine Einstellung zu Geld drastisch ändern.
 
Ich bin ja ehemaliger WH40k Zocker und auch WHFB. Hatte damals ncoh mit der 1st Edition (Rogue Trader) angefangen, hab die 2nd Ed. sehr gerne gespielt (hatte 5000 Punkte Blood Angels, 3000 Punkte Imperiale Infantrie, 3000 Punkte Space Orks respektive 3000 Orks & Gobbos, 2500 Punkte Imperium) udn anch der Umstellung der Regelna uf 3rd Ed. hatte sich das dann erledigt ud ich bin auf VOID umgestigen. Und das aus 2 Gründen: Schönere Modelle, geringerer Kostenfaktor.
 
Es ist selbstverständlich das ein Vertrieb wie GW Geld verdienen will, aber ich finde deren Philosophie echt verachtenswert. Mir Spuken da auch ein paar sehr unschöne Geschichten über GWs Geschäftspraktiken.
Kommen wir zum obigen angespruchen Phänomen der GW Läden. Ich kannte in Berlin einige Läden die sehr lange GW Produkte verkauften. Einer davon(Drachenschmiede) machte regelmäßig Turniere und GW war seine Haupteinnahmequelle. Dann kam die Phase wo GW seine eigenen Läden aufmachen wollte. Dazu schien GW die Preise enorm anzukurbeln und plötzlich lohnte es sich nicht mehr für viele Läden deren Produkte anzubieten. Der Grund ist klar, die GW Spieler sollen halt gefälligst in einem GW Laden einkaufen. Schon unschön, wie man mit langjährigen Kunden umgeht. Ein anderer Verkäufer(Pegasus) erzählte mir damals, daß er GW erzählt hätte, daß deren Produkte in Deutschland viel zu teuer wären(in England/Schottland bekam man alles weit billiger). Was war die Antwort von GW ? "Die Deutschen habens ja." So frech die Antwort auch ist, wir doofe Kunden haben ihnen leider recht gegeben.
Auch hart fand ich die Bezahlung der Angestellten in deren Ländern. Die hatten/haben einen mickrigen Stundenlohn, dürfen aber zu einer gewissen Summe günstiger/umsonst GW Produkte beziehn. Wenn man bedenkt, wie billig die Herstellung dank Massenproduktion ist, ist, das schon Ausbeuterei. Selber schuld kann man jetzt sicherlich sagen, aber ich finde es dennoch hart, was den Verkäufern abverlangt wird.

Neue Editonen sind nichts ungewöhnliches, schließlich gehört das zum Verdienen dazu, aber die Methoden sind bisher immer unfair gegenüber Altspielern gewesen.
Das das auch anders geht, zeigt Rackham mit Confrontations. Da kommt die 2.Edition raus mit wenigen neuen Regeln und die alten Sachen waren immer noch 100% einsetzbar oder mußten evtl. kostengünstig erweitert werden(Figurenkarten).
Wenn ich mir was bei GW hole, weiß ich nicht, ab wann ich den Kram einschmelzen darf oder in die Vitrine verstauben kann.

Ärgerlich auch dessen Umgang mit Geschäftspartnern. Da wurde von Hogshead Warhammer Fantasy RPG neu rausgebracht, was meiner Ansicht ein echt gutes RPG ist und GW machte denen das Leben ohne Ende schwer. Ständig waren die nicht zufrieden und die Produkte mußten erneuert werden ehe sie auf den Markt kommen durften, jedoch bekam Hogshead nicht die Unterstützung und so kamen dessen Produkte extrem spät oder gar nicht auf den Markt, weswegen es sich irgendwann nicht mehr lohnte. Da fragt man sich, ob GW überhaupt das RPG wollte ?

Ansonsten steht noch auf meiner Cholerikerliste dessen Trading Card Game. Da sind die allerdings genauso drauf wie Wizards und Co. und das Thema würde hier nicht reingehören. Kurz:Viel viel zu teuer und gewissenslose Ausbeutung von Kindern, die nicht mit Geld umgehen können.
 
Also ich würde ja zu GW sagen das früher da haben ja sehr viel mehr Leute die Spiele von GW gespielt. Zum Beispiel die Kids im meinen Alter, soetwas kommt ja kaum noch vor das ein 8 Klässler soetwas spielt, Whf und Wh40k sind halt zu unbekannt ich bin mir sicher wenn mehr Leute sowas spielen würden, würde es auch wenieger kosten is ja logisch wenieger Kunden heißt höhere Kosten.
 
Ich bezweifle, das GW weniger Kunden hat als früher. Allein wenn ich im örtlichen Gamestore bin (Ja, Frankfurt hat zwar auch einen GW-Laden, aber bei denen kauf ich nicht ;)), hängen dort ständig irgendwelche Plagen zwischen 12 und 16 rum.

Auch musste ich selten meinen Kram nach einer neuen Edition einschmelzen, klar waren einige Modelle so nicht mehr einsetzbar, aber der Großteil funktionierte eben noch, auch wenn die Armee an sich umstrukturiert werden musste, um noch etwas zu bringen. Aber das sind selten mehr als einige kleinere Anschaffungen.
 
Ich hab das Problem nicht.
Eine Weile lang (ca. vor 2 Jahren) habe ich mir überlegt, mir das Starter-Set zuzulegen, war mir aber zu teuer. Dann habe ich mit Confrontation angefangen und erweitere mein Sortiment jetzt um Ragnarok (obwohl mir die Ragnarok-box VIEL zu teuer vorkommt).

mfg
Aqui
 
Ich fand das Tun von GW schon immer nen bissel blöde, oder kann mir einer sagen warum nen depp auf nem Pferd beide aus Plastik und nur das Schwert aus einer art robustem Material 7,95 DM bzw ja heute € kosten muss? Naja was soll ma tun wenn ma süchtig is zum Glück kann man sich die Würfel selber programmieren da muss man sich nicht ständig neue keufen wenn die verloren gehen (in Hibu kommt ma an sowas sowieso nich ran) naja have fun Vamps! :chilli:
 
Die halb Plastik, halb Zinnfiguren fand ich auch schon immer zum kotzen, egal von welcher Firma. Was soll der Mist ? Die gingen ständig kaputt..
 
Das beste ist aber immernoch, dass diese sauteuren Zinnviecher weder mit dem GW-Zinnkleber, noch mit Green Stuff zusammenhalten. Die Teile fallen ständig auseinander, nichtmal eine speziell entwickelte Green-Stuff-Zinnkleber-Fusion kann das Zeug nicht bändigen :rolleyes:
 
Das ist auch nur logisch. Angewandte Physik.

Aus dem Grund sollte man solche schweren Teile auch anbohren und mit einem Drahstift stabilisieren.
Das wird in vielen GW-Publikationen detailliert beschrieben und in nahezu jedem White Dwarf beim obligatorischen "Eavy Metall Masterclass" oder irgendeinem anderen Modellbauartikel erwähnt.

vale!

insania

PS: Musste man diesen Kindergarten-Thread eingentlich aus der Versenkung holen?
Achtung, ironisch und verallgemeinernd:
Ihr kauft doch auch reihenweise Regel- und Quellenbücher,
deren buchbindernische Qualität hundsmiserabel ist und die weit über Wert verkauft werden.
15€ für ein Taschenbuch-Heftchen ala Vampire: Clanbook?
Kindisch, einfach nur kindisch.
 
Mhh... wenn ich schon so viel Geld für meine damaligen halben(!) Warhammer-Armeen für DSA-Krams ausgegeben hätte, dann hätte ich wohl schon das Doppelte von allem, das erhältlich ist und nur die Hälfte dürfte ich dank Regelveränderungen einsetzen. (Hatte Untote gespielt!)
Games-Workshop ist schon eine gewaltige Spur extremer als die ohnehin nicht gerade günstige Preislage der gesamten Buchindustrie.
 
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